Wir unterstützen Sammlungen der FU, HU, TU und der Charité bei der digitalen Erschließung und Präsentation ihrer Bestände. Hier geben wir einen Überblick über unsere Kooperationen und die von uns betreuten und durchgeführten Projekte.
Für neue Zusammenarbeit sind wir stets offen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie ein gemeinsames Projekt vorschlagen oder sich über unsere Arbeit informieren möchten!
Laufende Projekte
Prähistorische Objekte wieder für Lehre und Forschung sichtbar machen
Objektviewer für reakivierte ur- und frühgeschichtliche Sammlung an der FU Berlin
Zur Materialität der Fotografie im Digitalen
Online-Präsentation von Ergebnissen eines Seminars zu historischen Fotografien
Vom Keller zum Kinosaal
Zu Geschichte und Sammlungen des Lehrfilms in Berlin
Semesterprojekt „Heureka! Meilensteine der Medizingeschichte“
Comic-Narrationen zu medizinhistorischen Themen
„Weigand trifft Späth“
Social Media-Serie von Späth-Arboretum und Universitätsbibliothek der HU
Gelehrtenbüsten
Institutionenübergreife Erhebung und Veröffentlichung von Daten
Neupräsentation der Bestände des Medienarchäologischen Fundus
Aufbereitung und Präsentation von Daten zu medientechnischen Geräten
Pilotstudie zur Erfassung von Provenienzinformationen
Kooperation mit dem Projekt Sultan Art Collection Research (SACRe)
Vernetzte Lehrobjekte zur Haustieranatomie
Sammlungsübergreifende Erschließungsarbeit an der FU Berlin
Handschriftliche Objektinformationen maschinenlesbar machen
Digitale Erschließung von Karteikarten zur Xylothek des Botanischen Gartens und Botanischen Museums Berlin
Datenmanagement für die Abguss-Sammlung Antiker Plastik
Tool für die Zusammenarbeit mit dem Fachportal iDAI.objects
Digitalisierung historischer Videoaufnahmen des Historischen Archivs zum Tourismus
Digitalisierung eines Bestands von Super 8- und Hi8-Filmen
Dokumentation historischer Medizingeräte
Objektfotografische Dokumentation der Geräte des ehemaligen Physiologischen Praktikums der Charité
Präsentation eines Archivs der Kunst und Kultur in der Migrationsgesellschaft
Unterstützung eines Seminars des Zentrums für Kulturtechnik (HU)
Data Management Lab
Toolentwicklung für die Arbeit mit Sammlungsdaten
3D-Digitalisierung von Sammlungsobjekten aus den BUA-Einrichtungen
Zusammenarbeit mit der ZE3D der TU zur dreidimensionalen Erfassung und Online-Präsentation universitärer Sammlungsobjekte
Geplante Projekte
Winckelmann-Institut Datenhotel Sammlung Originale
Datenmanagement für die Sammlungsdatenbank des Berliner Medizinhistorischen Museums
Toolentwicklung für das LIDO-Mapping von Sammlungsdaten
Abgeschlossene Projekte
Digitales Findbuch der Berlin-Brandenburgischen Landesstelle für Alltagskultur
Verbesserung der Recherchemöglichkeiten durch Online-Veröffentlichung
Objekte erzählen (Instituts)geschichte
Eine digitale Ausstellung der Sammlung des Instituts für Vorderasiatische Archäologie
Neuerschlossene Wandkarten präsentieren
Online-Tool für eine Machbarkeitsstudie an der Fachbibliothek Geowissenschaften der FU
Fotografische Dokumentation von Lackbodenprofilen
Erstaufnahme einer Sammlung bodenkundlicher Profile mit Fotografien und elementaren Metadaten
Kompetenzaufbau fotografische Dokumentation
Workshop in den Mineralogischen Sammlungen der TU
Datenrettung im Archiv für Krankenhausbau des XX. Jahrhunderts an der TU Berlin
Sicherung von Datenbeständen auf veralteter Hardware
Audiovisuelle Streik-Zeitung der 1980er und -90er Jahre
Digitalisierung von Videos zu studentischen Massenprotesten an der FU Berlin
Ausstellung zur Forschungsgeschichte der Sammlung Alban
Online-Zugang zu den Erkenntnissen eines Forschungsseminars am Institut für Ägyptologie der FU Berlin
Fotografische Dokumentation von Schiffspropellern
Erstaufname einer Modellpropellersammlung mit Fotografien und elementaren Metadaten
Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit zweier Sammlungen der FU
Beauftragen professioneller Fotografien für Sammlungen von Biologiedidaktik und Vorderasiatischer Archäologie
Digitalisierung der Präparatekartei des Berliner Medizinhistorischen Museums
Scankampagne und digitale Aufbereitung des zentralen analogen Findmittels zur Präparatesammlung
KI-basierte Transkription historischer Sektionsprotokolle
Vorstudie für die Digitale Edition der Sektionsprotokolle Rudolf Virchows aus dem BMM der Charité
Heiner Müller Archiv / Transitraum
Unterstützung bei der inhaltlichen Erschließung und Digitalisierung der Exemplarspezifika und Einlagen eines Teilbestandes von ca. 50 Büchern der Autorenbibliothek Heiner Müllers
Anthropologische Lehrbildsammlung von Hans Grimm (1910-1995)
Unterstützung bei der Digitalisierung und Kontextualisierung eines ethisch sensiblen Bestandes der Charité
Wikidata-basierte Sacherschließung von Lehrbildern
Data Inspector für das Institut für Kunst- und Kulturgeschichte der HU Berlin
Fotokampagne zum Historischen Kabinett des Instituts für Psychologie
Fotografische Dokumentation einer Instrumentensammlung der HU Berlin
Digitalisierung theaterhistorischer Objekte
Unterstützung einer Sammlung der FU Berlin bei der Einführung von Omeka S für die Sammlungsdigitalisierung
Heilpädagogisches Archiv
Unterstützung einer Sammlung der HU Berlin bei der forschungsorientierten Digitalisierung
Der Nachlass des Architekturkritikers Ugo Ojetti
Unterstützung eines Projektseminars an der FU Berlin
Kooperation mit dem Forschungsnetzwerk „Koloniale Kontexte in Berliner Universitäten“
Berlin University Alliance – Center for Global Engagement
Online-Ausstellung „Eine schlafende Ariadne in Berlin“
Unterstützung der Abguss-Sammlung Antiker Plastik der FU Berlin bei einem Projektseminar
Digitalisierung Universitätssammlungen
Die HU Berlin digitalisiert in Kooperation mit der Stiftung Humboldt-Forum
Pilotdigitalisierung einer Mineraliensammlung
Digitalisierung von Inventarbüchern und einer Schlagwortkartei der Mineraliensammlungen der TU Berlin
Unterstützung des Projektseminars "zurechtgestutzt!"
Kooperation mit dem Institut für deutsche Literatur der HU Berlin
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"sub_line": "Toolentwicklung für das LIDO-Mapping von Sammlungsdaten",
"description": "<p>Das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité hat eine umfangreiche wissenschaftliche Objektdatenbank aufgebaut, die aktuell nur lokal zugänglich ist. Für die Objekterfassung nutzt das Museum das Datenbankmanagementsystem Axiell-Collections. Um zukünftig einen Datenaustausch mit Fachportalen, Aggregatoren und dem neuen <a href=\"https://sammlungsportal.charite.de/viewer/index/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sammlungsportal Medizingeschichte</a> der Charité zu ermöglichen, soll das Mapping der Daten auf das Standard-Austauschformat <a href=\"https://cidoc.mini.icom.museum/working-groups/lido/lido-overview/about-lido/what-is-lido/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LIDO</a> überarbeitet und vereinfacht werden.</p>\n<p>Das Digitale Netzwerk Sammlungen unterstützt dieses Datamanagement-Projekt mit Tools und Skripten und berät bei Fragen der Datenmodellierung. Dabei greifen wir auf Module und Erfahrungen aus ähnlichen Projekten für andere Universitätssammlungen aus dem BUA-Verbund zurück.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://bmm-charite.de/kontakt/beate-kunst\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beate Kunst</a><br>Berliner Medizinhistorisches Museum</p>\n<h4>Projektstatus</h4>\n<p>in Planung</p>",
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"title": "Data Management for the Collection Database of the Berlin Museum of Medical History",
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"description": "<p>The Berlin Museum of Medical History at the Charité has built up an extensive database of scientific objects, which is currently only accessible locally. The museum uses the Axiell Collections database management system to catalogue its objects. To enable future data exchange with specialized portals, aggregators, and the new <a href=\"https://sammlungsportal.charite.de/viewer/index/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Charité Medical History Collection Portal</a>, the data must be mapped to the standard exchange format, <a href=\"https://cidoc.mini.icom.museum/working-groups/lido/lido-overview/about-lido/what-is-lido/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LIDO</a>, and the mapping process must be revised and simplified.</p>\n<p>The Digital Network for Collections is supporting this data management project by providing tools, scripts, and advice on data modeling issues. We are drawing on modules and experience from similar projects for other university collections within the Berlin University Alliance.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Project Lead</h4>\n<p><a href=\"https://bmm-charite.de/kontakt/beate-kunst\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beate Kunst</a><br>Berlin Museum of Medical History (Charité)</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> Status</strong></h4>\n<p>in planning</p>",
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"description": "<p class=\"MsoNormal\">Für die Berlin-Brandenburgische Landesstelle für Alltagskultur (BBLA) hat das Digitale Netzwerk Sammlungen deren Findbuch online zugänglich gemacht. Das Findmittel war zunächst von der Landesstelle in Form einer umfassenden, hierarchisch gegliederten Worddatei angelegt worden. In Kooperation mit Jonas Tinius, der die BBLA seit 2025 leitet, wurde das Findbuch nun in eine öffentliche, klick- und durchsuchbare Form überführt. Zu recherchieren sind seitdem sowohl die Gliederung der Bestände als auch detaillierte Informationen zu den einzelnen Archivalien und Konvoluten.</p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die BBLA ist zugleich Forschungsstelle und Archiv. Sie ist angesiedelt am Institut für Europäische Ethnologie der HU Berlin. Ihre Sammlungen umfassen Bestände vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart – darunter solche der Akademie der Wissenschaften der DDR, das Archiv für Alternativkultur, den Hahne-Niehoff Nachlass, das European HIV/Aids Archive und das Archiv der Flucht.</p>\n<h3 class=\"MsoNormal\">Ergebnis</h3>\n<p class=\"MsoNormal\">Veröffentlichung des <a href=\"https://public-files.berlin-university-collections.de/bbla-finding-aid-viewer/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">digitalen Findbuchs</a></p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.euroethno.hu-berlin.de/de/mitarbeiter-innen/jonas-tinius\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Jonas Tinius</a><br>Leiter der Berlin-Brandenburgischen Landesstelle für Alltagskultur<br>Mitarbeiter am Institut für Europäische Ethnologie der HU Berlin</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>08/2025 – 10/2025</p>",
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"title": "Digital Finding Aid for Berlin-Brandenburg Office for Everyday Culture ",
"sub_line": "Publication to improve research opportunities",
"description": "<p>For the Berlin-Brandenburg State Office for Everyday Culture (BBLA), the Digital Network for Collections has made its finding aid available online. The finding aid was originally created by the State Office as a comprehensive, hierarchically structured Word file. In cooperation with Jonas Tinius, who has led the BBLA since 2025, the finding aid has been converted into a public, clickable, and searchable format. Since then, users have been able to search both the organizational structure of the holdings and detailed information on individual archival records and collections.</p>\n<p>The Berlin-Brandenburg Office for Everyday Culture is both a university research center and an archive at the Institute for European Ethnology at the HU Berlin. Its collections span the early 20th century to the present day—including holdings from the Academy of Sciences of the GDR, the Archive for Alternative Culture, the Hahne-Niehoff Estate, the European HIV/AIDS Archive (EHEAA), and the Archive of Flight.</p>\n<h3>Results</h3>\n<p>Publication of the <a href=\"https://public-files.berlin-university-collections.de/bbla-finding-aid-viewer/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">digital finding aid</a>.</p>",
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"title": "FU - VA Vorderasiatische-Archaeologie",
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"description": "<p>Das Seminar an der FU bietet Studierenden der Archäologie einen praxisnahen Zugang zur Sammlung des Instituts. Diese umfasst Rollsiegel, Abrollungen und Keramikgefäße verschiedener Provenienzen. Anhand ausgewählter Objekte erarbeiten die Seminarteilnehmenden eine wissenschaftlich fundierte Online-Präsentation der Institutsgeschichte und archäologischer Arbeitsweisen. Das Digitale Netzwerk Sammlungen unterstützt bei der Entwicklung der virtuellen Ausstellung.</p>\n<p>Detaillierte Einblicke in die Arbeiten des Seminars gibt es auf der <a href=\"https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/vaa/forschung/Institussammlung/Rollsiegel/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Webseite des Instituts</a>.</p>\n<p><em>Fotos: Sammlung des Instituts für Vorderasiatische Archäologie (B. Ludewig, 2024)</em><br><em>(1) Moderner Abdruck westasiatischer Rollsiegels in Plastilin und zugehörige Silikonformen.</em><br><em>(2) Keramikgefäße aus der sog. Sammlung Löbert.</em><br><em>(3) Rollsiegel in der Sammlung des Instituts für Vorderasiatische Archäologie.</em></p>",
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"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/vaa/vaa/mitarbeiter/mitarbeiter_drittmittel/Weiss.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Marina Weiss</a><br>Institut für Vorderasiatische Archäologie</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 9/2025</p>",
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"title": "Objekte erzählen (Instituts)geschichte",
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"description": "<p>Das Seminar an der FU bietet Studierenden der Archäologie einen praxisnahen Zugang zur Sammlung des Instituts. Diese umfasst Rollsiegel, Abrollungen und Keramikgefäße verschiedener Provenienzen. Anhand ausgewählter Objekte erarbeiten die Seminarteilnehmenden eine wissenschaftlich fundierte Online-Präsentation der Institutsgeschichte und archäologischer Arbeitsweisen. Speziell im Fokus stehen dabei das Anfertigen von modernen Siegelabrollungen zur Dokumentation des Siegelbildes, das archäologische Zeichnen von Keramikgefäßen und die Herstellung von 3D-Modellen von archäologischen Objekten durch Structure from Motion (SfM) Technik. Das Digitale Netzwerk Sammlungen unterstützt bei der Entwicklung der virtuellen Ausstellung.</p>\n<h3>Ergebnis</h3>\n<p>Hier geht es zur Ausstellung „<a href=\"https://ausstellungen.berlin-university-collections.de/va/vorderasiatische-archaeologie-fu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gesammelt. Erforscht. Bewahrt</a>.“</p>\n<p><em>Fotos: Sammlung des Instituts für Vorderasiatische Archäologie (B. Ludewig, 2024)</em><br><em>(1) Moderner Abdruck westasiatischer Rollsiegels in Plastilin und zugehörige Silikonformen.</em><br><em>(2) Keramikgefäße aus der sog. Sammlung Löbert.</em><br><em>(3) Rollsiegel in der Sammlung des Instituts für Vorderasiatische Archäologie.</em></p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/vaa/vaa/mitarbeiter/mitarbeiter_drittmittel/Weiss.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Marina Weiss</a><br>Institut für Vorderasiatische Archäologie</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>09/2025 – 02/2026</p>",
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"title": "Telling the Institute’s History Through Objects",
"sub_line": "A digital exhibition on the collection of the Institute of Near Eastern Archaeology",
"description": "<p>A seminar being held at the FU Berlin will give archaeology students practical access to the collection of the Institute of Near Eastern Archaeology. Materials include cylinder seals, seal impressions, and ceramic vessels from various provenances. Using selected objects, seminar participants will develop a scientifically rigorous online presentation of the institute’s history and archaeological methods. The seminar will focus on producing modern seal impressions to document the images on the seals, making archaeological drawings of ceramic vessels, and creating 3D models of archaeological objects using structure from motion (SfM) technology. The Digital Network for Collections is supporting the development of the virtual exhibition.</p>\n<h3>Results</h3>\n<p>The exhibition, “<a href=\"https://ausstellungen.berlin-university-collections.de/va/vorderasiatische-archaeologie-fu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Collected. Researched. Preserved.</a>” can be accessed here.</p>\n<p><em>Images: Collection of the Institute of Near Eastern Archaeology, photos: B. Ludewig, 2024</em><br><em>(1) Modern impression of a West Asian cylinder seal in plasticine with accompanying silicone molds.</em><br><em>(2) Ceramic vessels from the so-called Löbert collection.</em><br><em>(3) Cylinder seals in the collection of FU Berlin’s Institute of Near Eastern Archaeology.</em></p>",
"sidebar_content": "<h4>Project Lead</h4>\n<p><a href=\"https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/vaa/vaa/mitarbeiter/mitarbeiter_drittmittel/Weiss.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Marina Weiss</a><br>Institute of Near Eastern Archaeology</p>\n<h4>Project Duration</h4>\n<p>09/2025 – 02/2026</p>",
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"title": "FU - Geografische Wandkarten",
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"description": "<p>Seit dem 19. Jahrhundert werden Wandkarten zur Vermittlung geografischer Inhalte genutzt. Bis heute zählen sie neben digitalen Medien zu den wichtigsten Lehrmitteln an Schulen und Universitäten. Die Fachbibliothek Geowissenschaften an der FU Berlin verfügt über eine umfangreiche Sammlung topografischer und thematischer Karten.</p>\n<p>Für die Erschließung der ca. 600 Wandkarten in ihrem Bestand wurde im Rahmen eines Projekts ein Proof of Concept entwickelt. Das anhand von 60 Karten erarbeitete Konzept zielt darauf ab, die komplette Sammlung im Bibliothekskatalog zu erschließen und damit ihre Nutzung in der disziplinären Lehre zu erleichtern. Auch für bildungs- und geographiehistorische Forschungen wird mit der digitalen Erschließung eine wertvolle Quelle zugänglich gemacht.</p>\n<p>Um die neuerschlossenen Materialien bekannter zu machen und ihre Nutzung zu erleichtern, wurde bei der Konzeptentwicklung auch die Online-Präsentation ausgewählter Wandkarten und der mit ihnen verbundenen Metadaten berücksichtigt. Das Digitale Netzwerk Sammlungen ermöglicht die Erprobung dieser Präsentation an ausgewählten Beständen, indem es der Kartensammlung der Fachbibliothek Geowissenschaften ein Online-Tool bereitstellt. Nach einer kurzen Einweisung und geringen Anpassungen an fachspezifische Metadatenformate können die Mitarbeitenden der Sammlung das vom Digitalen Netzwerk Sammlungen entwickelten Tool selbständig für die Erstellung der virtuellen Präsentation nutzen.</p>\n<p>Foto: © Lina Geiges-Erzgräber</p>",
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"title": "Neuerschlossene Wandkarten präsentieren",
"sub_line": "Online-Tool für eine Machbarkeitsstudie an der Fachbibliothek Geowissenschaften der FU",
"description": "<p>Seit dem 19. Jahrhundert werden Wandkarten zur Vermittlung geografischer Inhalte genutzt. Bis heute zählen sie neben digitalen Medien zu den wichtigsten Lehrmitteln an Schulen und Universitäten. Die Fachbibliothek Geowissenschaften an der FU Berlin verfügt über eine umfangreiche Sammlung topografischer und thematischer Karten.</p>\n<p>Für die Erschließung der ca. 600 Wandkarten in ihrem Bestand wurde im Rahmen eines Projekts ein Proof of Concept entwickelt. Das anhand von 60 Karten erarbeitete Konzept zielt darauf ab, die komplette Sammlung im Bibliothekskatalog zu erschließen und damit ihre Nutzung in der disziplinären Lehre zu erleichtern. Auch für bildungs- und geographiehistorische Forschungen wird mit der digitalen Erschließung eine wertvolle Quelle zugänglich gemacht.</p>\n<p>Um die neuerschlossenen Materialien bekannter zu machen und ihre Nutzung zu erleichtern, wurde bei der Konzeptentwicklung auch die Online-Präsentation ausgewählter Wandkarten und der mit ihnen verbundenen Metadaten berücksichtigt. Das Digitale Netzwerk Sammlungen ermöglicht die Erprobung dieser Präsentation an ausgewählten Beständen, indem es der Kartensammlung der Fachbibliothek Geowissenschaften ein Online-Tool bereitstellt. Nach einer kurzen Einweisung und geringen Anpassungen an fachspezifische Metadatenformate können die Mitarbeitenden der Sammlung das vom Digitalen Netzwerk Sammlungen entwickelten Tool selbständig für die Erstellung der virtuellen Präsentation nutzen.</p>\n<p>Foto: © Lina Geiges-Erzgräber</p>",
"sidebar_content": "<p>Miriam Wildermuth<br>Fachbibliothek Geowissenschaften</p>",
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"title": "Presenting Newly Catalogued Wall Maps",
"sub_line": "An online tool for a feasibility study at the FU Berlin’s Geosciences Library",
"description": "<p>Wall maps have been used to teach geography since the nineteenth century. To this day, they remain one of the most important teaching aids in schools and universities, alongside digital media. The Geosciences Library at the FU Berlin is home to an extensive collection of topographical and thematic maps.</p>\n<p>As part of a project to catalogue the approximately 600 wall maps in its collection, the Geosciences Library came up with a proof of concept. The concept was developed on the basis of sixty maps and aims to record the entire collection in the library catalogue, thereby facilitating its use in geography teaching. Digital cataloguing also makes this valuable resource available for educational and historical research.</p>\n<p>To raise awareness of the newly catalogued materials and facilitate their use, the concept also takes into account the online presentation of selected wall maps and their associated metadata. The Digital Network for Collections has made it possible to test this presentation on selected holdings by making the map collection of the Geosciences Library available with an online tool. After a brief introduction, and once minor adjustments are made for subject-specific metadata formats, staff can independently use the tool developed by the Digital Network Collections to create the virtual presentation.</p>\n<p>Photo: © Lina Geiges-Erzgräber</p>",
"sidebar_content": "<p>Miriam Wildermuth<br>Geosciences Library, FU Berlin</p>",
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"title": "TU - Fotografische Dokumentation Lackbodenprofile",
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"description": "<p>Lackbodenprofile veranschaulichen die horizontale Schichtung eines Bodens und machen die Unterschiede zwischen verschiedenen Bodentypen deutlich. In dem vom Digitalen Netzwerk Sammlungen durchgeführten Projekt wurden die Profile der Sammlung vollständig dokumentiert. Die aus jeweils zwei unterschiedlichen Winkeln angefertigten Aufnahmen lassen neben der Schichtung der Böden auch deutlich die Topografie der Objekte erkennen. Weitere Fotografien bilden den Raum und das Ensemble der Sammlung ab.</p>",
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"sidebar_content": "<h4>Objektfotografie</h4>\n<p><a href=\"https://katrinhammer.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Katrin Hammer</a></p>\n<h4>Projektbegleitung</h4>\n<p><a href=\"https://portal.wissenschaftliche-sammlungen.de/Person/194564\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Kerstin Wagner</a><br>Sammlungskoordinatorin der TU</p>\n<h4>Sammlungsbetreuung</h4>\n<p><a href=\"https://www.tu.berlin/boku/ueber-uns/anne-wagner\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Anne Wagner</a><br>Institut für Ökologie, Fachgebiet Bodenkunde</p>",
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"title": "Fotografische Dokumentation von Lackbodenprofilen",
"sub_line": "Erstaufnahme einer Sammlung bodenkundlicher Profile mit Fotografien und elementaren Metadaten",
"description": "<p>Lackbodenprofile veranschaulichen die horizontale Schichtung eines Bodens und machen die Unterschiede zwischen verschiedenen Bodentypen deutlich. In dem vom Digitalen Netzwerk Sammlungen durchgeführten Projekt wurden die Profile der Sammlung durch eine professionelle Objektfotografin vollständig dokumentiert. Die aus jeweils zwei unterschiedlichen Winkeln angefertigten Aufnahmen lassen neben der Schichtung der Böden auch deutlich die Topografie der Objekte erkennen. Weitere Fotografien bilden den Raum und das Ensemble der Sammlung ab.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Objektfotografie</h4>\n<p><a href=\"https://katrinhammer.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Katrin Hammer</a></p>\n<h4>Projektbegleitung</h4>\n<p><a href=\"https://portal.wissenschaftliche-sammlungen.de/Person/194564\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Kerstin Wagner</a><br>Sammlungskoordinatorin der TU</p>\n<h4>Sammlungsbetreuung</h4>\n<p><a href=\"https://www.tu.berlin/boku/ueber-uns/anne-wagner\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Anne Wagner</a><br>Institut für Ökologie, Fachgebiet Bodenkunde</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>06/2024 – 12/2024</p>",
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"title": "Photographic Documentation of Soil Profiles",
"sub_line": "Documenting a collection with photographs and elementary metadata",
"description": "<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">Soil profiles illustrate the horizontal layering of soil and highlight the differences between soil types. This project photographically documented the profiles at the TU Berlin’s Department of Soil Science. The images, taken from two different angles, clearly show the topography of the objects as well as the soils’ stratification. Further photographs depict the rooms and the overall layout of the collection.</span></p>",
"sidebar_content": "<h4>Photography</h4>\n<p><a href=\"https://katrinhammer.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Katrin Hammer</a></p>\n<h4>Coordination</h4>\n<p><a href=\"https://portal.wissenschaftliche-sammlungen.de/Person/194564\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Kerstin Wagner</a><br>Sammlungskoordinatorin der TU</p>\n<h4>Collection Management</h4>\n<p><a href=\"https://www.tu.berlin/boku/ueber-uns/anne-wagner\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Anne Wagner</a><br>Institute of Ecology, Soil Science</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>06/2024 – 12/2024</p>",
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"title": "TU - Foto-Workshop Mineralogische Sammlung",
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"description": "<p>Die Mineralogischen Sammlungen der TU arbeiten seit einigen Jahren an der digitalen Dokumentation ihrer Bestände. Da die Sammlung mit deutlich über hunderttausend Exemplaren sehr umfrangreich ist, ist die fotografische Dokumentation der Objekte durch spezialisierte Dienstleister nur für <a href=\"/projects/mineralogische-sammlungen-tu-berlin\" target=\"_self\">eng begrenzte Teilbestände</a> zu realisieren.</p>\n<p>Ziel des Workshops ist es, im Team der Mineralogischen Sammlungen Kompetenzen in der fachgerechten und ästhetisch anspruchsvollen fotografischen Dokumentation von Mineralen aufzubauen. Damit werden die Sammlungsverantwortlichen in die Lage versetzt, die Sammlungsobjekte in größerem Umfang auch im Bild festzuhalten und für Lehre, Vermittlung und Öffentlichkeitsarbeit Aufnahmen anzufertigen, die grundlegende Standards erfüllen.</p>\n<p>Der Workshop wird von einem erfahrenen Objektfotografen durchgeführt. An drei Tagen wird jeweils ein Aspekt im fotografischen Workflow im Mittelpunkt stehen <span style=\"font-size: 11.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Aptos',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Aptos; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\">– </span>von der Vorbereitung der Fotokampagne bis zur Nachbearbeitung und Archivierung der Bilder .</p>\n<p>Vorteilhaft für die Durchführung des Workshops ist, dass die Sammlung aus Mitteln der Berlin University Alliance bereits ein mit hochwertigen Geräten ausgestattetes Fotostudio einrichten konnte.</p>\n<p>Neben den Mitgliedern des Digitalisierungsteams der Mineralogischen Sammmlungen können auch Interessenten aus andern Sammlungen des BUA-Verbundes teilnehmen.</p>",
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"slug": "foto-workshop-mineralogische-sammlungen",
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"sidebar_content": "<h4>Fachliche Betreung</h4>\n<p><a href=\"https://www.tu.berlin/geochemie/ueber-uns/wissenschaftliche-mitarbeiter/dr-r-johannes-giebel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. R. Johannes Giebel</a><br>Kustos Mineralogische Sammlungen am Institut für Angewandte Geowissenschaften, TU Berlin</p>\n<h4>Workshop-Leitung</h4>\n<p>NN</p>",
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"languages_code": "de",
"title": "Kompetenzaufbau fotografische Dokumentation",
"sub_line": "Workshop in den Mineralogischen Sammlungen der TU",
"description": "<p>Die Mineralogischen Sammlungen der TU arbeiten seit einigen Jahren an der digitalen Dokumentation ihrer Bestände. Da die Sammlung mit deutlich über hunderttausend Exemplaren sehr umfangreich ist, ist die fotografische Dokumentation der Objekte durch spezialisierte Dienstleister nur für <a href=\"/projects/mineralogische-sammlungen-tu-berlin\" target=\"_self\">eng begrenzte Teilbestände</a> zu realisieren.</p>\n<p>Ziel des Workshops ist es, im Team der Mineralogischen Sammlungen Kompetenzen in der fachgerechten und ästhetisch anspruchsvollen fotografischen Dokumentation von Mineralen aufzubauen. Damit werden die Sammlungsverantwortlichen in die Lage versetzt, die Sammlungsobjekte in größerem Umfang auch im Bild festzuhalten und für Lehre, Vermittlung und Öffentlichkeitsarbeit Aufnahmen anzufertigen, die grundlegende Standards erfüllen.</p>\n<p>Der Workshop wird von einem erfahrenen Objektfotografen durchgeführt. An drei Tagen wird jeweils ein Aspekt im fotografischen Workflow im Mittelpunkt stehen <span style=\"font-size: 11.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Aptos',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Aptos; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\">– </span>von der Vorbereitung der Fotokampagne bis zur Nachbearbeitung und Archivierung der Bilder.</p>\n<p>Vorteilhaft für die Durchführung des Workshops ist, dass die Sammlung aus Mitteln der Berlin University Alliance bereits ein mit hochwertigen Geräten ausgestattetes Fotostudio einrichten konnte.</p>\n<p>Neben den Mitarbeitenden der Mineralogischen Sammlungen können auch Interessierte aus anderen Sammlungen des BUA-Verbundes teilnehmen.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Fachliche Betreung</h4>\n<p><a href=\"https://www.tu.berlin/geochemie/ueber-uns/wissenschaftliche-mitarbeiter/dr-r-johannes-giebel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. R. Johannes Giebel</a><br>Kustos Mineralogische Sammlungen am Institut für Angewandte Geowissenschaften, TU Berlin</p>\n<h4>Workshop-Leitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.felixbaum.net/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Felix Baum</a></p>",
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"title": " Developing Skills in Photographic Documentation",
"sub_line": "A workshop with the TU Berlin’s Mineralogical Collections",
"description": "<p>For the last few years, the TU Berlin’s Mineralogical Collections have been working on digitally documenting their holdings. As the collection is extensive, with over 100,000 specimens, photographic documentation by specialized service providers is only possible for a few sub-collections.</p>\n<p>The workshop aims to develop the Mineralogical Collections team’s skills in scientifically and aesthetically documenting minerals. This will allow the team to photograph the collection on a larger scale and to produce images that meet important standards for teaching, communication, and outreach.</p>\n<p>The workshop will be led by an experienced object photographer. Over three days, the focus will be on one aspect of the photographic workflow—from preparing the photo project to post-processing and archiving the images.</p>\n<p>The collection’s existing photo studio, equipped with high-quality equipment thanks to Berlin University Alliance funding, will be an advantage during the workshop.</p>\n<p>In addition to members of the Mineralogical Collections digitization team, interested parties from other collections in the BUA network may also participate.</p>\n<p> </p>",
"sidebar_content": "<h4>Concept and Supervision</h4>\n<p><a href=\"https://www.tu.berlin/geochemie/ueber-uns/wissenschaftliche-mitarbeiter/dr-r-johannes-giebel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. R. Johannes Giebel</a><br>Curator of the Mineralogical Collections <br>Department of Applied Geochemistry (TU Berlin)</p>\n<h4>Workshop Implementation</h4>\n<p>NN</p>\n<h4>Project Status</h4>\n<p>in planning</p>",
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"related_services": [
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"title": "Preview Tu Fotoworkshop",
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"title": "TU - Datenrettung Krankenhausbau-Archiv",
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"description": "<p class=\"MsoNormal\">Das Archiv Krankenhausbau des XX. Jahrhunderts ist ein thematisches Spezialarchiv. Es geht auf eine Initiative des Fachgebiets Entwerfen, Krankenhausbau bzw. Bauten des Gesundheitswesens an der TU Berlin zurück. Mit der Vakanz des Fachgebiets ist auch das Archiv seit mehr als 10 Jahren verwaist. Aktuell werden verschiedene Möglichkeiten zum weiteren Umgang mit dem Archiv eruiert.</p>\n<p class=\"MsoNormal\">Neben einer allgemeinen Übersicht über die verschiedenen Bestände des Archivs, sind Teile inventarisiert und eine große Auswahl an Plänen und Bildmaterial digitalisiert. Das Digitale Netzwerk Sammlungen konnte die Sammlungskoordinatorin der TU Berlin, Kerstin Wagner, dabei unterstützen, die auf nicht mehr uneingeschränkt funktionsfähigen Computern abgelegten Daten zu sichern und zu Recherchezwecken bereitzustellen.</p>",
"affiliation": [
"tu"
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"slug": "datenrettung-krankenhausbauarchiv",
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"sidebar_content": "<h4>Projektkoordination</h4>\n<p>Dr. Kerstin Wagner<br>Sammlungskoordinatorin der TU</p>\n<h4>Technische Umsetzung</h4>\n<p><a href=\"https://grandgeorg.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Viktor Grandgeorg</a><br>Grandgeorg Websolutions</p>",
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"languages_code": "de",
"title": "Datenrettung im Archiv für Krankenhausbau des XX. Jahrhunderts an der TU Berlin",
"sub_line": "Sicherung von Datenbeständen auf veralteter Hardware",
"description": "<p class=\"MsoNormal\">Das Archiv Krankenhausbau des XX. Jahrhunderts ist ein thematisches Spezialarchiv. Es geht auf eine Initiative des Fachgebiets Entwerfen, Krankenhausbau bzw. Bauten des Gesundheitswesens an der TU Berlin zurück. Mit der Vakanz des Fachgebiets ist auch das Archiv seit mehr als 10 Jahren verwaist. Aktuell werden verschiedene Möglichkeiten zum weiteren Umgang mit dem Archiv eruiert.</p>\n<p class=\"MsoNormal\">Neben einer allgemeinen Übersicht über die verschiedenen Bestände des Archivs, sind Teile inventarisiert und eine große Auswahl an Plänen und Bildmaterial digitalisiert. Das Digitale Netzwerk Sammlungen konnte die Sammlungskoordinatorin der TU Berlin, Kerstin Wagner, dabei unterstützen, die auf nicht mehr uneingeschränkt funktionsfähigen Computern abgelegten Daten zu sichern und zu Recherchezwecken bereitzustellen.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektkoordination</h4>\n<p>Dr. Kerstin Wagner<br>Sammlungskoordinatorin der TU</p>\n<h4>Technische Umsetzung</h4>\n<p><a href=\"https://grandgeorg.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Viktor Grandgeorg</a><br>Grandgeorg Websolutions</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>06/2024 – 07/2024</p>",
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"id": 52,
"projects_id": 45,
"languages_code": "en",
"title": "Data Recovery at the Archive of Twentieth-Century Hospital Construction (Archiv für Krankenhausbau des XX. Jahrhunderts)",
"sub_line": "Backup of data on outdated hardware",
"description": "<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">The Archive of Twentieth-Century Hospital Construction is a special-topic archive. It has its origins in an initiative of the Department of Architecture for Health at the TU Berlin. Since the department’s disestablishment, the archive has been orphaned for over 10 years. Various options are currently being explored for the further use of the archive.</span></p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">In addition to a general overview of the archive’s various holdings, an inventory has been made of some parts, and a large selection of plans and images have been digitized. The Digital Network for Collections supported the TU Berlin’s collections coordinator Kerstin Wagner in backing up the data stored on computers that are no longer fully functional and making it available for research purposes.</span></p>",
"sidebar_content": "<h4>Projekt Coordination</h4>\n<p>Dr. Kerstin Wagner<br>Collection Coordinator at TU</p>\n<h4>Technical Implementation</h4>\n<p><a href=\"https://grandgeorg.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Viktor Grandgeorg</a><br>Grandgeorg Websolutions</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>06/2024 – 07/2024</p>",
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"related_services": [
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"title": "FU - Universitätsarchiv",
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"description": "<p class=\"MsoNoSpacing\">Das Digitale Netzwerk Sammlungen unterstützte die Digitalisierung von audiovisuellem Material der sogenannten Video-Streik-Zeitung, die in den 1980er Jahren bei Protestaktionen von Studierenden entstand und in den 90ern fortgeführt wurde. Das Projekt ist Teil des Forschungsschwerpunkts „Studierendengeschichte der Freien Universität nach 1968“ an der Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte.</p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">Das Material konzentriert sich vorrangig auf das Wintersemester 1988/89, als einer größten Studierendenstreiks Westberlins stattfand. Damals produzierten Studierende nahezu täglich Ausgaben der audiovisuellen „Video-Streik-Zeitung“, die über Neuigkeiten und Planungen informieren sollte. Sie ergänzte damit Streikkuriere in Papierform und zirkulierte schneller disziplin- und universitätsübergreifend – auch in der TU Berlin und der HdK (heute UdK). </p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">Derartige Studentica gehören nicht zum genuinen Sammlungsgegenstand von Universitätsarchiven. Recherchen der Arbeitsstelle Universitätsgeschichte ergaben einen umfangreichen Bestand an Videobändern im Archiv des AStA der TU Berlin. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei den rund 160 U-matic und U-matic-S um Master-Bänder der Video-Streik-Zeitung handelt.</p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">Die Medienspezifik und das Alter der Bänder erforderten die dringende Umbettung in Archivräume und deren Digitalisierung. Deshalb übernahm das Universitätsarchiv der FU die physischen Bänder. Im Fall der U-matic-S Bänder musste die Digitalisierung durch einen externen Dienstleister durchgeführt werden. Das Digitale Netzwerk Sammlungen übernahm die dafür nötigen Schritte und Aufwendungen.</p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">Das Projekt ist eine Kooperation der Arbeitsstelle Universitätsgeschichte der FU, des Universitätsarchivs der FU, des Medienarchivs am Institut für Theaterwissenschaft der FU und des AStA-Archivs der TU Berlin.</p>",
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"fu"
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"slug": "fu-universitaetsarchiv",
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"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p class=\"MsoNormal\"><a href=\"https://www.fu-berlin.de/sites/arbeitsstelle-universitaetsgeschichte/mitarbeiterinnen/Wissenschaftliche-Mitarbeiter_innen/seidler-lisa-frederike.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Lisa-Frederike Seidler</a><br><span class=\"organization-unit\">Koordinatorin der Arbeitsstelle Universitätsgeschichte</span><br><span class=\"organization-name\"><span class=\"discreet\">Freie Universität</span></span> Berlin</p>",
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"name_short": "FU Berlin",
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"translations": [
{
"id": 21,
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"languages_code": "de",
"title": "Audiovisuelle Streik-Zeitung der 1980er und -90er Jahre",
"sub_line": "Digitalisierung von Videos zu studentischen Massenprotesten an der FU Berlin",
"description": "<p class=\"MsoNoSpacing\">Das Digitale Netzwerk Sammlungen unterstützte die Digitalisierung von audiovisuellem Material der sogenannten Video-Streik-Zeitung, die in den 1980er Jahren bei Protestaktionen von Studierenden entstand und in den 90ern fortgeführt wurde. Das Projekt ist Teil des Forschungsschwerpunkts „Studierendengeschichte der Freien Universität nach 1968“ an der Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte.</p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">Das Material konzentriert sich vorrangig auf das Wintersemester 1988/89, als einer größten Studierendenstreiks Westberlins stattfand. Damals produzierten Studierende nahezu täglich Ausgaben der audiovisuellen „Video-Streik-Zeitung“, die über Neuigkeiten und Planungen informieren sollte. Sie ergänzte damit Streikkuriere in Papierform und zirkulierte schneller disziplin- und universitätsübergreifend – auch in der TU Berlin und der HdK (heute UdK). </p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">Derartige Studentica gehören nicht zum genuinen Sammlungsgegenstand von Universitätsarchiven. Recherchen der Arbeitsstelle Universitätsgeschichte ergaben einen umfangreichen Bestand an Videobändern im Archiv des AStA der TU Berlin. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei den rund 160 U-matic und U-matic-S um Master-Bänder der Video-Streik-Zeitung handelt.</p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">Die Medienspezifik und das Alter der Bänder erforderten die dringende Umbettung in Archivräume und deren Digitalisierung. Deshalb übernahm das Universitätsarchiv der FU die physischen Bänder. Im Fall der U-matic-S Bänder musste die Digitalisierung durch einen externen Dienstleister durchgeführt werden. Das Digitale Netzwerk Sammlungen übernahm die dafür nötigen Schritte und Aufwendungen.</p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">Das Projekt ist eine Kooperation der Arbeitsstelle Universitätsgeschichte der FU, des Universitätsarchivs der FU, des Medienarchivs am Institut für Theaterwissenschaft der FU und des AStA-Archivs der TU Berlin.</p>\n<h3 class=\"MsoNoSpacing\">Ergebnisse</h3>\n<p>Die <a href=\"https://archiv.fu-berlin.de/home/#/content/c7cd9d61946842b1bd448bc1c4e2388e%23/content/c7cd9d61946842b1bd448bc1c4e2388e\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">digitalisierten Video-(Streik-)Zeitungen</a> stehen im Universitätsarchiv der FU für die Forschung bereit.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p class=\"MsoNormal\"><a href=\"https://www.fu-berlin.de/sites/arbeitsstelle-universitaetsgeschichte/mitarbeiterinnen/Wissenschaftliche-Mitarbeiter_innen/seidler-lisa-frederike.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Lisa-Frederike Seidler</a><br><span class=\"organization-unit\">Koordinatorin der Arbeitsstelle Universitätsgeschichte</span><br><span class=\"organization-name\"><span class=\"discreet\">Freie Universität</span></span> Berlin</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>03/2025 – 11/2025</p>",
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},
{
"id": 72,
"projects_id": 37,
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"title": "Audiovisual Strike Newspaper from the 1980s and 1990s",
"sub_line": "Digitization of videos about mass student protests at the FU Berlin",
"description": "<p>The Digital Network for Collections is supporting the digitization of audiovisual material from the “video strike newspaper” created during the student protests of the 1980s and 1990s. This project is part of the research project “Student History of the Freie Universität Since 1968” being conducted at the Research Unit for University History (Arbeitsstelle Universitätsgeschichte).</p>\n<p>The material primarily focuses on the winter semester of 1988/89, when one of West Berlin’s largest student strikes took place. During that time, students produced issues of the audiovisual “video strike newspaper” almost daily, which aimed to disseminate news and plans. It supplemented paper strike bulletins and circulated more quickly across disciplines and universities, including the TU Berlin and the Berlin University of the Arts.</p>\n<p>Student materials like these are rarely part of genuine university archive collections. Research by the Research Unit for University History has revealed an extensive collection of videotapes housed in the General Students’ Committee (AStA) archive at the TU Berlin. The approximately 160 U-matic and U-matic-S tapes are assumed to be master copies of the video strike newspaper.</p>\n<p>Due to the age and media-specificity of the tapes, they urgently need to be digitized and transferred into archival storage. The physical tapes will therefore be placed under the care of the FU Berlin University Archive. Digitization of the U-matic-S tapes must be carried out by an external service provider. The Digital Network for Collections is taking the necessary steps and covering the expenses.</p>\n<p>This project is a collaboration between the FU Berlin’s Research Unit for University History, the University Archive, the Media Archive at the FU Berlin’s Institute for Theater Studies, and the AStA Archive of the TU Berlin.</p>\n<h3>Results</h3>\n<p>The <a href=\"https://archiv.fu-berlin.de/home/#/content/c7cd9d61946842b1bd448bc1c4e2388e%23/content/c7cd9d61946842b1bd448bc1c4e2388e\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">digitized “video strike newspapers”</a> are available for research at the FU Berlin’s university archives.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Project Lead</h4>\n<p class=\"MsoNormal\"><a href=\"https://www.fu-berlin.de/sites/arbeitsstelle-universitaetsgeschichte/mitarbeiterinnen/Wissenschaftliche-Mitarbeiter_innen/seidler-lisa-frederike.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Lisa-Frederike Seidler</a><br><span class=\"organization-unit\">Coordinator Arbeitsstelle Universitätsgeschichte</span><br><span class=\"organization-name\"><span class=\"discreet\">Freie Universität</span></span> Berlin</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>03/2025 – 11/2025</p>",
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"description": "<p>Studierende am Institut für Ägyptologie der FU erarbeiteten im Sommersemester 2025 im Rahmen einer Lehrveranstaltung eine Ausstellung zur „Sammlung Alban“. Das Digitale Netzwerk Sammlungen gab den Studierenden Einblicke in das Online-Tool zur Entwicklung virtueller Ausstellungen. Die Ergebnisse der Beschäftigung mit der Forschungsgeschichte der seit 2024 am Institut befindlichen Sammlung werden seit August 2025 in der Campusbibliothek präsentiert. </p>",
"sidebar_content": "<h4>Seminar- und Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"sofia.de.carvalho.gomes@fu-berlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ana Sofia de Carvalho Gomes</a><br>Institut für Ägyptologie der FU Berlin</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 03/2025</p>",
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"title": "Exhibition on Researching the Alban Collection",
"sub_line": "Support for a seminar at the Institute of Egyptology at the FU Berlin",
"description": "<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">As part of a course held in the summer semester of 2025, students at the Institute of Egyptology (FU Berlin) developed an exhibition on the Alban Collection. The Digital Network for Collections supported the teaching with an introduction to the online tool for developing virtual exhibition. The results of their work on the history of research using the collection, which has been housed at the institute since 2024, was being presented in the campus library. </span></p>",
"sidebar_content": "<p><strong>Seminar and Project Management<br></strong><a href=\"sofia.de.carvalho.gomes@fu-berlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ana Sofia de Carvalho Gomes</a><br>Institute of Egyptology (FU Berlin)</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>since 03/2025</p>",
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"title": "TU - Fotografische Dokumentation Schiffspropeller",
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"description": "<p>Nicht selten stellt die fotografische Repräsentation von Objekten wissenschaftlicher Sammlungen eine Herausforderung dar. Während manche Objekte äußerst klein sind, sind andere groß und sperrig – von zoologischen Lichtmikroskopien [<a href=\"https://www.sammlungen.hu-berlin.de/objekte/stichworte/10761/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link</a>] bis zum wandfüllenden Relief [<a href=\"https://arachne.dainst.org/entity/1234871?fl=20&q=connectedEntities:1241844&resultIndex=941\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link</a>]. Oft ist zudem Fachwissen vonnöten, um den entscheidenden Aspekt eines Forschungsgegenstands identifizieren zu können. Oder nur eine Zusammenschau mehrerer Perspektiven kann das Objekt verständlich machen.</p>\n<p>Zur exemplarischen Erkundung der Frage, wie möglichst aussagekräftige Aufnahmen erstellt werden können, beauftragte das Digitale Netzwerk eine Objektfotografin. Als weitere Projektpartner konnten zwei Sammlungen der TU Berlin gewonnen werden: eine Sammlung von<a href=\"https://berlin-university-collections.de/projects/objektfotografie-lackbodenprofile\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Lackbodenprofilen</a> sowie von Modellschiffspropellern.</p>\n<p>Die Modellpropeller waren Teil von Versuchsreihen, die mit Schiffsmodellen in einem Strömungskanal durchgeführt wurden. Mit ihnen wurde nach möglichst effizienten maritimen Antriebssystemen geforscht. Die bereits seit 1903 bestehende Anlage, in welcher die Tests durchgeführt wurden, stellt selbst einen technisch, historisch, architekonisch und wissenschaftsgeschichtlich hoch interessanten Gegenstand dar [<a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_Versuchsanstalt_f%C3%BCr_Wasser-,_Erd-_und_Schiffbau\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikipedia</a>]. Als ehemalige Versuchsanstalt für Wasserbau und Schiffbau (VWS) ist sie seit 1995 Teil der Technischen Universität Berlin.</p>\n<p>Von den etwa 300 Propellern wurden zehn Exeplare gewählt, mit dem Anspruch, weitestgehend das Spektrum unterschiedlicher Konstruktionansätze zu veranschaulichen. Im Anschluss wurde jedes der gewählten Objekte aus drei Perspektiven fotografiert. Die entstandenen Aufnahmen geben einen Überblick der zentralen Charaktersistika der Objekte – etwa Flügelzahl, Durchmesser, Steigung, Neigung, Skew.</p>\n<p>Mit den entstandenen Fotografien kann auch das Wissen um kaum bekannte Sammlungen und Objekte gemehrt werden.</p>",
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"title": "Fotografische Dokumentation von Schiffspropellern",
"sub_line": "Erstaufname einer Modellpropellersammlung mit Fotografien und elementaren Metadaten",
"description": "<p>Nicht selten stellt die fotografische Repräsentation von Objekten wissenschaftlicher Sammlungen eine Herausforderung dar. Während manche Objekte äußerst klein sind, sind andere groß und sperrig – von zoologischen Lichtmikroskopien [<a href=\"https://www.sammlungen.hu-berlin.de/objekte/stichworte/10761/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link</a>] bis zum wandfüllenden Relief [<a href=\"https://arachne.dainst.org/entity/1234871?fl=20&q=connectedEntities:1241844&resultIndex=941\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link</a>]. Oft ist zudem Fachwissen vonnöten, um den entscheidenden Aspekt eines Forschungsgegenstands identifizieren zu können. Oder nur eine Zusammenschau mehrerer Perspektiven kann das Objekt verständlich machen.</p>\n<p>Zur exemplarischen Erkundung der Frage, wie möglichst aussagekräftige Aufnahmen erstellt werden können, beauftragte das Digitale Netzwerk eine Objektfotografin. Als weitere Projektpartner konnten zwei Sammlungen der TU Berlin gewonnen werden: eine Sammlung von<a href=\"https://berlin-university-collections.de/projects/objektfotografie-lackbodenprofile\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Lackbodenprofilen</a> sowie von Modellschiffspropellern.</p>\n<p>Die Modellpropeller waren Teil von Versuchsreihen, die mit Schiffsmodellen in einem Strömungskanal durchgeführt wurden. Mit ihnen wurde nach möglichst effizienten maritimen Antriebssystemen geforscht. Die bereits seit 1903 bestehende Anlage, in welcher die Tests durchgeführt wurden, stellt selbst einen technisch, historisch, architekonisch und wissenschaftsgeschichtlich hoch interessanten Gegenstand dar [<a href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_Versuchsanstalt_f%C3%BCr_Wasser-,_Erd-_und_Schiffbau\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikipedia</a>]. Als ehemalige Versuchsanstalt für Wasserbau und Schiffbau (VWS) ist sie seit 1995 Teil der Technischen Universität Berlin.</p>\n<p>Von den etwa 300 Propellern wurden zehn Exeplare gewählt, mit dem Anspruch, weitestgehend das Spektrum unterschiedlicher Konstruktionansätze zu veranschaulichen. Im Anschluss wurde jedes der gewählten Objekte aus drei Perspektiven fotografiert. Die entstandenen Aufnahmen geben einen Überblick der zentralen Charaktersistika der Objekte – etwa Flügelzahl, Durchmesser, Steigung, Neigung, Skew.</p>\n<p>Mit den entstandenen Fotografien kann auch das Wissen um kaum bekannte Sammlungen und Objekte gemehrt werden.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Objektfotografie</h4>\n<p><a href=\"https://katrinhammer.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Katrin Hammer</a></p>\n<h4>Projektbegleitung</h4>\n<p><a href=\"https://portal.wissenschaftliche-sammlungen.de/Person/194564\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Kerstin Wagner</a><br>Sammlungskoordinatorin der TU</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>06/2024 – 12/2024</p>",
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"title": "Photographic Documentation of Ship Propellers",
"sub_line": "Documenting a model propeller collection with photographs and elementary metadata",
"description": "<p>Photographing objects from scientific collections is often challenging. Some objects are extremely small, while others are large and bulky. They range from microscope slides to wall-sized reliefs. Additionally, identifying what is important about a research object often requires specialist knowledge. Sometimes, only a synopsis of several perspectives can make the object comprehensible.</p>\n<p>The Digital Network for Collections commissioned an object photographer to explore how to create the most informative images possible. The teams responsible for two collections from the TU Berlin were acquired as additional project partners: a collection of <a href=\"https://berlin-university-collections.de/projects/objektfotografie-lackbodenprofile\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">soil profiles</a> and a collection of model ship propellers.</p>\n<p>The propellers were part of a series of experiments carried out with model ships in a flow channel. These propellers were used in the field of experimental ship and marine technology to study the most efficient maritime propulsion systems. The facility, which has existed since 1903, is itself a highly interesting object of study from a technical, historical, architectural, and scientific perspective. </p>\n<p>The Digital Network for Collections commissioned an object photographer to explore how to create the most informative images possible. Two collections from TU Berlin were acquired as additional project partners: a collection of <a href=\"https://berlin-university-collections.de/projects/objektfotografie-lackbodenprofile\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">soil profiles</a> and a collection of model ship propellers. Since 1995, the former VWS has been part of the TU Berlin as a research facility for hydraulic engineering and shipbuilding.</p>\n<p>Of the approximately 300 propellers, ten were selected to illustrate the full range of design approaches. Each object was photographed from three perspectives. These images provide an overview of the objects’ central characteristics, such as their number of blades, diameter, pitch, inclination, and skew.</p>\n<p>These photographs can also be used to raise awareness of lesser-known collections and objects.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Photography</h4>\n<p><a href=\"https://katrinhammer.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Katrin Hammer</a></p>\n<h4>Coordination</h4>\n<p><a href=\"https://portal.wissenschaftliche-sammlungen.de/Person/194564\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Kerstin Wagner</a><br>Sammlungskoordinatorin der TU</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>06/2024 – 12/2024</p>",
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"sidebar_content": "<h4>Fotograf</h4>\n<p><a href=\"https://dernuklearetraum.de/de/unteres-menue/impressum/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bernhard Ludewig</a></p>\n<h4>Sammlungskoordinatorin der FU Berlin</h4>\n<p><a href=\"https://www.fu-berlin.de/sites/ub/ueber-uns/team/klamm/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Stefanie Klamm</a></p>",
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"description": "<p>Um die Sichtbarkeit zweier Sammlungen zu stärken und ihre Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen, beauftragte das Digitale Netzwerk einen professionellen Fotografen. Dieser porträtierte Objekte, Räume und Nutzung der Rollsiegel-Sammlung des Instituts für Vorderasiatische Archäologie sowie der Mediensammlung der Didaktik der Biologie. Beide Sammlungen gehören zur Freien Universität.</p>\n<p>Die Beauftragung erfolgte in Abstimmung mit den Sammlungsverantwortlichen und der Sammlungskoordinatorin der FU, die die Auswahl der Motive und der Aufnahmen festlegten. Untenstehend finden Sie eine Auswahl der Fotografien, welche zukünftig den Sammlungen zur Verfügung stehen.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Fotograf</h4>\n<p><a href=\"https://dernuklearetraum.de/de/unteres-menue/impressum/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bernhard Ludewig</a></p>\n<h4>Sammlungskoordinatorin der FU Berlin</h4>\n<p><a href=\"https://www.fu-berlin.de/sites/ub/ueber-uns/team/klamm/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Stefanie Klamm</a></p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>09/2024 – 04/2025</p>",
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"description": "<p>The Digital Network for Collections commissioned a professional photographer to enhance the visibility of two university collections and to support their public relations efforts. The photo sessions captured various objects and spaces, as well as the use of the Cylinder Seals Collection at the Institute of Near Eastern Archaeology and the Biology Education Media Collection (Mediensammlung der Biologiedidaktik). Both collections are housed at the FU Berlin.</p>\n<p>The photography was carried out in close coordination with the respective collection managers and the university’s collection coordinator, who together selected the subjects and motifs. Below is a curated selection of photographs that will be made available for future use in the collections.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Photographer</h4>\n<p><a href=\"https://dernuklearetraum.de/de/unteres-menue/impressum/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bernhard Ludewig</a></p>\n<h4>Collection Coordinator, FU Berlin</h4>\n<p><a href=\"https://www.fu-berlin.de/sites/ub/ueber-uns/team/klamm/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Stefanie Klamm</a></p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>09/2024 – 04/2025</p>",
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"title": "CH - Präparate-Kartei des Berliner Medizinhistorischen Museums",
"sub_line": "Durchführung einer Digitalisierungskampagne am Museum der Charité",
"description": "<p class=\"MsoNormal\">Das Berliner Medizinhistorische Museum (BMM) der Charité verfügt über eine historische Kartei, welche die museumseigene Sammlung von Feuchtpräparaten erschließt. Durch die zentrale Bündelung von Informationen zu den Objekten erleichtert sie die Forschung an diesen. Das Digitale Netzwerk unterstützte das BMM durch die Digitalisierung der Karteikarten.</p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die Kartei lagert in einem hölzernen Aufbau aus acht Kästen à zwei Schüben. Sie ist gegliedert nach Organen. Innerhalb dieser Ordnung ist sie unterteilt nach Krankheitsbildern, von welchen das entsprechende Organ betroffen sein kann – beispielsweise das Gehirn von einem Aneurysma.</p>\n<p class=\"MsoNormal\">Alle Karteikarten sind dabei jeweils bezogen auf ein Organpräparat. Sie verfügen über eine eindeutige Nummerierung und geben unter anderem Aufschluss über Alter und Geschlecht der verstorbenen Person, deren Leichnam untersucht wurde, um das Wissen über Krankheiten zu erweitern. Einige der Präparate stammen aus der Zeit Rudolf Virchows.</p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die Präparatesammlung des Museums ist von hohem medizingeschichtlichen Wert und die Kartei ein bis heute genutztes Werkzeug wissenschaftlicher Forschung.</p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong>Zielsetzung</strong></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Das Projekt hatte zwei übergeordnete Ziele: die historische Kartei zu schützen und zu bewahren sowie die Arbeit mit ihr zu erleichtern und sie zugänglicher zu machen.</p>\n<p class=\"MsoNormal\">In einem ersten Schritt wurden konservatorisch bedenkliche Elemente wie Büroklammern oder Klebenotizen aus der Kartei entfernt und die Karten fortlaufend nummeriert. Im Anschluss wurde sie einem externen Dienstleister für Digitalisierung übergeben und von diesem gescannt. Die nun mögliche Nutzung der Bilddateien statt der analogen Originale schont und bewahrt letztere.</p>\n<p class=\"MsoNormal\">Mit der Digitalisierung der Karteikarten ist die Grundlage für den Aufbau einer Datenbank gegeben, die es ermöglichen soll, die in der Kartei erfassten Informationen inhaltlich umfassender zu erschließen.</p>",
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"slug": "medizinhistorische-kartei",
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"sidebar_content": "<p><strong>Ansprechpartnerin</strong></p>\n<p><a href=\"https://bmm-charite.de/kontakt/navena-widulin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Navena Widulin</a>, Sammlungsbetreuerin des Berliner Medizinhistorischen Museums</p>",
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"title": "Digitalisierung der Präparatekartei des Berliner Medizinhistorischen Museums",
"sub_line": "Scankampagne und digitale Aufbereitung des zentralen analogen Findmittels zur Präparatesammlung",
"description": "<p class=\"MsoNormal\">Das Berliner Medizinhistorische Museum (BMM) der Charité verfügt über eine historische Kartei, welche die museumseigene Sammlung von Feuchtpräparaten erschließt. Durch die zentrale Bündelung von Informationen zu den Objekten erleichtert sie die Forschung an diesen. Das Digitale Netzwerk unterstützte das BMM durch die Digitalisierung der Karteikarten.</p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die Kartei lagert in einem hölzernen Aufbau aus acht Kästen à zwei Schüben. Sie ist gegliedert nach Organen. Innerhalb dieser Ordnung ist sie unterteilt nach Krankheitsbildern, von welchen das entsprechende Organ betroffen sein kann – beispielsweise das Gehirn von einem Aneurysma.</p>\n<p class=\"MsoNormal\">Alle Karteikarten sind dabei jeweils bezogen auf ein Organpräparat. Sie verfügen über eine eindeutige Nummerierung und geben unter anderem Aufschluss über Alter und Geschlecht der verstorbenen Person, deren Leichnam untersucht wurde, um das Wissen über Krankheiten zu erweitern. Einige der Präparate stammen aus der Zeit Rudolf Virchows.</p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die Präparatesammlung des Museums ist von hohem medizingeschichtlichen Wert und die Kartei ein bis heute genutztes Werkzeug wissenschaftlicher Forschung.</p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong>Zielsetzung</strong></p>\n<p class=\"MsoNormal\">Das Projekt hatte zwei übergeordnete Ziele: die historische Kartei zu schützen und zu bewahren sowie die Arbeit mit ihr zu erleichtern und sie zugänglicher zu machen.</p>\n<p class=\"MsoNormal\">In einem ersten Schritt wurden konservatorisch bedenkliche Elemente wie Büroklammern oder Klebenotizen aus der Kartei entfernt und die Karten fortlaufend nummeriert. Im Anschluss wurde sie einem externen Dienstleister für Digitalisierung übergeben und von diesem gescannt. Die nun mögliche Nutzung der Bilddateien statt der analogen Originale schont und bewahrt letztere.</p>\n<p class=\"MsoNormal\">Mit der Digitalisierung der Karteikarten ist die Grundlage für den Aufbau einer Datenbank gegeben, die es ermöglichen soll, die in der Kartei erfassten Informationen inhaltlich umfassender zu erschließen.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Ansprechpartnerin</h4>\n<p><a href=\"https://bmm-charite.de/kontakt/navena-widulin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Navena Widulin</a>, Sammlungsbetreuerin des Berliner Medizinhistorischen Museums</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 08/2024</p>",
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"title": "Digitization of the Specimen Index of the Berlin Museum of Medical History",
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"description": "<p>The Berlin Museum of Medical History (BMM) at Charité has a historical card index that provides access to its collection of wet specimens. By centrally bundling information on the specimens, the index facilitates research into them. The Digital Network for Collections helped the BMM to digitize the index cards.</p>\n<p>The card index is stored in a wooden structure consisting of eight boxes, each with two drawers. It is organized by organ. Within this order, the index is subdivided according to the conditions that affect the corresponding organ—for example, brain aneurysms.</p>\n<p>All index cards refer to an organ specimen. They are clearly numbered and provide information about the age and gender of the deceased person whose body was examined to expand our knowledge of diseases. Some of the specimens date from the time of Rudolf Virchow.</p>\n<p>The museum’s collection is of great medical historical value, and the card index is still used as a scientific research tool today.</p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong>Objective</strong></p>\n<p>The project had two main objectives: to protect and preserve the historical card index and to improve its usability and accessibility.</p>\n<p>First, elements potentially damaging to conservation, such as paper clips and sticky notes, were removed from the card index, and the cards were consecutively numbered. The cards were then handed over to an external digitization service provider, who scanned them. Using the image files instead of the analogue originals protects and preserves the latter.</p>\n<p>Digitizing the index cards has laid the foundations for the creation of a database that will make the information recorded in the card index more accessible.</p>",
"sidebar_content": "<p><strong>Contact</strong></p>\n<p><a href=\"https://bmm-charite.de/kontakt/navena-widulin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Navena Widulin</a><br>Berlin Museum of Medical History (Charité)</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>since 08/2024</p>",
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"title": "CH - Pilotprojekt zur KI-gestützten Transkription serieller Quellen",
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"description": "<p>Welche Möglichkeiten bieten Open Source-Tools für die automatisierte Handschriftenerkennung? Wie lange dauert es und was gilt es zu bedenken, um ein pathologisches Sektionsprotokoll in Kurrentschrift aus dem Jahr 1862 zu transkribieren und die Software zu trainieren? Solche Fragen soll das Pilotprojekt beantworten, das das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité unterstützt vom Digitalen Netzwerk Sammlungen in Zusammenarbeit mit der <a href=\"https://www.uni-wuerzburg.de/zpd/forschungsstelle-dachs/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Forschungsstelle</a> DACHS des Zentrums für Philologie und Digitalität der Universität Würzburg durchführt.</p>\n<p>Das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité bewahrt 46 dickleibige Folianten auf, die handschriftlich verfasste und jahrgangsweise gebundene Sektionsprotokolle des Pathologischen Instituts der Charité der Jahre 1856 bis 1902 enthalten. Der Bestand umfasst insgesamt 35.156 Protokolle auf 41.111 Blatt Folio. Im Universitätsarchiv Würzburg lagern weitere Protokollbände aus der Zeit von 1849 bis 1856. Die Sektionsprotokolle stellen eine wissenschaftshistorisch bedeutende Primärquelle dar. Sie stammen aus der Schaffenszeit Rudolf Virchows (1821-1902), der als Mitbegründer der modernen, naturwissenschaftlich geprägten Medizin gilt. Er leistete einen zentralen Beitrag zur Entwicklung der Pathologie als eigenständiger Disziplin, prägte bis heute gebräuchliche Krankheitsbegriffe und mit diesen Begriffen auch Konzepte von Krankheiten. </p>\n<p>Aufgrund ihres schlechten konservatorischen Zustands konnten die Protokolle des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité der Forschung bislang kaum zur Verfügung gestellt werden. Förderungen der <a href=\"https://www.kek-spk.de/projekt/zentralcode-der-modernen-medizin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KEK</a> und des <a href=\"https://bmm-charite.de/museum/museums-freunde\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fördervereins</a> des Museums ermöglichen aktuell die Restaurierung und Digitalisierung aller 46 Bände bis Ende 2025. </p>\n<p><strong>Ziel des Projekts</strong><br>Das Projekt ist als Pilotstudie für ein umfangreicheres Forschungsprojekt konzipiert. Die angefertigten Segmentierungen und Transkriptionen werden als „Ground Truth“ für das Training eines Modells zur weiteren maschinellen Bearbeitung verwendet. Dadurch werden wichtige Erkenntnisse zur Leistungsfähigkeit der Open Source-Software OCR4all und dem LAREX-Editor für das Vorhaben sowie eine solide Datengrundlage für die weitere Aufwandseinschätzung gewonnen. Ziel der Projektverantwortlichen am BMM ist es, einen Förderantrag zur Erstellung einer Digitalen Quellenedition auf den Weg zu bringen, die alle Sektionsprotokolle aus der Schaffenszeit von Rudolf Virchow in Berlin und Würzburg von 1849 bis 1902 transkribiert und historisch-kritisch aufbereitet der Forschung zur Verfügung stellt. </p>\n<p>Fotos (1, 2): © 2022 KBE/Kuhn, FREIZEIT Gestaltung; <br>Screenshot (3): Sektionsprotokoll von 1862 im LAREX-Editor (2024, Digitales Netzwerk Sammlungen)</p>",
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"sidebar_content": "<h4 align=\"left\">Projektleitung</h4>\n<p align=\"left\">Dr. phil. Judith Hahn, Schriftgutsammlung BMM, Charité – Universitätsmedizin Berlin</p>\n<h4 class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: left;\" align=\"left\">In Zusammenarbeit mit</h4>\n<p>Florian Langhanki, Forschungsstelle DACHS des Zentrums für Philologie und Digitalität, Universität Würzburg<br>Frederik Skidzun <br>Hanna Wüste</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>06/2024 – 05/2025</p>",
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"description": "<p>What possibilities do open-source tools offer for automated handwriting recognition? How long does the transcription of a pathological dissection protocol in Kurrent script from 1862 take, and what factors need to be considered when training the software? These questions will be addressed by a pilot project being conducted by the Berlin Museum of Medical History at Charité, supported by the Digital Network for Collections and in collaboration with the <a href=\"https://www.uni-wuerzburg.de/zpd/forschungsstelle-dachs/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DACHS research unit</a> at the University of Würzburg’s Kallimachos Center for Philology and Digitality (ZPD). </p>\n<p>The Berlin Museum of Medical History at Charité preserves 46 voluminous folios containing the handwritten, bound dissection protocols of Charité’s Institute of Pathology from 1856 to 1902. This collection comprises 35,156 protocols spanning a total of 41,111 pages of folio. Further volumes of these records from the period 1849 to 1856 are held by the University Archives in Würzburg, representing an important primary source in the history of science. They date from the time of Rudolf Virchow (1821–1902), who is regarded as one of the founders of modern, science-based medicine. Virchow made a significant contribution to the development of pathology as a discipline by coming up with terms for and concepts of disease that are still in use today.</p>\n<p>Due to their poor state of preservation, the protocols at Charité’s Berlin Museum of Medical History have rarely been made available to researchers. However, funding from the Coordination Office for the Preservation of Written Cultural Heritage (<a href=\"https://www.kek-spk.de/projekt/zentralcode-der-modernen-medizin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KEK</a>) and the Friends of the Museum (<a href=\"https://bmm-charite.de/en/museum/museums-freunde\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Förderverein</a>) is currently enabling all 46 volumes to be restored and digitized by the end of 2025.</p>\n<p><strong>Project goal</strong></p>\n<p>This project has been designed as a pilot study for a larger research project. The segmentations and transcriptions produced will be used as a “ground truth” in order to train a model for the subsequent machine processing of the handwritten material. This will generate valuable information on the performance of the open-source OCR4all software and the LAREX editor for the project, as well as providing a solid basis for further cost estimations. The long-term aim is to create a historical-critical edition of all the minutes from the period Rudolf Virchow spent working in Berlin and Würzburg (1849–1902) and to make it available online to researchers.</p>\n<p>Photos (1, 2): © 2022 KBE/Kuhn, FREIZEIT Gestaltung <br>Screenshot (3): Dissection protocol from 1862 in the LAREX editor (2024, Digital Network for Collections)</p>",
"sidebar_content": "<h4 align=\"left\">Project Lead</h4>\n<p align=\"left\">Dr. Judith Hahn<br>Berlin Museum of Medical History (Charité)</p>\n<h4 class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: left;\" align=\"left\">In collaboration with</h4>\n<p>Florian Langhanki, research unit DACHS at the University of Würzburg’s Kallimachos Center for Philology and Digitality (ZPD)<br>Frederik Skidzun <br>Hanna Wüste</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>06/2024 – 05/2025</p>",
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"title": "HU - Heiner Müller Archiv / Transitraum",
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"description": "<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Das „Heiner Müller Archiv / Transitraum“, angegliedert an das Institut für deutsche Literatur der HU, beherbergt seit dem Jahr 2000 Heiner Müllers Nachlassbibliothek, während sich der schriftstellerische Nachlass des Autors (1929-1995) seit 1998 in der Akademie der Künste befindet. Das „Heiner Müller Archiv / Transitraum“ ist in enger Kooperation mit der Akademie zum Anlauf- und Konzentrationspunkt im Hinblick auf das Werk Heiner Müllers geworden – hier entstand von 1998 bis 2011 unter anderem die 13-bändige Werkausgabe (hg. von Frank Hörnigk), 2011 die 36-Stunden-O-Ton-Edition <em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">Müller MP3 </em>sowie 2014 die Neuedition der Gedichte Heiner Müllers (beide hg. von Kristin Schulz). Ausstellungen (unter anderem zu Zeitgenoss*innen Heiner Müllers) sowie verschiedene Projekte und Veranstaltungen, oftmals unter Mitwirkungen von Studierenden, sorgen für die weitere Vermittlung des nach Brecht wichtigsten deutschsprachigen Dramatikers der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.</p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Zu Heiner Müllers Nachlassbibliothek mit ihren mehr als 8.100 Bänden gehört auch originales Mobiliar des Autors – unter anderem Buchregale, Schreibmaschine, Sekretär, Schreibpult, Tisch, Brecht-Stühle sowie Aschenbecher und Humidor.</p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Das Besondere einer Autorenbibliothek sind die Spuren der Benutzung in den gesammelten Büchern: Heiner Müller hat diverse Anstreichungen und Anmerkungen hinterlassen, und er hat zur Markierung wichtiger Stellen in den Büchern zahlreiche beschriebene oder unbeschriebene Zettel eingelegt – etwa Rechnungen, Quittungen, Fotos, Kalenderblätter, Zeitungsartikel, Einkaufszettel, Telegramme, Kontobelege, Werbeprospekte, Eintrittskarten, Fahrkarten, Streichhölzer, Geldscheine, Zigarrenbauchbinden, Silber- und Kaugummipapier.</p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Ziel des Projekts</strong></p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Geplant ist die restauratorische Aufarbeitung eines Teilbestandes von ca. 50 Büchern inkl. der inhaltlichen Erschließung und Digitalisierung der Exemplarspezifika und Einlagen, mithilfe derer sich Heiner Müllers Arbeitsweise konkret nachvollziehen lässt – als Präsentation sowie Anstoß und Auftakt der weiteren digitalen Aufarbeitung und Erschließung der Bibliothek.</p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 11.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"><a href=\"https://www.literatur.hu-berlin.de/de/forschung/archive-forschungsstellen/heiner-mueller-archiv-transitraum/ort\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zur Website des Heiner Müller Archivs / Transitraum</a></span></p>",
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"title": "Heiner Müller Archiv / Transitraum",
"sub_line": "Unterstützung bei der inhaltlichen Erschließung und Digitalisierung der Exemplarspezifika und Einlagen eines Teilbestandes von ca. 50 Büchern der Autorenbibliothek Heiner Müllers",
"description": "<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Das „Heiner Müller Archiv / Transitraum“, angegliedert an das Institut für deutsche Literatur der HU, beherbergt seit dem Jahr 2000 Heiner Müllers Nachlassbibliothek, während sich der schriftstellerische Nachlass des Autors (1929-1995) seit 1998 in der Akademie der Künste befindet. Das „Heiner Müller Archiv / Transitraum“ ist in enger Kooperation mit der Akademie zum Anlauf- und Konzentrationspunkt im Hinblick auf das Werk Heiner Müllers geworden – hier entstand von 1998 bis 2011 unter anderem die 13-bändige Werkausgabe (hg. von Frank Hörnigk), 2011 die 36-Stunden-O-Ton-Edition <em style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">Müller MP3 </em>sowie 2014 die Neuedition der Gedichte Heiner Müllers (beide hg. von Kristin Schulz). Ausstellungen (unter anderem zu Zeitgenoss*innen Heiner Müllers) sowie verschiedene Projekte und Veranstaltungen, oftmals unter Mitwirkungen von Studierenden, sorgen für die weitere Vermittlung des nach Brecht wichtigsten deutschsprachigen Dramatikers der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.</p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Zu Heiner Müllers Nachlassbibliothek mit ihren mehr als 8.100 Bänden gehört auch originales Mobiliar des Autors – unter anderem Buchregale, Schreibmaschine, Sekretär, Schreibpult, Tisch, Brecht-Stühle sowie Aschenbecher und Humidor.</p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Das Besondere einer Autorenbibliothek sind die Spuren der Benutzung in den gesammelten Büchern: Heiner Müller hat diverse Anstreichungen und Anmerkungen hinterlassen, und er hat zur Markierung wichtiger Stellen in den Büchern zahlreiche beschriebene oder unbeschriebene Zettel eingelegt – etwa Rechnungen, Quittungen, Fotos, Kalenderblätter, Zeitungsartikel, Einkaufszettel, Telegramme, Kontobelege, Werbeprospekte, Eintrittskarten, Fahrkarten, Streichhölzer, Geldscheine, Zigarrenbauchbinden, Silber- und Kaugummipapier.</p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\">Ziel des Projekts</strong></p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Geplant ist die restauratorische Aufarbeitung eines Teilbestandes von ca. 50 Büchern inkl. der inhaltlichen Erschließung und Digitalisierung der Exemplarspezifika und Einlagen, mithilfe derer sich Heiner Müllers Arbeitsweise konkret nachvollziehen lässt – als Präsentation sowie Anstoß und Auftakt der weiteren digitalen Aufarbeitung und Erschließung der Bibliothek.</p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 11.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"><a href=\"https://www.literatur.hu-berlin.de/de/forschung/archive-forschungsstellen/heiner-mueller-archiv-transitraum/ort\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zur Website des Heiner Müller Archivs / Transitraum</a></span></p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p class=\"MsoNormal\"><a href=\"https://www.literatur.hu-berlin.de/de/ueberdasinstitut/mitarbeitende/derzeitige-institutsmitarbeiter-innen/derzeitige-institutsmitarbeiterinnen/609370\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. phil. Kristin Schulz</a><br>Leiterin des <span class=\"organization-unit\">Heiner Müller Archivs / Transitraum</span><br><span class=\"organization-name\"><span class=\"discreet\">Institut für deutsche Literatur</span></span> der HU Berlin</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>09/2024 – 01/2025</p>",
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"title": "Heiner Müller Archiv / Transitraum",
"sub_line": "Support for the digitization of inserts and other details, such as handwritten notes, from around 50 books from Heiner Müller’s library",
"description": "<p>Since 2000, the Heiner Müller Archive / Transitraum has held Heiner Müller’s (1929–1995) bequeathed library, while the author’s literary estate has been housed at the Berlin Academy of Arts since 1998. In close collaboration with the Academy, the Heiner Müller Archive / Transitraum has become a center for research into Heiner Müller’s work. The 13-volume edition of Müller’s works (edited by Frank Hörnigk), the 36-hour Müller MP3 audio edition, and the new edition of Müller’s poems (edited by Kristin Schulz) were produced here between 1998 and 2011. Exhibitions (e.g., on Müller’s contemporaries) and various projects and events, often involving students, ensure that Müller, the most important German-language playwright after Brecht in the second half of the twentieth century, continues to be recognized.</p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-GB\" style=\"mso-ansi-language: EN-GB;\">Heiner Müller’s library, which contains more than 8,100 volumes, also includes original furniture that belonged to the author, such as bookshelves, a typewriter, a secretary, a writing desk, a table, Brecht chairs, an ashtray, and a humidor.</span></p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-GB\" style=\"mso-ansi-language: EN-GB;\">What makes an author’s library special are the traces of use that can be found in the books it contains. Heiner Müller left behind various notes and annotations, as well as numerous slips of paper—some with writing, some blank—to mark important passages in his books. These include invoices, receipts, photos, calendar pages, newspaper articles, shopping lists, telegrams, account statements, advertising brochures, admission tickets, matchsticks, banknotes, cigar wrappers, silver paper, and chewing gum wrappers.</span></p>",
"sidebar_content": "<h4>Project Lead</h4>\n<p class=\"MsoNormal\"><a href=\"https://www.literatur.hu-berlin.de/de/ueberdasinstitut/mitarbeitende/derzeitige-institutsmitarbeiter-innen/derzeitige-institutsmitarbeiterinnen/609370\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Kristin Schulz</a><br>Head of <span class=\"organization-unit\">Heiner Müller Archive / Transitraum</span><br>Department of German Literature, HU Berlin</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>09/2024 – 01/2025</p>",
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"title": "CH - Anthropologische Lehrbildsammlung von Hans Grimm (1910-1995)",
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"title": "Anthropologische Lehrbildsammlung von Hans Grimm (1910-1995)",
"sub_line": "Unterstützung bei der Digitalisierung und Kontextualisierung eines ethisch sensiblen Bestandes der Charité",
"description": "<p>Das Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin beherbergt die Lehrbildsammlung und einen dazugehörigen Buchbestand aus dem Teil-Nachlass des Anthropologen und Eugenikers Hans Grimm. Weitere Teile des Nachlasses befinden sich im Museum für Naturkunde Berlin, bei der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte und im HU-Archiv der Humboldt-Universität zu Berlin. Hans Grimm war während der NS-Zeit und darüber hinaus u.a. an den anthropologischen Instituten in Kiel und Breslau tätig. Ab 1955 leitete er das neu gegründete Institut für Anthropologie an der Humboldt-Universität zu Berlin.</p>\n<p>Die Sammlung umfasst ca. 6.700 Kleinbilddias, die zeitlich in den 1920er bis 1970er Jahren zu verorten sind, mit Schwerpunkten während der NS-Zeit und der ersten Jahre der DDR. Anhand des umfangreichen Bestandes lässt sich die Geschichte der Anthropologie nachverfolgen. Zugleich kann die Sammlung beispielhaft für einen Vergleich von zeitgenössischen Lehrbildsammlungen herangezogen werden sowie für deren historische Einordnung.</p>\n<p>Die tiefere inhaltliche Erschließung und Kontextualisierung soll auch mittels der Einbeziehung des dazugehörigen Buchbestandes sowie der Archivalien in Naturkundemuseum und HU-Archiv erfolgen, die ebenfalls Bestände aus dem Nachlass Grimm resp. des anthropologischen Instituts haben. Im Wintersemester 2025/2026 werden die Dias zusammen mit Studierenden im Seminar<a href=\"https://www.berlin-university-alliance.de/commitments/teaching-learning/sturop/research-groups/archiv/sem_aktuell/Anthropologische-Lehre-in-der-DDR/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> „Anthropologische Lehre in der DDR“</a> kontextualisiert und erschlossen.</p>\n<p><strong>Ziel des Projekts</strong></p>\n<p>Geplant sind die restauratorische Aufarbeitung, inhaltliche Erschließung und Digitalisierung eines exemplarischen Teilbestandes für die weitere Erforschung der Geschichte der anthropologischen Fachdisziplin in Deutschland.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://medizingeschichte.charite.de/metas/person/person/address_detail/carolin_pommert/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Carolin Pommert</a><br>Leitung Bibliothek und Sammlung Medical Humanities am Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin (Charité)</p>\n<h4>Projektmitarbeiterin</h4>\n<p><a href=\"https://medizingeschichte.charite.de/metas/person/person/address_detail/vera_seehausen/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vera Seehausen</a><br>Sammlungsbeauftragte Bibliothek und Sammlung Medical Humanities am Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin (Charité)</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>06/2024 – 02/2025</p>",
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{
"id": 66,
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"title": "Anthropological Teaching Image Collection by Hans Grimm (1910–1995)",
"sub_line": "Support in the digitization and contextualization of one of Charité’s ethically sensitive collections",
"description": "<p>The Library & Collection of the Medical Humanities (BSMH) at the Institute of the History of Medicine and Ethics in Medicine houses a collection of teaching images and an associated book collection comprising some of the estate of anthropologist and eugenicist Hans Grimm. Other parts of the estate are located at the Berlin Museum of Natural History, the Berlin Society for Anthropology, Ethnology, and Prehistory, and the HU Berlin Archive. During the Nazi era and beyond, Hans Grimm worked at the Institute for Human Heredity and Eugenics in Kiel and at the Anthropological Institute in Breslau. From 1955, he led the newly founded Institute of Anthropology at HU Berlin.</p>\n<p>The collection comprises approximately 6,700 35-mm slides dating from the 1920s to the 1970s. There is a particular focus on the Nazi era and the early years of the German Democratic Republic (GDR). The extensive holdings make it possible to trace the history of anthropology. The collection can also be used to compare contemporary collections of teaching images and provide historical context.</p>\n<p>The content will undergo more in-depth indexing and contextualization through the inclusion of the associated book holdings and archival materials from the Berlin Natural History Museum and the HU Berlin Archive. <span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">IIn the winter semester of 2025/26, the slides will be contextualized and explored together with students in a seminar on <a href=\"https://www.berlin-university-alliance.de/en/commitments/teaching-learning/sturop/research-groups/archiv/sem_aktuell/Anthropologische-Lehre-in-der-DDR/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anthropological Teaching in the GDR</a>.<br></span></p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\"><strong>Project goal</strong></span></p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">The aim is to restore, index, and digitize part of the collection for further research into the history of anthropology in Germany.</span></p>",
"sidebar_content": "<h4>Project Lead</h4>\n<p><a href=\"https://medizingeschichte.charite.de/metas/person/person/address_detail/carolin_pommert/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Carolin Pommert</a><br>Head of the <span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">Library & Collection Medical Humanities (BSMH)<br></span><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">Institute of the History of Medicine and Ethics in Medicine (Charité)</span></p>\n<h4>Team</h4>\n<p><a href=\"https://medizingeschichte.charite.de/metas/person/person/address_detail/vera_seehausen/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vera Seehausen</a><br><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">Curator, Library & Collection Medical Humanities (BSMH)</span><br><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">Institute of the History of Medicine and Ethics in Medicine</span> (Charité)</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>06/2024 – 02/2025</p>",
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"title": "HU - Wikidata-basierte Sacherschließung von Lehrbildern",
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"description": "<p>Gemeinsam mit der Mediathek des Instituts für Kunst und Kulturgeschichte (IKB) der HU Berlin hat das Digitale Netzwerk Sammlungen einen neuen Ansatz für die Sacherschließung von Bilddatenbanken erprobt.</p>\n<p>Ausgangspunkt der Erprobung war die <a href=\"https://berlin-university-collections.de/sammlungen?acid=bc803f9f-aa71-4363-b98d-94423af78600\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sammlung an Bildern</a> aus der kunsthistorischen Lehre seit dem 19. Jahrhundert. Ein Großteil dieser rund 100.000 Objekte wurde in den letzten Jahren digitalisiert und über das <a href=\"https://rs.cms.hu-berlin.de/ikb_mediathek/pages/home.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Medienrepositorium</a> der HU Berlin öffentlich zugänglich gemacht.</p>\n<p>Bei der digitalen Erschließung des Bestandes wurden als Referenzdaten die Wikidata-IDs der Objekte erfasst, die auf den Bildern zu sehen sind (z.B. Neue Wache in Berlin -> <a href=\"https://www.wikidata.org/wiki/Q152341\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Q152341</a>). </p>\n<p>Damit ist nicht nur eine eindeutige Identifizierung vorgenommen, in Wikidata sind auch reichhaltige Informationen zu den referenzierten Objekten verfügbar. Ziel des entwickelten <em>Data Inspector</em> ist es, diese Informationsgrundlage für die inhaltliche Erschließung des Bildbestandes zu nutzen. Such- und Filter-Möglichkeiten arbeiten nicht mit den in der Bilddatenbank, sondern mit den in Wikidata verfügbaren Informationen. Zu den gefundenen Objekten - Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen, Kirchen, Plätzen, Brunnen ... - werden die Bildmedien gelistet, die diese Objekte zeigen.</p>\n<p>Mit einem Klick kommt man dann zum Datensatz in der Quelldatenbank des IKB. Dort sind die ausführlichen Metadaten verfügbar, auch zum jeweiligen Dia oder Foto als physisches Objekt, sowie zahlreiche Export- und Download-Optionen.</p>\n<p>Der <a href=\"/data-inspector-ikb\" target=\"_self\">Anwendung</a> ist als <strong>Labor-Anwendung</strong> zu verstehen. Er dient dazu, den Ansatz der referenzdatenbasierten Sacherschließung in einem konkreten Nutzungsszenario von nennenswertem Umfang (ca. 50.000 Bildobjekte mit Verweisen auf ca. 18.000 Referenzen) auszutesten.</p>\n<p><a href=\"/data-inspector-ikb\" target=\"_self\">Hier geht es zum <em>Data Inspector</em> ...</a></p>\n<p>Wir freuen uns über Ihr Feedback!<br><a href=\"mailto:collections@berlin-university-alliance.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">collections@berlin-university-alliance.de</a></p>\n<h4>Hinweise zu Konzeption und Nutzung</h4>\n<p>Die <strong>Suchfunktion </strong>basiert auf Labels, Descriptions und Aliases der referenzierten Wikidata-Items, und zwar in den Sprachen<br>Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch<br>Verknüpfung der Suchtermini: logisches AND<br>(Suche nach Phrasen nicht implementiert)<br><br></p>",
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"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.zikg.eu/personen/gschelbert\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Georg Schelbert</a><br>Leiter <a href=\"https://www.kunstgeschichte.hu-berlin.de/institut/mediathek/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mediathek </a>(bis 2023)<br>Institut für Kunst- und Bildgeschichte der HU Berlin</p>",
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"description": "<p>Gemeinsam mit der Mediathek des Instituts für Kunst und Kulturgeschichte (IKB) der HU Berlin hat das Digitale Netzwerk Sammlungen einen neuen Ansatz für die Sacherschließung von Bilddatenbanken erprobt.</p>\n<p>Ausgangspunkt der Erprobung war die <a href=\"https://berlin-university-collections.de/sammlungen?acid=bc803f9f-aa71-4363-b98d-94423af78600\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sammlung an Bildern</a> aus der kunsthistorischen Lehre seit dem 19. Jahrhundert. Ein Großteil dieser rund 100.000 Objekte wurde in den letzten Jahren digitalisiert und über das <a href=\"https://rs.cms.hu-berlin.de/ikb_mediathek/pages/home.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Medienrepositorium</a> der HU Berlin öffentlich zugänglich gemacht.</p>\n<p>Bei der digitalen Erschließung des Bestandes wurden als Referenzdaten die Wikidata-IDs der Objekte erfasst, die auf den Bildern zu sehen sind (z.B. Neue Wache in Berlin -> <a href=\"https://www.wikidata.org/wiki/Q152341\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Q152341</a>). </p>\n<p>Damit ist nicht nur eine eindeutige Identifizierung vorgenommen, in Wikidata sind auch reichhaltige Informationen zu den referenzierten Objekten verfügbar. Ziel des entwickelten <em>Data Inspector</em> ist es, diese Informationsgrundlage für die inhaltliche Erschließung des Bildbestandes zu nutzen. Such- und Filter-Möglichkeiten arbeiten nicht mit den in der Bilddatenbank, sondern mit den in Wikidata verfügbaren Informationen. Zu den gefundenen Objekten - Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen, Kirchen, Plätzen, Brunnen ... - werden die Bildmedien gelistet, die diese Objekte zeigen.</p>\n<p>Mit einem Klick kommt man dann zum Datensatz in der Quelldatenbank des IKB. Dort sind die ausführlichen Metadaten verfügbar, auch zum jeweiligen Dia oder Foto als physisches Objekt, sowie zahlreiche Export- und Download-Optionen.</p>\n<p>Der <a href=\"/data-inspector-ikb\" target=\"_self\">Data Inspector</a> ist als <strong>Labor-Anwendung</strong> zu verstehen. Er dient dazu, den Ansatz der referenzdatenbasierten Sacherschließung in einem konkreten Nutzungsszenario von nennenswertem Umfang (ca. 50.000 Bildobjekte mit Verweisen auf ca. 18.000 Referenzen) auszutesten.</p>\n<p><a href=\"/data-inspector-ikb\" target=\"_self\">Hier geht es zum <em>Data Inspector</em> ...</a></p>\n<p>Wir freuen uns über Ihr Feedback!<br><a href=\"mailto:collections@berlin-university-alliance.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">collections[at]berlin-university-alliance.de</a></p>\n<h4>Hinweise zu Konzeption und Nutzung</h4>\n<p>Die <strong>Suchfunktion </strong>basiert auf Labels, Descriptions und Aliases der referenzierten Wikidata-Items, und zwar in den Sprachen<br>Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch<br>Verknüpfung der Suchtermini: logisches AND<br>(Suche nach Phrasen nicht implementiert)<br><br></p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.zikg.eu/personen/gschelbert\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Georg Schelbert</a><br>Leiter <a href=\"https://www.kunstgeschichte.hu-berlin.de/institut/mediathek/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mediathek </a>(bis 2023)<br>Institut für Kunst- und Bildgeschichte der HU Berlin</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>11/2023 – 07/2024</p>",
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"title": "Wikidata-based Indexing of Teaching Images",
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"description": "<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">The Digital Network for Collections tested a new approach toward the subject indexing of image databases together with the Media Library at HU Berlin’s Institute for Art and Visual History (IKB).</span></p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">The test was carried out on a <a href=\"https://berlin-university-collections.de/sammlungen?acid=bc803f9f-aa71-4363-b98d-94423af78600\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">collection of art history images</a> from the nineteenth century. Many of the approximately 100,000 objects in this collection had been digitized in recent years and made publicly accessible via the HU Berlin <a href=\"https://rs.cms.hu-berlin.de/ikb_mediathek/pages/home.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Media Repository</a>.</span></p>\n<p>During the digital cataloging process, the objects that can be seen in the images were assigned a reference data ID from the Wikimedia database (e.g., Neue Wache in Berlin -> <a href=\"https://www.wikidata.org/wiki/Q152341\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Q152341</a>). </p>\n<p>This makes it possible to clearly identify referenced objects and provides access to extensive information about them on Wikidata. The Data Inspector was developed to utilize this information for the substantive indexing of the image collection. The search and filter options do not work with the data in the image database and instead use the information available in Wikidata. For each of the objects found—which include paintings, sculptures, drawings, churches, squares, fountains, and more—the Data Inspector lists the images displaying them.</p>\n<p>With one click, users can access the dataset in the IKB’s source database. There, they can retrieve detailed metadata, including information about the respective slide or photo as a physical object, and make use of numerous export and download options.</p>\n<p>The <a href=\"/data-inspector-ikb\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">application</a> is intended as a <strong>laboratory application</strong>, making it possible to test the reference-data-based approach toward subject indexing on a significant use case (approximately 50,000 image objects with references to about 18,000 items).</p>\n<p><a href=\"/data-inspector-ikb\" target=\"_self\">Click here to access the Data Inspector.</a></p>\n<p>We appreciate your feedback!<br><a href=\"mailto:collections@berlin-university-alliance.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">collections[at]berlin-university-alliance.de</a></p>\n<h4>Notes on design and usage</h4>\n<p>The <strong>search function</strong> is based on the labels, descriptions, and aliases of the referenced Wikidata items in the following languages:<br>German, English, French, and Italian.<br>Search terms are linked with a logical “AND” (a phrase search has not been implemented).</p>",
"sidebar_content": "<h4>Project Lead</h4>\n<p><a href=\"https://www.zikg.eu/personen/gschelbert\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Georg Schelbert</a><br>Head of the <a href=\"https://www.kunstgeschichte.hu-berlin.de/institut/mediathek/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mediathek </a>(until 2023)<br>Institut für Kunst- und Bildgeschichte (HU Berlin)</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>11/2023 – 07/2024</p>",
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"description": "<p>Am Institut für Psychologie der HU Berlin hat sich eine Sammlung von Instrumenten und Apparaten erhalten, die für Untersuchungen und Demonstrationen in der Lehre genutzt wurden. Mit Unterstützung des Digitalen Netzwerks Sammlungen wurde die fotografische Dokumentation einer Auswahl von Objekten organisiert. Die dabei entstandenen Aufnahmen können für eine zukünftige digitale Erfassung und Erschließung des \"<a href=\"/sammlungen?dns_taxonomy_subjects=Sozialwissenschaften&acid=7f23bcba-5091-482b-a869-543fd3160988\" target=\"_self\">Historischen Kabinetts</a>\" und für Lehrzwecke verwendet werden.</p>\n<h4>Ergebnisse</h4>\n<p>Veröffentlichung von Objektdaten und -fotografien auf <a href=\"https://sammlungen-digital.hu-berlin.de/viewer/search/-/-/1/random_694978902/-/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sammlungen digital</a> der HU. </p>",
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"slug": "historisches-kabinett-psychologie",
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"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p class=\"MsoNormal\"><a href=\"https://www.psychology.hu-berlin.de/de/1695813/1686497\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. phil. Martin Rolfs</a><br>Leiter des Historischen Kabinetts<br>Institut für Psychologie der HU Berlin</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>10/2021 – 02/2022<br>3/2025 – 10/2025</p>",
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"title": "Fotokampagne zum Historischen Kabinett des Instituts für Psychologie",
"sub_line": "Fotografische Dokumentation einer Instrumentensammlung der HU Berlin",
"description": "<p>Am Institut für Psychologie der HU Berlin hat sich eine Sammlung von Instrumenten und Apparaten erhalten, die für Untersuchungen und Demonstrationen in der Lehre genutzt wurden. Mit Unterstützung des Digitalen Netzwerks Sammlungen wurde die fotografische Dokumentation einer Auswahl von Objekten dieses \"<a href=\"/sammlungen?dns_taxonomy_subjects=Sozialwissenschaften&acid=7f23bcba-5091-482b-a869-543fd3160988\" target=\"_self\">Historischen Kabinetts</a>\" organisiert. Die dabei entstandenen Aufnahmen können für etwa für Lehr- und Forschungszwecke verwendet werden. Die digitalen Fotografien wurden mit Metadaten angereichert und sind öffentlich einsehbar im Portal <a href=\"https://berlin-university-collections.de/online-ressourcen?resource=10\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sammlungen digital</a> der Humboldt-Universität.</p>\n<h4>Ergebnisse</h4>\n<p>Veröffentlichung von Objektdaten und -fotografien auf <a href=\"https://sammlungen-digital.hu-berlin.de/viewer/cms/72/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sammlungen digital</a> der HU. </p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p class=\"MsoNormal\"><a href=\"https://www.psychology.hu-berlin.de/de/1695813/1686497\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. phil. Martin Rolfs</a><br>Leiter des Historischen Kabinetts<br>Institut für Psychologie der HU Berlin</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>10/2021 – 02/2022<br>3/2025 – 10/2025</p>",
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"title": "Photo Project for the Historical Cabinet at the Institute of Psychology",
"sub_line": "Documentation of an instrument collection at HU Berlin",
"description": "<p>The Institute of Psychology at HU Berlin houses a collection of historical instruments and devices once used for experiments and teaching demonstrations. With support from the Digital Network for Collections, selected objects from this collection were documented photographically.</p>\n<p>The resulting images support efforts to catalogue and present the “Historical Cabinet” digitally and can also be used for teaching purposes.</p>\n<p><strong>Results</strong></p>\n<p>Publication of data and images on HU’s portal <a href=\"https://sammlungen-digital.hu-berlin.de/viewer/cms/72/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sammlungen digital</a>. </p>",
"sidebar_content": "<h4>Project Lead</h4>\n<p class=\"MsoNormal\"><a href=\"https://www.psychology.hu-berlin.de/de/1695813/1686497\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. phil. Martin Rolfs</a><br>Curator of the Historical Cabinet<br>Department of Psychology (HU Berlin)</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>10/2021 – 02/2022<br>3/2025 – 10/2025</p>",
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"description": "<p>Für die Dokumentation ihrer Sammlungsbestände planten die Theaterhistorischen Sammlungen der FU Berlin die Einführung des Datenbanksystems Omeka S. Als Pilotprojekt wurde die Digitalisierung eines Teilbestandes in Angriff genommen. Digitalisiert und wissenschaftlich erschlossen wurde im Rahmen eines geförderten Projekts der Nachlass der Bühnenbildnerfamilie Brandt.</p>\n<p>Bei der Einrichtung des Datenbanksystems sowie der Entwicklung und Implementierung eines geeigneten, den wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden Datenmodells konnte das Digitale Netzwerk Sammlungen beraten und unterstützen.</p>\n<h4>Ergebnisse</h4>\n<ul>\n<li><a href=\"https://sammlungen.theater.fu-berlin.de/objektdatenbank/s/theaterhistorische-sammlungen/page/entdecken\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Objektdatenbank zum Nachlass Brandt</a></li>\n<li>Planungsgrundlagen für die Digitalisierung des gesamten Bestands</li>\n</ul>",
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"sidebar_content": "<h4>Konzeption und Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we07/theater-tanz/mitarbeiter-innen/wimi/jammerthal/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Peter Jammerthal</a><br>Leiter <a href=\"/sammlungen?current_keeper=Freie%2520Universit%25C3%25A4t%2520Berlin&acid=f5ad3ae9-505c-4fd2-ba13-f32295aec05a\" target=\"_self\">Theaterhistorische Sammlungen</a><br>Institut für Theaterwissenschaft der FU Berlin</p>\n<h4>Wissenschaftliche Leitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we07/theater-tanz/mitarbeiter-innen/prof/lazardzig/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Jan Lazardzig</a><br>Institut für Theaterwissenschaft der FU Berlin</p>\n<h4>Digitalisierung und Datenkuration</h4>\n<p><a href=\"https://www.zhdk.ch/person/hannah-essler-247982\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hannah Eßler</a></p>\n<h4>Programmierung</h4>\n<p><a href=\"https://grandgeorg.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Viktor Grandgeorg</a></p>",
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"description": "<p>Für die Dokumentation ihrer Sammlungsbestände planten die Theaterhistorischen Sammlungen der FU Berlin die Einführung des Datenbanksystems Omeka S. Als Pilotprojekt wurde die Digitalisierung eines Teilbestandes in Angriff genommen. Digitalisiert und wissenschaftlich erschlossen wurde im Rahmen eines geförderten Projekts der Nachlass der Bühnenbildnerfamilie Brandt.</p>\n<p>Bei der Einrichtung des Datenbanksystems sowie der Entwicklung und Implementierung eines geeigneten, den wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden Datenmodells konnte das Digitale Netzwerk Sammlungen beraten und unterstützen.</p>\n<h4>Ergebnisse</h4>\n<ul>\n<li><a href=\"https://sammlungen.theater.fu-berlin.de/objektdatenbank/s/theaterhistorische-sammlungen/page/entdecken\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Objektdatenbank zum Nachlass Brandt</a></li>\n<li>Planungsgrundlagen für die Digitalisierung des gesamten Bestands</li>\n</ul>",
"sidebar_content": "<h4>Konzeption und Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we07/theater-tanz/mitarbeiter-innen/wimi/jammerthal/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Peter Jammerthal</a><br>Leiter <a href=\"/sammlungen?current_keeper=Freie%2520Universit%25C3%25A4t%2520Berlin&acid=f5ad3ae9-505c-4fd2-ba13-f32295aec05a\" target=\"_self\">Theaterhistorische Sammlungen</a><br>Institut für Theaterwissenschaft der FU Berlin</p>\n<h4>Wissenschaftliche Leitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we07/theater-tanz/mitarbeiter-innen/prof/lazardzig/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Jan Lazardzig</a><br>Institut für Theaterwissenschaft der FU Berlin</p>\n<h4>Digitalisierung und Datenkuration</h4>\n<p><a href=\"https://www.zhdk.ch/person/hannah-essler-247982\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hannah Eßler</a></p>\n<h4>Programmierung</h4>\n<p><a href=\"https://grandgeorg.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Viktor Grandgeorg</a></p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>01/2021 – 04/2022</p>",
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"sidebar_content": "<h4>Concept and Project Lead</h4>\n<p><a href=\"https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we07/theater-tanz/mitarbeiter-innen/wimi/jammerthal/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Peter Jammerthal</a><br>Head of <a href=\"/sammlungen?current_keeper=Freie%2520Universit%25C3%25A4t%2520Berlin&acid=f5ad3ae9-505c-4fd2-ba13-f32295aec05a\" target=\"_self\">Theaterhistorische Sammlungen</a><br>Institute for Theater Studies (FU Berlin)</p>\n<h4>Scientific Supervision</h4>\n<p><a href=\"https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we07/theater-tanz/mitarbeiter-innen/prof/lazardzig/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Jan Lazardzig</a><br>Institute for Theater Studies (FU Berlin)</p>\n<h4>Digitization and Data Curation</h4>\n<p><a href=\"https://www.zhdk.ch/person/hannah-essler-247982\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hannah Eßler</a></p>\n<h4>Programming</h4>\n<p><a href=\"https://grandgeorg.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Viktor Grandgeorg</a></p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>01/2021 – 04/2022</p>",
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"title": "HU - Heilpädagogisches Archiv",
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"description": "<p>In Kooperation mit der Abteilung Historische Sammlungen der UB der HU Berlin unterstützte das Digitale Netzwerk Sammlungen die digitale Erfassung und Erschließung der Bestände des Heilpädagogischen Archivs (Sammlung Hans Würtz).</p>\n<h4>Ergebnisse</h4>\n<p>Das Archiv ist im <a href=\" https://sammlungen-digital.hu-berlin.de/viewer/heilpaedagogischesarchiv/ \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Portal Sammlungen digital</a> der HU zugänglich.</p>",
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"sidebar_content": "<h4>Projektpartner</h4>\n<p><a href=\"https://www.reha.hu-berlin.de/de/personal/mitarbeiter/1692333\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Oliver Musenberg</a><br>Institut für Rehabilitationswissenschaften der HU Berlin</p>\n<p>Abteilung Historische Sammlungen der HU Berlin</p>",
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"title": "Heilpädagogisches Archiv",
"sub_line": "Unterstützung einer Sammlung der HU Berlin bei der forschungsorientierten Digitalisierung",
"description": "<p>In Kooperation mit der Historischen Abteilung der UB der HU Berlin unterstützte das Digitale Netzwerk Sammlungen die digitale Erfassung und Erschließung der Bestände des Heilpädagogischen Archivs (Sammlung Hans Würtz).</p>\n<h4>Ergebnisse</h4>\n<ul>\n<li>das Archiv ist über die UB der HU zugänglich (<a href=\"https://sammlungen-digital.hu-berlin.de/viewer/cms/34/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenbank</a>)</li>\n</ul>",
"sidebar_content": "<h4>Projektpartner</h4>\n<p><a href=\"https://www.reha.hu-berlin.de/de/personal/mitarbeiter/1692333\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Oliver Musenberg</a><br>Institut für Rehabilitationswissenschaften der HU Berlin</p>\n<p>Abteilung Historische Sammlungen der HU Berlin</p>",
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"description": "<p>In collaboration with the Historical Collections Department of the University Library of HU Berlin, the Digital Network for Collections supported the digitization and indexing of the holdings of the Special Education Archive (Heilpädagogisches Archiv, Hans Würtz Collection).<br>Project outcomes</p>\n<p>The archive can now be accessed through HU Berlin’s Sammlungen digital portal </p>\n<h4>Results</h4>\n<p>The archive is accessible in the HU’s portal <a href=\"https://sammlungen-digital.hu-berlin.de/viewer/heilpaedagogischesarchiv/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sammlungen digital.</a></p>",
"sidebar_content": "<h4>Project Partner</h4>\n<p><a href=\"https://www.reha.hu-berlin.de/de/personal/mitarbeiter/1692333\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Oliver Musenberg</a><br>Institut für Rehabilitationswissenschaften der HU Berlin</p>\n<p>Abteilung Historische Sammlungen der HU Berlin</p>",
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"title": "FU - Der Nachlass des Architekturkritikers Ugo Ojetti",
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"title": "Der Nachlass des Architekturkritikers Ugo Ojetti",
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"description": "<p>Das Digitale Netzwerk Sammlungen hat ein Seminar von Dr. Christine Beese an der Freien Universität Berlin bei der digitalen Aufbereitung und pilothaften Dokumentation von Archivalien unterstützt.</p>\n<p>In ihrer Lehrveranstaltung hat sich Christine Beese mit den Studierenden mit dem Teilnachlass des italienischen Architekturkritikers Ugo Ojetti (1871–1946) beschäftigt, der seit Anfang der 1970er Jahre am Kunsthistorischen Institut der FU verwahrt wird. Ojetti zählte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den Schlüsselfiguren des nationalistischen und faschistischen Spektrums des italienischen Kulturlebens.</p>\n<p>Die Lehrveranstaltung im Modul „Praxis und Vermittlung“ hatte zum Ziel, neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den Text- und Bilddokumenten im Nachlass auch ihre archivalische Aufarbeitung, digitale Dokumentation und Präsentation gemeinsam zu erkunden.</p>\n<p>Für die pilothafte digitale Dokumentation konnten wir für das Seminar als \"Datenhotel\" eine Datenbankanwendung (Directus) einrichten, in der die Studierenden ausgewählte Archivbestände digital erfassen und erschließen konnten.</p>\n<p>Gut bewährt hat sich in diesem Kontext unser Datenhotel-Konzept, also die Verwendung einer modernen, leistungsfähigen und leicht konfigurierbaren Software, die von vornherein als interimistische Lösung für Planung und Entwicklung konzipiert ist. Auf diese Weise konnten die Studierenden alle für die digitale Dokumentation erforderlichen Arbeitsschritte „hands-on“ erproben – vom Entwurf eines Datenmodells bis zur Dateneingabe und der Verknüpfung mit Referenzdaten.</p>\n<p>Aus dem Projektseminar ist inzwischen auch eine Ausstellung auf der digitalen Ausstellungsplattform DDBStudio erschienen: <br><a href=\"https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/ojetti/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Waffen der Kunst – Ein Blick ins Arbeitszimmer des italienischen Kunstkritikers Ugo Ojetti</a></p>\n<p>Die im Projektseminar gesammelten Erfahrungen mit der Digitalisierung des Teilnachlasses von Ugo Ojetti haben einen gute Grundlage geschaffen, auf der eine mögliche Digitalisierung des Bestandes im Rahmen eines Forschungsprojekts geplant werden kann.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Seminar- und Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://kgi.ruhr-uni-bochum.de/institut/personen/dr-christine-beese/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Christine Beese</a><br>Kunsthistorisches Institut der FU Berlin</p>\n<h4>Weitere Beteiligte</h4>\n<p><a href=\"https://www.fu-berlin.de/sites/ub/ueber-uns/team/tarnow/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Ulrike Tarnow</a><br>Leiterin der Bibliotheken des Friedrich-Meinecke-Instituts und des Kunsthistorischen Instituts der FU Berlin</p>\n<p><a href=\"https://www.fu-berlin.de/sites/ub/ueber-uns/team/klamm/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Stefanie Klamm</a><br>Stabsstelle Koordination der Universitätssammlungen der FU Berlin</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>09/2022 – 07/2024</p>",
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"title": "The Estate of the Architecture Critic Ugo Ojetti",
"sub_line": "Supporting a project seminar at the FU Berlin",
"description": "<p>The Digital Network for Collections assisted a seminar taught by Dr. Christine Beese at the FU Berlin in the digital processing and pilot documentation of archival materials.</p>\n<p>During the course, Christine Beese and her students worked with parts of the estate of Italian architecture critic Ugo Ojetti (1871–1946), which has been held in the Art History Department’s archive at the FU Berlin since the early 1970s. In the first half of the twentieth century, Ojetti was a pivotal figures in nationalist and fascist cultural circles in Italy.</p>\n<p>The module “Practice and Education” aimed not only to get students to engage substantively with the textual and photographic documents from the estate but also to get them to explore archival processing, digital documentation, and public presentation together.</p>\n<p>The Digital Network for Collections set up a “data hotel” as a pilot digital documentation environment using the Directus database application. This allowed students to digitally record and catalogue selected archival materials.</p>\n<p>Our data-hotel concept proved very successful: the modern, powerful, and highly configurable interim software solution allowed students to carry out all stages of digital documentation hands‑on—from designing a data model to entering records and linking reference data.</p>\n<p>The outcome of this project seminar was a digital exhibition on the DDBStudio platform:</p>\n<p>“<a href=\"https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/ojetti/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The Weapons of Art—A Glimpse into the Study of Italian Art Critic Ugo Ojetti</a>” (“Die Waffen der Kunst—Ein Blick ins Arbeitszimmer des italienischen Kunstkritikers Ugo Ojetti”)</p>\n<p>The insights gained from digitizing this part of Ugo Ojetti’s estate have created a strong foundation for potentially undertaking the full-scale digitization of the collection as part of a future research project.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Seminar and Project Lead</h4>\n<p><a href=\"https://kgi.ruhr-uni-bochum.de/institut/personen/dr-christine-beese/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Christine Beese</a><br>Kunsthistorisches Institut, FU Berlin</p>\n<h4>Other Contributors</h4>\n<p><a href=\"https://www.fu-berlin.de/sites/ub/ueber-uns/team/tarnow/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Ulrike Tarnow</a><br>Leiterin der Bibliotheken des Friedrich-Meinecke-Instituts und des Kunsthistorischen Instituts der FU Berlin</p>\n<p><a href=\"https://www.fu-berlin.de/sites/ub/ueber-uns/team/klamm/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Stefanie Klamm</a><br>Stabsstelle Koordination der Universitätssammlungen der FU Berlin</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>09/2022 – 07/2024</p>",
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"title": "BUA - Kooperation mit dem Forschungsnetzwerk \"Koloniale Kontexte in Berliner Universitäten\"",
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"description": "<p>Das Forschungsnetzwerk hat sich die Aufgabe gestellt, koloniale Kontexte der Universitätssammlungen in Berlin zu identifizieren und einen Dialog über die Ethik des Umgangs mit dieser Thematik zu initiieren.<br>Die Sammlungsplattform der Berlin University Alliance schafft einen zentralen Zugang zu Projekten und Aktivitäten aus dem Sammlungskontext der Universitäten. Die Ergebnisse des Forschungsnetzwerks „Koloniale Kontexte“ werden in diesem Rahmen veröffentlicht.</p>\n<p>Es ist eine wichtige Aufgabe der Universitäten, die Verbindungen ihrer Sammlungen zur Kolonialgeschichte zu thematisieren und aufzuarbeiten. </p>\n<p>Im Rahmen der Kooperation mit dem Projekt „Koloniale Kontexte“stellt das Digitale Netzwerk Sammlungen die technische Infrastruktur für <a href=\"https://berlin-university-collections.de/koloniale-kontexte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Präsentationen der Ergebnisse</a> des Forschungsnetzwerks zur Verfügung. Dabei liegt die wissenschaftliche und redaktionelle Verantwortung für die Inhalte bei den Autor:innen des Forschungsnetzwerks.</p>\n<p>Im Dezember 2024 fand in Zusammenarbeit mit Yann LeGall als Vertreter des Forschungsnetzwerk <a href=\"https://berlin-university-collections.de/events\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ein Workshop</a> zum Umgang mit kolonialen Kontexten von universitären Sammlungen statt.</p>\n<p><a href=\"https://www.tu.berlin/kuk/forschung/projekte/abgeschlossene-forschungsprojekte/forschungsnetzwerk-koloniale-sammlungen-in-berliner-universitaeten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zur Website des Forschungsnetzwerks</a></p>",
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"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p>Dr. Manuela Bauche<br>Prof. Dr. Bénédicte Savoy</p>\n<h4>Wissenschaftliche Mitarbeitende</h4>\n<p>Malina Lauterbauch<br>Dr. Yann LeGall<br>Anna-Jo Weier</p>\n<h4>Kontakt</h4>\n<p><a href=\"mailto:yann.legall@tu-berlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Yann LeGall</a></p>",
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"title": "Kooperation mit dem Forschungsnetzwerk „Koloniale Kontexte in Berliner Universitäten“",
"sub_line": " Berlin University Alliance – Center for Global Engagement",
"description": "<p>Das Forschungsnetzwerk hat sich die Aufgabe gestellt, koloniale Kontexte der Universitätssammlungen in Berlin zu identifizieren und einen Dialog über die Ethik des Umgangs mit dieser Thematik zu initiieren.<br>Die Sammlungsplattform der Berlin University Alliance schafft einen zentralen Zugang zu Projekten und Aktivitäten aus dem Sammlungskontext der Universitäten. Die Ergebnisse des Forschungsnetzwerks „Koloniale Kontexte“ werden in diesem Rahmen veröffentlicht.</p>\n<p>Es ist eine wichtige Aufgabe der Universitäten, die Verbindungen ihrer Sammlungen zur Kolonialgeschichte zu thematisieren und aufzuarbeiten. </p>\n<p>Im Rahmen der Kooperation mit dem Projekt „Koloniale Kontexte“ stellt das Digitale Netzwerk Sammlungen die technische Infrastruktur für <a href=\"https://berlin-university-collections.de/koloniale-kontexte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Präsentationen der Ergebnisse</a> des Forschungsnetzwerks zur Verfügung. Dabei liegt die wissenschaftliche und redaktionelle Verantwortung für die Inhalte bei den Autor:innen des Forschungsnetzwerks.</p>\n<p>Im Dezember 2024 fand in Zusammenarbeit mit Yann LeGall als Vertreter des Forschungsnetzwerk <a href=\"https://berlin-university-collections.de/events\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ein Workshop</a> zum Umgang mit kolonialen Kontexten von universitären Sammlungen statt.</p>\n<p><a href=\"https://www.tu.berlin/kuk/forschung/projekte/abgeschlossene-forschungsprojekte/forschungsnetzwerk-koloniale-sammlungen-in-berliner-universitaeten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zur Website des Forschungsnetzwerks</a></p>\n<p> </p>\n<p><img style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"https://sammlungsportal.bua-dns.de/assets/e5dfecd3-9176-413c-a36d-beb87604dd8f?\" alt=\"Minerale in den Mineralogischen Sammlungen der TU Berlin, Herkunft: Namibia\"></p>\n<p> </p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p>Dr. Manuela Bauche<br>Prof. Dr. Bénédicte Savoy</p>\n<h4>Wissenschaftliche Mitarbeitende</h4>\n<p>Malina Lauterbauch<br>Dr. Yann LeGall<br>Anna-Jo Weier</p>\n<h4>Kontakt</h4>\n<p><a href=\"mailto:yann.legall@tu-berlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Yann LeGall</a></p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>05/2023 – 12/2024</p>",
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"title": "Collaboration with the Research Network “Colonial Collections in Berlin Universities”",
"sub_line": "Berlin University Alliance—Center for Global Engagement",
"description": "<p>The research network has set out to identify the colonial contexts of university collections in Berlin and to initiate a dialogue about how to engage with them ethically.</p>\n<p>The Berlin University Alliance's collection platform provides centralized access to projects and activities related to university collections. The research network “Colonial Contexts” publishes its results within this framework.</p>\n<p>It is an important task for universities to address and process the connections between their collections and colonial history.</p>\n<p>As part of its collaboration with the “Colonial Contexts” project, the Digital Network for Collections has provided the technical infrastructure required to present <a href=\"https://berlin-university-collections.de/koloniale-kontexte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">the research network’s results</a>. The authors of the research network are responsible for the scientific and editorial content.</p>\n<p>In December 2024, a <a href=\"https://berlin-university-collections.de/events\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">workshop</a> on addressing colonial contexts of university collections was held in collaboration with Yann Le Gall, a representative of the research network.</p>\n<p><a href=\"https://www.tu.berlin/kuk/forschung/projekte/abgeschlossene-forschungsprojekte/forschungsnetzwerk-koloniale-sammlungen-in-berliner-universitaeten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Visit the research network’s website </a></p>\n<p><img src=\"https://sammlungsportal.bua-dns.de/assets/69b07109-3a75-4dfa-8bb0-0a43b58c1de6?\" alt=\"Koloniale Kontexte Prev Verbessert 3\"></p>",
"sidebar_content": "<h4>Project Lead</h4>\n<p>Dr. Manuela Bauche<br>Prof. Dr. Bénédicte Savoy</p>\n<h4>Researchers</h4>\n<p>Malina Lauterbauch<br>Dr. Yann LeGall<br>Anna-Jo Weier</p>\n<h4>Contact</h4>\n<p><a href=\"mailto:yann.legall@tu-berlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Yann LeGall</a></p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>05/2023 – 12/2024</p>",
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"title": "FU - Online-Ausstellung \"Eine schlafende Ariadne in Berlin\"",
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"description": "<p>Vom 22. April bis zum 23. Oktober 2022 war in der Abguss-Sammlung Antiker Plastik in Charlottenburg eine Ausstellung zu einem besonderen Stück zu sehen: dem Gipsabguss einer ‚Schlafenden Ariadne‘, an der sich hervorragend zeigen lässt, wie hoch komplex die Überlieferung einer antiken Statue über die Jahrhunderte hinweg sein kann.<br>Das Team Digitales Netzwerk Sammlungen hat die Abguss-Sammlung dabei unterstützt, eine digitale Version dieser Ausstellung zu entwickeln. Die Erstellung beider Formate – physische Ausstellung und Online-Präsentation – fand im Rahmen des Lehrprogramms der Abguss-Sammlung statt. In Konzeption und Umsetzung waren Studierende des Instituts für Klassische Archäologie an der Freien Universität Berlin eng eingebunden.<br>Durch die im Netzwerk Digitale Sammlungen entwickelten Tools konnte das Seminar mit diesem anspruchsvolle Digitalprojekt realisiert werden, ohne selbst erst die infrastrukturellen Voraussetzungen, also ein Content-Management-System und ein Frontend, einrichten zu müssen. Damit konnte sich das Seminar auf die inhaltlichen, medialen und gestalterischen Fragen konzentrieren: Wie können die archäologischen Inhalte im digitalen Medium adäquat und für ein breites Publikum attraktiv vermittelt werden? Wie verhalten sich der Umgang mit physischen, dreidimensionalen Objekten im realen Raum der Abguss-Sammlung und das Arrangement von Bildern, Videos und Texten auf dem digitalen Display zueinander?</p>\n<p>Über die gemeinsame Arbeit an der Online-Ausstellung berichtet der Leiter der Abguss-Sammlung Lorenz Winkler-Horaček in einem <a title=\"Beitrag auf DNS Blog\" href=\"https://dns.hypotheses.org/860\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitrag auf unserem Weblog</a>.</p>\n<h3>Ergebnisse</h3>\n<ul>\n<li>Ermöglichung von Hands-on-Lehre in einem Seminar</li>\n<li>Virtuelle Ausstellung <a href=\"https://ariadne.abguss-sammlung-berlin.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eine Schlafende Ariadne in Berlin. Sieben Fragen und ein roter Faden</a></li>\n</ul>",
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"sidebar_content": "<h4>Seminar- und Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/klassarch/institut/01_personen/kustos_kurator/winkler.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Lorenz Winkler-Horaček</a><em><br></em>Institut für Klassische Archäologie der FU Berlin<br>Kustos der Abguss-Sammlung Antiker Plastik</p>",
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"title": "Online-Ausstellung „Eine schlafende Ariadne in Berlin“",
"sub_line": "Unterstützung der Abguss-Sammlung Antiker Plastik der FU Berlin bei einem Projektseminar",
"description": "<p>Vom 22. April bis zum 23. Oktober 2022 war in der Abguss-Sammlung Antiker Plastik in Charlottenburg eine Ausstellung zu einem besonderen Stück zu sehen: dem Gipsabguss einer ‚Schlafenden Ariadne‘, an der sich hervorragend zeigen lässt, wie hoch komplex die Überlieferung einer antiken Statue über die Jahrhunderte hinweg sein kann.</p>\n<p>Das Team Digitales Netzwerk Sammlungen hat die Abguss-Sammlung dabei unterstützt, eine digitale Version dieser Ausstellung zu entwickeln. Die Erstellung beider Formate – physische Ausstellung und Online-Präsentation – fand im Rahmen des Lehrprogramms der Abguss-Sammlung statt. In Konzeption und Umsetzung waren Studierende des Instituts für Klassische Archäologie an der Freien Universität Berlin eng eingebunden.</p>\n<p>Durch die im Netzwerk Digitale Sammlungen entwickelten Tools konnte das Seminar mit diesem anspruchsvolle Digitalprojekt realisiert werden, ohne selbst erst die infrastrukturellen Voraussetzungen, also ein Content-Management-System und ein Frontend, einrichten zu müssen. Damit konnte sich das Seminar auf die inhaltlichen, medialen und gestalterischen Fragen konzentrieren: Wie können die archäologischen Inhalte im digitalen Medium adäquat und für ein breites Publikum attraktiv vermittelt werden? Wie verhalten sich der Umgang mit physischen, dreidimensionalen Objekten im realen Raum der Abguss-Sammlung und das Arrangement von Bildern, Videos und Texten auf dem digitalen Display zueinander?</p>\n<p>Über die gemeinsame Arbeit an der Online-Ausstellung berichtet der Leiter der Abguss-Sammlung Lorenz Winkler-Horaček in einem <a title=\"Beitrag auf DNS Blog\" href=\"https://dns.hypotheses.org/860\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitrag auf unserem Weblog</a>.</p>\n<h3>Ergebnisse</h3>\n<ul>\n<li>Ermöglichung von Hands-on-Lehre in einem Seminar</li>\n<li>Virtuelle Ausstellung <a href=\"https://ariadne.abguss-sammlung-berlin.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eine Schlafende Ariadne in Berlin. Sieben Fragen und ein roter Faden</a></li>\n</ul>",
"sidebar_content": "<h4>Seminar- und Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/klassarch/institut/01_personen/kustos_kurator/winkler.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Lorenz Winkler-Horaček</a><em><br></em>Institut für Klassische Archäologie der FU Berlin<br>Kustos der Abguss-Sammlung Antiker Plastik</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>10/2021 – 08/2024</p>",
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"title": "Online Exhibition: “A Sleeping Ariadne in Berlin” (“Eine schlafende Ariadne in Berlin”)",
"sub_line": "Supporting the FU Berlin’s Cast Collection of Ancient Sculptures in a project seminar",
"description": "<p>From April 22 to October 23, 2022, the Cast Collection of Ancient Sculptures in Charlottenburg presented an exhibition on the plaster cast of the Sleeping Ariadne, which illustrates the complex history of ancient sculptures over the centuries.</p>\n<p>The Digital Network for Collections team helped the Cast Collection to develop a digital version of the exhibition. Both the physical exhibition and the online presentation were created as part of the Cast Collection’s teaching program. Students from the Institute of Classical Archaeology at the FU Berlin were closely involved in the conceptualization and implementation of both the physical and digital exhibition formats.</p>\n<p>Using the Digital Network for Collections’ tools, the seminar participants were able to implement this ambitious digital project without having to first set up the necessary infrastructure, such as a content management system and front end. This allowed the seminar to focus on questions such as: How can archaeological content be conveyed to a broad audience in an appropriate and appealing way using digital media? What is the relationship between handling physical, three-dimensional objects in the Cast Collection’s actual space and arranging images, videos, and texts in a digital display?</p>\n<p>Lorenz Winkler-Horaček, the curator of the Cast Collection, reports on the collaboration on the online exhibition in a <a href=\"https://dns.hypotheses.org/860\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">post on our weblog</a>.</p>\n<h3>Project outcomes</h3>\n<ul>\n<li>Enabling hands-on teaching in a seminar</li>\n<li>Virtual Exhibition: “<a href=\"https://ariadne.abguss-sammlung-berlin.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">A Sleeping Ariadne in Berlin”: Seven Questions and a Common Thread</a>” (“Eine Schlafende Ariadne in Berlin: Sieben Fragen und ein roter Faden”)</li>\n</ul>",
"sidebar_content": "<h4>Seminar and Project Lead</h4>\n<p><a href=\"https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/klassarch/institut/01_personen/kustos_kurator/winkler.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Lorenz Winkler-Horaček</a><em><br></em>Institute of Classical Archaeology<br>Curator of the Cast Collection of Ancient Sculptures</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>10/2021 – 08/2024</p>",
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"description": "<p>Die wissenschaftlichen Sammlungen der Humboldt-Universität spielten in der Eröffnungs-Ausstellung „Nach der Natur“ im Humboldt-Forum eine Schlüsselrolle. Zusätzlich zu der Präsentation in den Ausstellungsräumen wurden die Sammlungen digitalisiert. Insgesamt wurden zwischen 2021 und 2023 rund 75.000 Objekteinheiten beschrieben und digitalisiert.</p>\n<p>Sie sind in dem Portal <a href=\"https://sammlungen-digital.hu-berlin.de/viewer/index/\">https://sammlungen-digital.hu-berlin.de/</a> publiziert. Eine Auswahl der Bestände wird im Auftritt „<a href=\"https://sammlungenonline.humboldtforum.org/de\">Sammlungen Online</a>“ des Humboldt-Forums präsentiert.</p>\n<p>Die ausgewählten Universitätsbestände gehören zu verschiedenen Disziplinen von der Physik, Geologie und Ethnologie über die Rehabilitationswissenschaft, Philologie und Archäologie bis zur Kulturwissenschaft. Vielfältige Quellen wie Karten, Archiv- und Nachlassmaterialien, Bücher, Kristallmodelle sowie verschiedene Bild- und Fotobestände wurden bearbeitet.</p>\n<p>Neben der Humboldt-Universität sind die Staatlichen Museen zu Berlin (Preußischer Kulturbesitz) und die Stiftung Stadtmuseum Berlin, die ebenfalls im Humboldt-Forum präsent sind, in das Projekt involviert. Indem Sammlungsdaten digitalisiert und veröffentlicht werden, wird eine Grundlage für die Auseinandersetzung mit dem kulturellen Erbe und den damit einhergehenden Fragen nach Provenienz, Objektgeschichte und Unrechtskontexten geschaffen.</p>\n<p>Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.</p>\n<p><a href=\"https://www.ub.hu-berlin.de/de/ueber-uns/projekte/digitalisierung-universitaetssammlungen/mdvos\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Projektseite \"Maßnahme zur Digitalisierung und Visualisierung objektbezogener Sammlungsdaten\"</a></p>",
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"description": "<p>Die wissenschaftlichen Sammlungen der Humboldt-Universität spielten in der Eröffnungs-Ausstellung „Nach der Natur“ im Humboldt-Forum eine Schlüsselrolle. Zusätzlich zu der Präsentation in den Ausstellungsräumen wurden die Sammlungen digitalisiert. Insgesamt wurden zwischen 2021 und 2023 rund 75.000 Objekteinheiten beschrieben und digitalisiert.</p>\n<p>Sie sind in dem Portal <a href=\"https://sammlungen-digital.hu-berlin.de/viewer/index/\">https://sammlungen-digital.hu-berlin.de/</a> publiziert. Eine Auswahl der Bestände wird im Auftritt „<a href=\"https://sammlungenonline.humboldtforum.org/de\">Sammlungen Online</a>“ des Humboldt-Forums präsentiert.</p>\n<p>Die ausgewählten Universitätsbestände gehören zu verschiedenen Disziplinen von der Physik, Geologie und Ethnologie über die Rehabilitationswissenschaft, Philologie und Archäologie bis zur Kulturwissenschaft. Vielfältige Quellen wie Karten, Archiv- und Nachlassmaterialien, Bücher, Kristallmodelle sowie verschiedene Bild- und Fotobestände wurden bearbeitet.</p>\n<p>Neben der Humboldt-Universität sind die Staatlichen Museen zu Berlin (Preußischer Kulturbesitz) und die Stiftung Stadtmuseum Berlin, die ebenfalls im Humboldt-Forum präsent sind, in das Projekt involviert. Indem Sammlungsdaten digitalisiert und veröffentlicht werden, wird eine Grundlage für die Auseinandersetzung mit dem kulturellen Erbe und den damit einhergehenden Fragen nach Provenienz, Objektgeschichte und Unrechtskontexten geschaffen.</p>\n<p>Das Projekt wurde von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.</p>\n<p><a href=\"https://www.ub.hu-berlin.de/de/ueber-uns/projekte/digitalisierung-universitaetssammlungen/mdvos\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Projektseite „Maßnahme zur Digitalisierung und Visualisierung objektbezogener Sammlungsdaten“</a></p>",
"sidebar_content": "<h4>Kontakt</h4>\n<p><a href=\"https://www.ub.hu-berlin.de/de/ueber-uns/kontakt/ansprechpartner/ansprechpartner-leitende-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Yong-Mi Rauch</a><br>Leitung der Abteilung Historische Sammlungen / Humboldt-Universität zu Berlin</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>2021 – 2023</p>",
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"description": "<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">HU Berlin’s scientific collections played a key role in the Humboldt Forum’s opening exhibition “After Nature.” In addition to being presented in the exhibition rooms, the collections were also digitized. A total of around 75,000 objects were described and digitized between 2021 and 2023.</span></p>\n<p>They have been made available online on HU Berlin<span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">’s</span> <a href=\"https://sammlungen-digital.hu-berlin.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sammlungen digital</a> portal. A selection of the collections is presented on the <a href=\"https://sammlungenonline.humboldtforum.org/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Humboldt Forum’s “Collections Online”</a> website.</p>\n<p>The selected university collections belong to various disciplines ranging from physics, geology and ethnology to rehabilitation science, philology, archaeology and cultural studies. A wide variety of sources such as maps, archive and estate materials, books, crystallographic models and various image and photo collections have been processed.</p>\n<p>In addition to the Humboldt-Universität, the Staatliche Museen zu Berlin (Prussian Cultural Heritage Foundation (SPK)) and the Stiftung Stadtmuseum Berlin, which are also present in the Humboldt Forum, are involved in the project. By digitizing and publishing collection data, a basis is created for the examination of cultural heritage and the associated questions of provenance, object history and contexts of injustice.</p>\n<p>The project was funded by the Federal Government Commissioner for Culture and the Media.</p>\n<p><a href=\"https://www.ub.hu-berlin.de/de/ueber-uns/projekte/digitalisierung-universitaetssammlungen/mdvos\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Project page “Maßnahme zur Digitalisierung und Visualisierung objektbezogener Sammlungsdaten”</a></p>",
"sidebar_content": "<h4>Contact</h4>\n<p><a href=\"https://www.ub.hu-berlin.de/de/ueber-uns/kontakt/ansprechpartner/ansprechpartner-leitende-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Yong-Mi Rauch</a><br>Head of the Historical Collections Department / Humboldt-Universität zu Berlin</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>2021 – 2023</p>",
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"description": "<p>Der umfangreiche Bestand der Mineralogischen Sammlungen der Technischen Universität Berlin ist in analoger Schriftform gut erschlossen. Die rund 100.000 Minerale der Sammlung, deren Anfänge ins 18. Jahrhundert zurückreichen, wurden beim Eingang in Inventarbüchern katalogisiert. Zudem steht für die Recherche ein Zettelkatalog zur Verfügung, der nach Mineralname geordnet ist und einige weiterführenden Informationen zu den Stücken enthält.</p>\n<p>Ziel der Pilotdigitalisierung war es, Planungsgrundlagen für die dringend notwendige Digitalisierung dieser historisch und wissenschaftlich hoch bedeutenden Sammlung zu erarbeiten. Dazu wurde für die Schenkung eines deutschen Steigers, der im Bergwerk von Tsumeb, Namibia, gearbeitet und systematisch Minerale gesammelt hatte, eine Basisdigitalisierung durchgeführt.</p>\n<p>Die Daten aus dem entsprechenden Inventarbuch-Abschnitt wurden transkribiert und mit den Daten der aus der Schlagwortdatei zu den im Inventarbuch verzeichneten Mineralen verknüpft. Für einen Teil dieses Konvoluts wurden Objektfotografien angefertigt und auch die beigelegten, oft in mehren Exemplaren aus unterschiedlichen Bearbeitungszeiten vorhandenen Etiketten fotografisch Dokumentiert. Über die Mineralnamen erfolgte die Anreicherung mit Referenzdaten (taxonomische Identifizierung nach mehreren Systemen, Kompilation von wissenschaftlichen und gebräuchlichen Benennungen in Deutsch und Englisch).</p>\n<h4>Ergebnisse</h4>\n<p>Strukturierte, verknüpfte Daten zu 1.753 Sammlungsobjekten und 7.635 Karteikarteneinträgen; zur weiteren Aufarbeitung und werden die Daten interimistisch in einer Directus-Datenbank gehalten (Datenhotel).</p>\n<p>Fotografische Dokumentation zu 206 ausgewählten Stücken mit zugehörigen Etiketten. Die Digitalisate konnten bereits anlässlich einer Ausstellung am Herkunftsort der Minerale in Tsumeb, Namibia gezeigt werden.</p>\n<p>Dateninspektor-Frontend zur Visualisierung der Daten und Digitalisate für den internen Gebrauch.</p>\n<p>Berechnungsgrundlagen für die notwendigen Aufwendungen an Arbeitskapazitäten und Sachmitteln für eine eventuelle zukünftige Gesamtdigitalisierung der Sammlung.<br><br>Die Ergebnisse der Pilotdigitalisierung werden zudem für einen <a href=\"/mineraliensammlungen-tu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Demonstrator zur Objektpräsentation</a> auf unserem Sammlungsportal verwendet.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.tu.berlin/geochemie/ueber-uns/wissenschaftliche-mitarbeiter/dr-r-johannes-giebel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. R. Johannes Giebel</a><br>Leiter Mineralogische Sammlungen am Institut für Angewandte Geowissenschaften, TU Berlin</p>\n<h4>Objektfotografie</h4>\n<p>Felix Baum</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>12/2020 – 12/2022</p>",
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"title": "Pilot Digitization of a Mineralogical Collection",
"sub_line": "Specimens, inventory books, and a keyword index of the TU Berlin’s Mineralogical Collections ",
"description": "<p>The TU Berlin’s extensive holdings are well cataloged in analogue form. The approximately 100,000 minerals in the collection, which dates back to the eighteenth century, were documented in inventory books when they entered the collection. Moreover, a card catalogue sorted by mineral name contains further information about the specimens and is available to researchers.</p>\n<p>The goal of the pilot digitization project was to lay the groundwork for the urgent digitization of this historically and scientifically significant collection. To this end, the project digitized minerals collected by a German miner who worked in the Tsumeb Mine in Namibia.</p>\n<p>Data from the relevant section of the inventory book was transcribed and linked with keyword file data for the recorded minerals. Photographs were taken of some of these objects, as well as their labels, which often exist in various versions from different production periods. The mineral names were enriched with reference data, including taxonomic information from several different systems, as well as a list of scientific and common names in German and English.</p>\n<h4>Project outcomes</h4>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">Structured, linked data on 1,753 collection objects and 7,635 index card entries; the data is now temporarily being stored in a temporary database (data hotel) awaiting further processing.</span></p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">Photographic documentation of 206 selected items, along with corresponding labels. These digital copies have already been shown at an exhibition at the minerals’ place of origin in Tsumeb, Namibia.</span></p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">Data Inspector front-end for visualizing the data, as well as digital copies for internal use.</span></p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">Basis for calculating the labor and material resource expenses involved in the collection’s possible overall digitization in the future.</span></p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">The results of the pilot digitization project are also being used to create a <a href=\"https://berlin-university-collections.de/en/mineraliensammlungen-tu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">demonstrator</a> for showcasing objects on our collections portal.</span></p>",
"sidebar_content": "<h4>Project Lead</h4>\n<p><a href=\"https://www.tu.berlin/geochemie/ueber-uns/wissenschaftliche-mitarbeiter/dr-r-johannes-giebel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. R. Johannes Giebel</a><br>Curator of the Mineralogical Collections (TU Berlin)</p>\n<h4>Photography</h4>\n<p>Felix Baum</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>12/2020 – 12/2022</p>",
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"title": "Unterstützung des Projektseminars \"zurechtgestutzt!\"",
"sub_line": "Kooperation mit dem Institut für deutsche Literatur der HU Berlin",
"description": "<p>In mehreren Seminaren befasste sich die Literaturwissenschaftlerin Dr. Constanze Baum von der HU Berlin mit der Rolle von Pflanzen als literarischen Motiven. Mit ihren Studierenden untersuchte sie in einem breiten Spektrum von Literaturen und Textgattungen, in welcher Bedeutung, Form und Funktion Pflanzen in der Literatur erscheinen.</p>\n<p>Das Projekt Digitales Netzwerk Sammlungen hat die Dozentin dabei unterstützt, die Ergebnisse der Seminare in einer virtuellen Ausstellung für die interessierte Öffentlichkeit zu präsentieren.</p>\n<p>Die <a title=\"virtuelle Ausstellung zurechtgestutzt!\" href=\"https://zurechtgestutzt.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">virtuelle Ausstellung</a> kann seit Juni 2023 besucht werden.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Seminar- und Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.literatur.hu-berlin.de/de/ueberdasinstitut/mitarbeitende/derzeitige-institutsmitarbeiter-innen/derzeitige-institutsmitarbeiterinnen/1690209\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Constanze Baum</a><em><br></em>Institut für Deutsche Literatur der HU Berlin</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>02/2021 – 06/2023</p>",
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"sub_line": "Collaboration with the Department of German Literature at HU Berlin",
"description": "<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">In several seminars, literary scholar Dr. Constanze Baum from HU Berlin addressed the role of plants as literary motifs. Together with her students, she examined the significance, form, and function of plants in literature across a broad spectrum of literatures and text genres.</span></p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">The Digital Network for Collections project supported Dr. Baum in presenting the outcomes of her seminars to interested members of the public in a virtual exhibition.</span></p>\n<p>The <a href=\"https://zurechtgestutzt.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">virtual exhibition</a> <span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">has been available online since June 2023.</span></p>",
"sidebar_content": "<h4>Seminar and project management</h4>\n<p><a href=\"https://www.literatur.hu-berlin.de/de/ueberdasinstitut/mitarbeitende/derzeitige-institutsmitarbeiter-innen/derzeitige-institutsmitarbeiterinnen/1690209\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Constanze Baum</a><br>Institute for German Literature at the HU Berlin</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>02/2021 – 06/2023</p>",
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"title": "Prähistorische Objekte wieder für Lehre und Forschung sichtbar machen",
"sub_line": "Objektviewer für reakivierte ur- und frühgeschichtliche Sammlung an der FU Berlin",
"description": "<p class=\"MsoNormal\">Das Digitale Netzwerk Sammlungen unterstützt ein Projekt am Institut für Prähistorische Archäologie der FU Berlin, das auf eine Initiative von Studierenden zurückgeht. Ziel ist es, die zwischenzeitlich verwaiste Sammlung des Instituts zu reaktivieren und bisher ungenutzte Potenziale für Forschung und Lehre zu heben. Die Sammlung umfasst rund 25.000 archäologische Funde und Repliken, darunter auch Objekte des im Jahr 2011 aufgelösten Lehrstuhls für Ur- und Frühgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, dessen Historie bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zurückreicht.<br><br>Eine zentrale Komponente dieser Initiative ist die Digitalisierung des Bestandes. In einer lokalen Datenbank werden die Objekte inventarisiert und systematisch erfasst. Um den Nutzen für Forschung, Lehre und die interessierte Öffentlichkeit zu optimieren, soll die digitalisierte Sammlung auch online zugänglich und auf Objektebene recherchierbar sein. Das Digitale Netzwerk Sammlungen stellt dafür einen Objektviewer zur Verfügung, wobei eine spätere Migration in eine FU-eigene Infrastruktur zur Sammlungspräsentation bereits mitgedacht ist.<br><br>Mehr dazu finden Sie im Gastbeitrag der beteiligten Studierenden auf unserem <a href=\"https://dns.hypotheses.org/2579\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blog</a>.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Ansprechpartner</h4>\n<p><a href=\"https://fu-berlin.academia.edu/PhilippTollk%C3%BChn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Philipp Tollkühn</a></p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 04/2025</p>",
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"title": "Making Artifacts Once Again Accessible for Teaching and Research",
"sub_line": "An object viewer for a reactivated pre- and early history collection at the FU Berlin",
"description": "<p>The Digital Network for Collections is supporting a project at FU Berlin’s Institute for Prehistoric Archaeology that originated as a student initiative. The goal is to revitalize the institute’s collection, which had been temporarily neglected, and to unlock its untapped potential for research and teaching. The collection comprises approximately 25,000 archaeological finds and replicas, including objects from HU Berlin’s Chair of Pre- and Early History, which was dissolved in 2011 and whose history dates back to the early 20th century.</p>\n<p>A central component of this initiative is the digitization of the collection. The objects are being inventoried and systematically recorded in a local database. To optimize the benefits for research, teaching, and the interested public, the digitized collection will also be accessible online and searchable at the object level. The Digital Network for Collections provides an object viewer for this purpose, with plans already in place for a future migration to the FU Berlin’s infrastructure for presenting the collection.</p>\n<p>You can find more information in the guest post by the participating students on our <a href=\"https://dns.hypotheses.org/2579\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">blog</a>.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Contact</h4>\n<p>Philipp Tollkühn</p>\n<h4>Project Duration</h4>\n<p>since 04/2025</p>",
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"title": "HU - Materialität der Fotografie",
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"title": "Zur Materialität der Fotografie im Digitalen",
"sub_line": "Online-Präsentation von Ergebnissen eines Seminars zu historischen Fotografien",
"description": "<p>Die Materialität historischer Fotografien stand im Mittelpunkt eines Seminars für Studierende der Kunst- und Bildgeschichte an der HU Berlin. Da der Fokus bei der Digitalisierung zumeist auf der Reproduktion von Bildinhalten und Provenienzen liegt, sind die materiellen Qualitäten von Fotografien im Digitalen kaum greifbar. Die Beschäftigung mit den Beständen der Abteilung Historische Sammlungen der Universitätsbibliothek und der Mediathek des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte im Rahmen des Seminars erlaubte es hingegen, die vielfältigen Techniken und Materialien der Fotografie des 19. und frühen 20. Jahrhunderts kennenzulernen und sich mit den Affordanzen der jeweiligen fotografischen Praktiken auseinanderzusetzen. Darüber hinaus erprobten die Studierenden zusammen mit ihren Lehrkräften, wie diese Erkenntnisse zu Materialität und Praktiken in digitalen Formaten sichtbar gemacht werden können. <br>Das Digitale Netzwerk Sammlungen unterstützte mit einem Tool zur digitalen Präsentation der Ergebnisse.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektverantwortliche</h4>\n<p><a href=\"https://www.kunstgeschichte.hu-berlin.de/personen/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/luisa-feiersinger/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Luisa Feiersinger</a><br>Leiterin Mediathek<br>Institut für Kunst- und Bildgeschichte der HU Berlin</p>\n<p><a href=\"https://www.ub.hu-berlin.de/de/ueber-uns/kontakt/ansprechpartner/ansprechpartner-leitende-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Yong-Mi Rauch</a><br>Leitung der Abteilung Historische Sammlungen, Universitätsbibliothek der HU Berlin</p>",
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"title": "On the Materiality of Photography",
"sub_line": "Online presentation of the results of a seminar on historical photographs",
"description": "<p>The materiality of historical photographs was the focal point of a seminar for students of art and visual history at HU Berlin. Given that the primary emphasis of digitization is typically on reproducing image content and provenance, the material qualities of photographs are seldom perceptible in the digital domain. Engaging with the holdings of the Historical Collections Department of the University Library and the media library of the Institute for Art and Visual History (IKB) as part of the seminar, however, allowed students to explore the diverse techniques and materials of 19th- and early 20th-century photography and to examine the affordances of the respective photographic practices. Furthermore, the seminar investigated the potential for visualizing insights into materiality and practices in digital formats.<br>The Digital Network for Collections provided support with a tool for the digital presentation of the results.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Seminar and Project Lead</h4>\n<p><a href=\"https://www.kunstgeschichte.hu-berlin.de/personen/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/luisa-feiersinger/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Luisa Feiersinger</a><br>Head of the Mediathek<br>Institute for Art and Visual History (IKB)</p>\n<p><a href=\"https://www.ub.hu-berlin.de/de/ueber-uns/kontakt/ansprechpartner/ansprechpartner-leitende-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Yong-Mi Rauch</a><br>Head of the Historical Collections Department, University Library, HU Berlin</p>\n<h4>Project Duration</h4>\n<p>since 10/2025</p>",
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"title": "HU-CHA - VA Seminar Lehrfilme",
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"description": "<p>Im Fokus des Seminars „Medienarchiv: Geschichte und Sammlungen des Lehrfilms in Berlin“ standen Fragen wie: Wo finden sich Lehrfilme? Wie können diese gesichtet werden? Und vor allem: Wie können sie für die wissenschaftliche Arbeit erschlossen werden?</p>\n<p>Das Seminar diskutierte als Tandemseminar gezielt sowohl theoretische als auch praktische Fragestellungen im Umgang mit Lehrfilmen. Neben Ansätzen zur Filmanalyse und historischen Kontextualisierung wurden auch die Herausforderungen der Archivierung und Konservierung von Filmmaterial behandelt.</p>\n<p>Die einzelnen Sitzungen des Blockseminars fanden in vier Berliner Lehrfilmsammlungen statt. Die Exkursionen in das Landesarchiv Berlin, das Medienarchiv der HTW Berlin, die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung Berlin und die Sammlung der Charité Berlin boten die Möglichkeit, den aktuellen Umgang mit diesen aus dem Gebrauch geratenen Medieninhalten und Medienträgern kennenzulernen. </p>\n<p>Die Studierenden wurden nicht nur an die Geschichte und die Sammlungen des Lehrfilms in Berlin herangeführt, sondern lernten auch, wie systematisch mit Film als historischer Quelle umgegangen werden kann. Sie erfuhren, wie Filme durch Datenbanken und Metadatenerfassung zugänglich gemacht werden und welche konservatorischen Maßnahmen zu ihrer Erhaltung notwendig sind.</p>\n<p>Mit einem Tool zur Präsentation des Digitalen Netzwerks Sammlungen stellen die Studierenden ihre eigene Sicht auf exemplarische Filmbeispiele aus den vier Sammlungen in einer digitalen Ausstellung dar.</p>\n<p>Abbildung: Filmschnitte aus der Produktion „Vom Werden und Wachsen der Berliner Charité“ (1985)<br>Sammlung Medical Humanities, Charité - Universitätsmedizin Berlin, Foto: Carolin Pommert </p>",
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"sidebar_content": "<h4>Projektverantwortliche</h4>\n<p><a href=\"https://paedagogik.uni-halle.de/arbeitsbereich/hist_erzw/mitarbeiter-innen/engelhardt/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Kerrin von Engelhardt</a><br>Lehrbeauftragte am Institut für Kulturwissenschaft und Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin / Vertretung der Professur Historische Erziehungswissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</p>\n<p><a href=\"https://medizingeschichte.charite.de/metas/person/person/address_detail/carolin_pommert/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Carolin Pommert</a><br>Leitung Bibliothek & Sammlung Medical Humanities <br>Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin <br>Charité – Universitätsmedizin Berlin</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 12/2025</p>",
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"title": "Vom Keller zum Kinosaal",
"sub_line": " Zu Geschichte und Sammlungen des Lehrfilms in Berlin",
"description": "<p>Im Fokus des Seminars „Medienarchiv: Geschichte und Sammlungen des Lehrfilms in Berlin“ standen Fragen wie: Wo finden sich Lehrfilme? Wie können diese gesichtet werden? Und vor allem: Wie können sie für die wissenschaftliche Arbeit erschlossen werden?</p>\n<p>Das Seminar diskutierte als Tandemseminar gezielt sowohl theoretische als auch praktische Fragestellungen im Umgang mit Lehrfilmen. Neben Ansätzen zur Filmanalyse und historischen Kontextualisierung wurden auch die Herausforderungen der Archivierung und Konservierung von Filmmaterial behandelt.</p>\n<p>Die einzelnen Sitzungen des Blockseminars fanden in vier Berliner Lehrfilmsammlungen statt. Die Exkursionen in das Landesarchiv Berlin, das Medienarchiv der HTW Berlin, die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung Berlin und die Sammlung der Charité Berlin boten die Möglichkeit, den aktuellen Umgang mit diesen aus dem Gebrauch geratenen Medieninhalten und Medienträgern kennenzulernen. </p>\n<p>Die Studierenden wurden nicht nur an die Geschichte und die Sammlungen des Lehrfilms in Berlin herangeführt, sondern lernten auch, wie systematisch mit Film als historischer Quelle umgegangen werden kann. Sie erfuhren, wie Filme durch Datenbanken und Metadatenerfassung zugänglich gemacht werden und welche konservatorischen Maßnahmen zu ihrer Erhaltung notwendig sind.</p>\n<p>Mit einem Tool des Digitalen Netzwerks Sammlungen stellen die Studierenden ihre eigene Sicht auf exemplarische Filmbeispiele aus den vier Sammlungen in einer digitalen Ausstellung dar.</p>\n<p>Abbildung: Filmschnitte aus der Produktion „Vom Werden und Wachsen der Berliner Charité“ (1985)<br>Sammlung Medical Humanities, Charité - Universitätsmedizin Berlin, Foto: Carolin Pommert </p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektverantwortliche</h4>\n<p><a href=\"https://paedagogik.uni-halle.de/arbeitsbereich/hist_erzw/mitarbeiter-innen/engelhardt/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Kerrin von Engelhardt</a><br>Lehrbeauftragte am Institut für Kulturwissenschaft und Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin / Vertretung der Professur Historische Erziehungswissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</p>\n<p><a href=\"https://medizingeschichte.charite.de/metas/person/person/address_detail/carolin_pommert/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Carolin Pommert</a><br>Leitung Bibliothek & Sammlung Medical Humanities <br>Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin <br>Charité – Universitätsmedizin Berlin</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 12/2025</p>",
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"sub_line": "The history and collections of educational films in Berlin",
"description": "<p>The seminar, “Media Archive: History and Collections of Educational Films in Berlin,” addressed questions such as: Where can educational films be found? How can they be viewed? Most importantly, how can they be made accessible for scholarly research?</p>\n<p>As a tandem seminar, the course addressed theoretical and practical issues related to working with educational films. In addition to approaches to film analysis and historical contextualization, the seminar also discussed the challenges of archiving and preserving film material.</p>\n<p>The individual sessions took place at four educational film collections in Berlin. Field trips to the Berlin State Archives, the HTW Berlin Media Archive, the Berlin Library for Research on the History of Education, and the Charité Berlin Collection offered insights into contemporary methods for handling this out-of-use media content and formats.</p>\n<p>The students learned about the history and collections of educational film archives in Berlin and how to approach film systematically as a historical source. They learned how films are made accessible through databases and metadata cataloging and which conservation measures are necessary to preserve them.</p>\n<p>To present their perspectives on representative film examples from the four collections in a digital exhibition students use a presentation tool provided by the Digital Network for Collections.</p>\n<p>Image: Film clips from the documentary “The Development and Growth of Berlin’s Charité” (1985)<br>Medical Humanities Collection, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Photo: Carolin Pommert </p>",
"sidebar_content": "<h4>Seminar and Project Lead</h4>\n<p><a href=\"https://paedagogik.uni-halle.de/arbeitsbereich/hist_erzw/mitarbeiter-innen/engelhardt/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Kerrin von Engelhardt</a><br>Lecturer at HU Berlin’s Department of Cultural History, Cultural Theory, and Media Studies / Acting Professor History of Education, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</p>\n<p><a href=\"https://medizingeschichte.charite.de/metas/person/person/address_detail/carolin_pommert/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Carolin Pommert</a><br>Head of the Library & Collection Medical Humanities (BSMH)<br>Institute of the History of Medicine and Ethics in Medicine (Charité)</p>\n<h4>Project duration</h4>\n<p>since 12/2025</p>",
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"title": "CH - Comics zur Medizingeschichte",
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"description": "<p>Im Rahmen eines Semesterprojekts der Klasse Illustration an der Universität der Künste Berlin widmeten sich Studierende der Geschichte der Medizin. Von den ersten chirurgischen Eingriffen über Geburten per Kaiserschnitt bis hin zur Erforschung sicherer Impfstoffe haben die Leistungen vieler Teams von Forscher*innen unsere Lebenserwartung und -qualität nachhaltig verändert. Im Kurs recherchierten die Studierenden zentrale Meilensteine der Medizingeschichte und verwandelten sie in lebendige Comic-Narrationen. Dabei verbanden sie historisches Wissen mit gestalterischen Ausdrucksformen und entwickelten jeweils eine eigene Erzählperspektive.</p>\n<p>Die Arbeiten nähern sich so der Medizingeschichte auf ganz unterschiedliche Weise: mal unterhaltend und humorvoll, mal sachlich und informativ, mal persönlich, kritisch oder philosophisch. So eröffnen die Comics vielfältige Sichtweisen auf historische Zusammenhänge und zeigen, wie künstlerische Praxis komplexe Themen zugänglich, reflektiert und lebendig machen kann.</p>\n<p>Das Medium Comic bietet dabei besondere Möglichkeiten der Wissensvermittlung. Durch die Verbindung von Bild und Text, durch Verdichtung, Rhythmus und visuelles Storytelling können komplexe Inhalte anschaulich und vielschichtig vermittelt werden. Narrative Strukturen schaffen emotionale Zugänge, fördern Empathie und machen historische Erfahrungen nachvollziehbar. Comics ermöglichen es, Fakten mit subjektiven Perspektiven zu verbinden und wissenschaftliche Themen auf eine Weise zu erzählen, die sowohl informiert als auch berührt.</p>\n<p>Das Digitale Netzwerk Sammlungen stellt ein Tool zur Präsentation der Ergebnisse in einer virtuellen Ausstellung.</p>\n<p>Bilder: (1) Lea Holicka, (2) Maja von Arnim, (3) Julia Vermoehlen</p>",
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"sidebar_content": "<h4>Projektverantwortliche</h4>\n<p><a href=\"https://medizingeschichte.charite.de/metas/person/person/address_detail/carolin_pommert\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Carolin Pommert</a><br>Leitung Bibliothek & Sammlung Medical Humanities <br>Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin <br>Charité – Universitätsmedizin Berlin<br> <br><a href=\"http://www.jakobhinrichs.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jakob Hinrichs</a><br>Illustrator und Comiczeichner<br><a href=\"http://www.jakobhinrichs.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.jakobhinrichs.com</a><br><br></p>",
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"title": "Semester Project “Heureka! Meilensteine der Medizingeschichte” (Eureka! Milestones in the History of Medicine)",
"sub_line": "Comics narrating the history of medicine",
"description": "<p>Students have been exploring the history of medicine in semester projects undertaken as part of the illustration class at the Berlin University of the Arts. From the first surgical procedures to caesarean births and the development of safe vaccines, the work of countless research teams has permanently improved our life expectancy and quality of life. During this course, students researched key milestones in the history of medicine and transformed them into lively comic narratives. They combined historical knowledge with creative forms of expression, developing their own narrative perspectives in the process.</p>\n<p>The works accordingly approach the history of medicine in very different ways. At times they are entertaining and humorous—at others, factual and informative. Sometimes they are personal, critical, or philosophical. In this way, the comics offer diverse perspectives on historical contexts and demonstrate how artistic expression can render complex topics accessible, reflective, and engaging.</p>\n<p>Comics provide unique opportunities for knowledge transfer. By combining images and text, brevity, rhythm, and visual storytelling, they can convey complex content in vivid, multilayered ways. Narrative structures open emotional pathways, encourage empathy, and make historical experiences easier to understand. Comics allow facts to be combined with subjective perspectives, enabling scientific stories to inform and move readers.</p>\n<p>The Digital Network for Collections has provided a tool for presenting these results in the form of a virtual exhibition.</p>\n<p>Images: (1) Lea Holicka, (2) Maja von Arnim, (3) Julia Vermoehlen</p>",
"sidebar_content": "<h4>Seminar and Project Lead</h4>\n<p><a href=\"https://medizingeschichte.charite.de/metas/person/person/address_detail/carolin_pommert\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Carolin Pommert</a><br>Head of the Library & Collection Medical Humanities (BSMH)<br>Institute of the History of Medicine and Ethics in Medicine (Charité)<br> <br><a href=\"http://www.jakobhinrichs.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jakob Hinrichs</a><br>Illustrator and Comic Artist<br><a href=\"http://www.jakobhinrichs.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.jakobhinrichs.com</a></p>",
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"title": "HU - Weigand trifft Späth",
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"description": "<p>In der Instagram-Reihe treten Vergangenheit und Gegenwart miteinander ins Gespräch: Die detailreichen Pflanzenillustrationen der historischen Weigand-Flora begegnen den lebenden Originalen im Späth-Arboretum der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Zusammenspiel von kolorierten Pflanzendarstellungen aus dem 19. Jahrhundert und aktuellen Fotografien aus dem Späth-Arboretum wird deutlich, wie künstlerischer Blick und botanische Forschung vor knapp 200 Jahren die Pflanzenwelt festgehalten haben – und wie sich dieselben Arten heute im Rhythmus der Jahreszeiten präsentieren.</p>\n<p>Die Reihe ist zu finden auf Instagram<br>@spaetharboretum<br>@ub_huberlin<br>#weigandtrifftspaeth </p>",
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"sidebar_content": "<h4>Ansprechpartnerinnen</h4>\n<p>Katharina Sebald<br><a href=\"anika.dreilich.1@hu-berlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Anika Dreilich</a></p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 11/2025</p>",
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"description": "<p>In der Instagram-Reihe treten Vergangenheit und Gegenwart miteinander ins Gespräch: Die detailreichen Pflanzenillustrationen der historischen Weigand-Flora begegnen den lebenden Originalen im Späth-Arboretum der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Zusammenspiel von kolorierten Pflanzendarstellungen aus dem 19. Jahrhundert und aktuellen Fotografien aus dem Späth-Arboretum wird deutlich, wie künstlerischer Blick und botanische Forschung vor knapp 200 Jahren die Pflanzenwelt festgehalten haben – und wie sich dieselben Arten heute im Rhythmus der Jahreszeiten präsentieren.</p>\n<p>Die Reihe ist zu finden auf Instagram<br>@spaetharboretum<br>@ub_huberlin<br>#weigandtrifftspaeth </p>",
"sidebar_content": "<h4>Ansprechpartnerinnen</h4>\n<p>Katharina Sebald<br><a href=\"anika.dreilich.1@hu-berlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Anika Dreilich</a></p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 11/2025</p>",
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"title": "“Weigand Meets Späth”",
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"description": "<p>This Instagram series brings the past and present into dialogue. The detailed plant illustrations from the historic Weigand Flora encounter their living counterparts at HU Berlin’s Späth Arboretum. This interplay between nineteenth-century colored plant illustrations and current photographs of the Späth Arboretum vividly demonstrates how artistic vision and botanical research captured the plant world nearly 200 years ago, and how these species present themselves today within the rhythm of the seasons.</p>\n<p>The series can be found on Instagram:</p>\n<p>@spaetharboretum<br>@ub_huberlin<br>#weigandtrifftspaeth </p>",
"sidebar_content": "<h4>Contact</h4>\n<p>Katharina Sebald<br><a href=\"anika.dreilich.1@hu-berlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Anika Dreilich</a></p>\n<h4>Project Duration</h4>\n<p>since 11/2025</p>",
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"title": "CH-HU-MfN - Gelehrtenbüsten",
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"description": "<p>In enger Zusammenarbeit zwischen HU, Charité und Museum für Naturkunde Berlin werden die Daten zu Gelehrtenbüsten, die bis Ende der der 1920er-Jahre in der Aula der Berliner Universität (Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin) aufgestellt worden waren, erfasst und mit Bildern publiziert.</p>\n<p>Im Zuge des Projekts wurden bereits 103 Büsten in 33 Räumen an verschiedenen Standorten von Humboldt-Universität zu Berlin, Charité und Museum für Naturkunde Berlin fotografiert. Zeitgleich erfolgt eine standardisierte Erfassung der Objektdaten ihre Verlinkung mit Normdaten. Ziel ist eine gemeinsame virtuelle Präsentation der Büsten, die eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Objekten in Forschung, Lehre und Gesellschaft ermöglicht.</p>",
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"title": "Gelehrtenbüsten",
"sub_line": "Institutionenübergreife Erhebung und Veröffentlichung von Daten",
"description": "<p>In enger Zusammenarbeit zwischen HU, Charité und Museum für Naturkunde Berlin werden die Daten zu Gelehrtenbüsten, die bis Ende der der 1920er-Jahre in der Aula der Berliner Universität (Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin) aufgestellt worden waren, erfasst und mit Bildern publiziert.</p>\n<p>Im Zuge des Projekts wurden bereits Büsten an 30 verschiedenen Standorten fotografiert. Zeitgleich erfolgt eine standardisierte Erfassung der Objektdaten und ihre Verlinkung mit Normdaten. Ziel ist eine gemeinsame virtuelle Präsentation der Büsten, die eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Objekten in Forschung, Lehre und Gesellschaft ermöglicht.</p>\n<h3>Ergebnis</h3>\n<p>Die Ergebnisse werden im Portal <a href=\"https://sammlungen-digital.hu-berlin.de/viewer/cms/73/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sammlungen digital</a> der Humboldt-Universität zu Berlin zugänglich gemacht.</p>",
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"title": "Busts of Scholars",
"sub_line": "Cross-institutional data collection and publishing",
"description": "<p>In close cooperation with HU Berlin, Charité, and the Museum für Naturkunde—Leibniz Institute for Evolution and Biodiversity Science, data relating to the scholar busts that were on display in the auditorium of the University of Berlin (Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin) until the late 1920s is being digitally recorded and published alongside new images.</p>\n<p>Busts have already been photographed in over thirty locations as part of the project. At the same time, object data is being recorded in a standardized manner and linked to standard data. The goal is to share a virtual presentation of this ensemble that will enable more thorough examination of the objects in research, teaching, and society.</p>\n<p><strong>Results</strong></p>\n<p>Publication of data and images on HU Berlin’s portal <a href=\"https://sammlungen-digital.hu-berlin.de/viewer/cms/73/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sammlungen digital.</a> </p>",
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"title": "HU - Medienarchäologischer Fundus",
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"description": "<p>Das Institut für Musikwissenschaft und <a href=\"https://medienwissenschaft-berlin.org/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Medienwissenschaft </a>an der HU verfügt über eine umfangreiche Sammlung medienwissenschaftlich relevanter Apparate und Instrumenten aus verschiedenen Epochen. Dieser <a href=\"https://medienwissenschaft-berlin.org/medienarchaeologischer-fundus/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Medienarchäologische Fundus</a> wurde vom ehemaligen Leiter Prof. Dr. Wolfgang Ernst aufgebaut und wird von Prof. Dr. Shintaro Miyazaki kuratiert.</p>\n<p>Zu den Objekten der Sammlung liegen bereits eine analoge und eine digitale Dokumentationen vor: ein \"<a href=\"https://medienwissenschaft-berlin.org/wp-content/uploads/2024/10/katalogos-maf-publik.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Katalogos</a>\" (PDF, 2 MB) und ein <a href=\"https://wikis.hu-berlin.de/maf/Kategorie:Inventar\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Inventar </a>im Wiki-Format.</p>\n<p>Ziel unseres Projekts ist es, diese Daten abzugleichen, zusammenzuführen und zu ergänzen. Dazu wurde der Bestand von Till Roemer im Rahmen eines Werkvertrags systematisch gesichtet und fehlende Informationen recherchiert.</p>\n<p>Bis die Humboldt-Universität über ein dediziertes System zur Sammlungsdokumentation verfügt, werden Digitalisate und Metadaten aus dieser Sammlung in einem \"Datenhotel\" des Digitalen Netzwerks Sammlungen gehalten.</p>\n<p>In Kürze werden die Objekte des Medienarchäologischen Fundus über diese Sammlungsplattform recherchierbar sein.</p>",
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"slug": "medienarchaeologischer-fundus",
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"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://medienwissenschaft-berlin.org/prof-dr-shintaro-miyazaki/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Shintaro Miyazaki</a></p>\n<h4>Datenaufbereitung und Recherchen</h4>\n<p>Till Roemer</p>",
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"title": "Neupräsentation der Bestände des Medienarchäologischen Fundus",
"sub_line": "Aufbereitung und Präsentation von Daten zu medientechnischen Geräten",
"description": "<p>Das Institut für Musikwissenschaft und <a href=\"https://medienwissenschaft-berlin.org/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Medienwissenschaft </a>an der HU verfügt über eine umfangreiche Sammlung medienwissenschaftlich relevanter Apparate und Instrumenten aus verschiedenen Epochen. Dieser <a href=\"https://medienwissenschaft-berlin.org/medienarchaeologischer-fundus/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Medienarchäologische Fundus</a> wurde vom ehemaligen Leiter Prof. Dr. Wolfgang Ernst aufgebaut und wird von Prof. Dr. Shintaro Miyazaki kuratiert.</p>\n<p>Zu den Objekten der Sammlung liegen bereits eine analoge und eine digitale Dokumentationen vor: ein \"<a href=\"https://medienwissenschaft-berlin.org/wp-content/uploads/2024/10/katalogos-maf-publik.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Katalogos</a>\" (PDF, 2 MB) und ein <a href=\"https://wikis.hu-berlin.de/maf/Kategorie:Inventar\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Inventar </a>im Wiki-Format.</p>\n<p>Ziel unseres Projekts ist es, diese Daten abzugleichen, zusammenzuführen und zu ergänzen. Dazu wurde der Bestand von Till Roemer im Rahmen eines Werkvertrags systematisch gesichtet und fehlende Informationen recherchiert.</p>\n<p>Bis die Humboldt-Universität über ein dediziertes System zur Sammlungsdokumentation verfügt, werden Digitalisate und Metadaten aus dieser Sammlung in einem \"Datenhotel\" des Digitalen Netzwerks Sammlungen gehalten.</p>\n<p>In Kürze werden die Objekte des Medienarchäologischen Fundus über diese Sammlungsplattform recherchierbar sein.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://medienwissenschaft-berlin.org/prof-dr-shintaro-miyazaki/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Shintaro Miyazaki</a></p>\n<h4>Datenaufbereitung und Recherchen</h4>\n<p>Till Roemer</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 02/2025</p>",
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"title": "A New Presentation of the Media Archaeological Fundus",
"sub_line": "Organizing data about historical media technology devices",
"description": "<p>HU Berlin’s Department of Musicology and <a href=\"https://medienwissenschaft-berlin.org/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Media Science</a> is home to an extensive collection of relevant devices and instruments from various eras. The <a href=\"https://medienwissenschaft-berlin.org/medienarchaeologischer-fundus/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Media Archaeological Fundus</a> was set up by former director Prof. Wolfgang Ernst and is currently being curated by Prof. Shintaro Miyazaki.</p>\n<p>There is already analogue and digital documentation available for the collection’s objects: a “Katalogos” (<a href=\"https://wikis.hu-berlin.de/maf/Kategorie:Inventar\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PDF, 2 MB</a>) and an <a href=\"https://wikis.hu-berlin.de/maf/Kategorie:Inventar\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">inventory</a> in wiki format.</p>\n<p>The aim of our project is to compare, merge, and supplement this data. Till Roemer has systematically examined the inventory and researched missing information.</p>\n<p>Until HU Berlin has a dedicated system for collection documentation, digital copies and metadata from this collection will be stored in a “data hotel” provided by the Digital Network for Collections.</p>\n<p>Objects from the Media Archaeological Fundus will soon be searchable on this collection platform.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Project Lead</h4>\n<p><a href=\"https://medienwissenschaft-berlin.org/prof-dr-shintaro-miyazaki/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Shintaro Miyazaki</a></p>\n<h4>Data Preparation and Information Collection</h4>\n<p>Till Roemer</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>since 02/2025</p>",
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"title": "FU - Omeka-S-Datenhotel Provenienzforschung Sammlung Sultan",
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"description": "<p>Die digitale Erfassung und Veröffentlichung von Informationen zur Herkunft von Sammlungsobjekten gewinnt auch für Universitätssammlungen zunehmend an Bedeutung. Dies gilt insbesondere für Provenienzen, die unter rechtlichen oder ethischen Gesichtspunkten problematisch sind. Erwerbungen in kolonialen Kontexten und verfolgungsbedingter Entzug in der Zeit des Nationalsozialismus sind dabei vordringliche Themen.</p>\n<p>In dieser Pilotstudie können wir an langjährige Arbeitsbeziehungen zum Provenienzforschungsteam von Dr. Meike Hoffmann an der FU anknüpfen. Ziel ist es, gemeinsam Datenstrukturen und ein infrastrukturelles Setting zu erarbeiten, die es ermöglichen, mit den gegebenen (minimalen) Ressourcen, die wissenschaftlich relevanten Daten fachgerecht und präzise digital zu repräsentieren.</p>\n<p>Die von Dr. Meike Hoffmann geleitete <a href=\"https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/khi/forschung/projekte/drittmittelprojekte/sultan-art-projekt/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sultan Art Collection Research (SACRe)</a> arbeitet an der Rekonstruktion der Kunstsammlung des deutsch-jüdischen Unternehmers Adolf Sultan (1861–1941) und versucht den Verbleib der Werke zu klären. Gefördert wird sie vom Deutschen Zentrum für Kulturgutverluste (DZK).</p>\n<p>Gemäß der Förderrichtlinie des DZK stehen dem Projekt keine dezidierten Mittel eine digitale Infrastruktur zur Verfügung. Das Digitale Netzwerk Sammlungen konnte hier unkompliziert Hilfestellung leisten, indem wir interimistisch eine Instanz des Datenbanksystems Omeka S zur Verfügung stellten. Da wir das Einrichten von Omeka S-Instanzen automatisiert haben, konnte dies mit geringem Aufwand erfolgen.</p>\n<p>Gemeinsam mit dem Provenienzforschungsteam erarbeiten wir aktuell ein Datenmodell, das in der Lage ist, forschungsbegleitend die recherchierten Daten digital abzubilden. Es soll in Zukunft auch die adäquate Erfassung und Präsentation von Daten zur Herkunft der Objekte in Berliner Universitätssammlungen ermöglichen.</p>\n<p>Die Langzeitarchivierung der entstehenden Forschungsdaten wird von <a href=\"https://heidata.uni-heidelberg.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">heidata</a>, dem disziplinär zuständigen Fachrepositorium übernommen.</p>",
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"slug": "datenhotel-provenienzforschung-sammlung-sultan",
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"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/khi/Personen/wissenschaftliche_Mitarb/hoffmann/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Meike Hoffmann</a><br>Kunsthistorisches Insititut der FU Berlin</p>\n<h4>Kooperationspartner für Forschungsdatensicherung</h4>\n<p><a href=\"https://www.ub.uni-heidelberg.de/allg/Mitarbeiter/effinger.html\">Dr. Maria Effinger</a><br>heiDATA UB der Uni Heidelberg</p>",
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"title": "Pilotstudie zur Erfassung von Provenienzinformationen",
"sub_line": "Kooperation mit dem Projekt Sultan Art Collection Research (SACRe)",
"description": "<p>Die digitale Erfassung und Veröffentlichung von Informationen zur Herkunft von Sammlungsobjekten gewinnt auch für Universitätssammlungen zunehmend an Bedeutung. Dies gilt insbesondere für Provenienzen, die unter rechtlichen oder ethischen Gesichtspunkten problematisch sind. Erwerbungen in kolonialen Kontexten und verfolgungsbedingter Entzug in der Zeit des Nationalsozialismus sind dabei vordringliche Themen.</p>\n<p>In dieser Pilotstudie können wir an langjährige Arbeitsbeziehungen zum Provenienzforschungsteam von Dr. Meike Hoffmann an der FU anknüpfen. Ziel ist es, gemeinsam Datenstrukturen und ein infrastrukturelles Setting zu erarbeiten, die es ermöglichen, mit den gegebenen (minimalen) Ressourcen, die wissenschaftlich relevanten Daten fachgerecht und präzise digital zu repräsentieren.</p>\n<p>Das von Dr. Meike Hoffmann geleitete Projekt <a href=\"https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/khi/forschung/projekte/drittmittelprojekte/sultan-art-projekt/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sultan Art Collection Research (SACRe)</a> arbeitet an der Rekonstruktion der Kunstsammlung des deutsch-jüdischen Unternehmers Adolf Sultan (1861–1941) und versucht, den Verbleib der Werke zu klären. Gefördert wird sie vom Deutschen Zentrum für Kulturgutverluste (DZK).</p>\n<p>Gemäß der Förderrichtlinie des DZK stehen dem Projekt keine Mittel für den Aufbau einer digitalen Infrastruktur zur Verfügung. Das Digitale Netzwerk Sammlungen konnte hier unkompliziert Hilfestellung leisten, indem wir interimistisch eine Instanz des Datenbanksystems Omeka S zur Verfügung stellten. Da wir das Einrichten von Omeka S-Instanzen automatisiert haben, konnte dies mit geringem Aufwand erfolgen.</p>\n<p>Gemeinsam mit dem Provenienzforschungsteam an der FU erarbeiten wir aktuell ein Datenmodell, das in der Lage ist, forschungsbegleitend die recherchierten Daten digital abzubilden. Es soll in Zukunft auch die adäquate Erfassung und Präsentation von Daten zur Herkunft der Objekte in Berliner Universitätssammlungen ermöglichen.</p>\n<p>Die Langzeitarchivierung der entstehenden Forschungsdaten wird von <a href=\"https://heidata.uni-heidelberg.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">heidata</a>, dem disziplinär zuständigen Fachrepositorium an der UB der Universität Heidelberg, übernommen.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/khi/Personen/wissenschaftliche_Mitarb/hoffmann/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Meike Hoffmann</a><br>Kunsthistorisches Insititut der FU Berlin</p>\n<h4>Kooperationspartner für Forschungsdatensicherung</h4>\n<p><a href=\"https://www.ub.uni-heidelberg.de/allg/Mitarbeiter/effinger.html\">Dr. Maria Effinger</a><br>heiDATA UB der Uni Heidelberg</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 01/2024</p>",
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"title": "Pilot Study to Record Provenance Information",
"sub_line": "Collaboration with Sultan Art Collection Research (SACRe)",
"description": "<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US; mso-fareast-language: DE;\">Digitally recording and publishing information about the provenance of collection objects is becoming increasingly important for university collections. This is particularly true for objects whose provenance is legally or ethically problematic. High-priority issues include acquisitions made in colonial contexts and confiscations related to Nazi-era persecution.</span></p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US; mso-fareast-language: DE;\">For this pilot study, we are able to build on long-standing working relationships with Dr. Meike Hoffmann’s provenance research team at the FU Berlin. Our goal is to jointly develop data structures and an infrastructural setting that will make it possible to digitally represent scientifically relevant data accurately and professionally using the (minimal) available resources.</span></p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US; mso-fareast-language: DE;\">Sultan Art Collection Research (<a href=\"https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/khi/forschung/projekte/drittmittelprojekte/sultan-art-projekt/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SACRe</a>), led by Dr. Hoffmann, is working to reconstruct the art collection of German-Jewish entrepreneur Adolf Sultan (1861–1941) and is endeavoring to clarify the whereabouts of the works.</span></p>\n<p>According to the DZK’s funding guidelines, the project is not eligible for funding to establish a digital infrastructure. The Digital Network for Collections has been able to provide uncomplicated assistance by making an Omeka S database system available on an interim basis. Because we have automated the setup of Omeka S systems, it has been possible to implement this process with minimal effort.</p>\n<p>Together with the provenance research team, we are currently developing a data model that is capable of digitally mapping the data that has been obtained to accompany the research. In the future, this model will also allow for the accurate recording and presentation of data on the provenance of objects in Berlin’s university collections.</p>\n<p>The long-term archiving of the resulting research data will be handled b<span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">y <a href=\"https://heidata.uni-heidelberg.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">heidata</a>, the discipline-specific repository.</span></p>",
"sidebar_content": "<h4>Project Lead</h4>\n<p><a href=\"https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/khi/Personen/wissenschaftliche_Mitarb/hoffmann/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Meike Hoffmann</a><br>Kunsthistorisches Insititut der FU Berlin</p>\n<h4>Cooperation Partner for Long-Term Data Availability</h4>\n<p><a href=\"https://www.ub.uni-heidelberg.de/allg/Mitarbeiter/effinger.html\">Dr. Maria Effinger</a><br>heiDATA UB der Uni Heidelberg</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>since 01/2024</p>",
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"title": "FU - Budras Tieranatomie",
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"description": "<p>Prof. Dr. Klaus-Dieter Budras (1941–2020) hatte von 1980 bis 2006 die Professur für Veterinär-Anatomie des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität inne und forschte umfangreich zur Anatomie von Hund, Pferd und Rind. Er war auch Autor der bis heute maßgeblichen anatomischen Atlanten zu diesen Tierarten. In diesem Rahmen arbeitete er an neuen Lehrmodellen und entwickelte ein didaktisch wegweisendes Konzept, dass unterschiedlichste Objektarten einbezog. In seinem Auftrag erstellte Wachspräparate dienten als Vorlage für die Herstellung beschrifteter topografischer Farb- und Wandtafeln, mithilfe derer die Anordnung und Oberflächenstruktur der anatomischen Gegebenheiten des gesamten Tieres, seiner Organe und Organsysteme herausgearbeitet werden konnte. Daneben existieren umfänglich für die Lehre bearbeitete Knochenpräparate, verschiedene Bildmedien wie Dias und Röntgenaufnahmen. Die in der Veterinärmedizinischen Bibliothek befindlichen Publikationsvorlagen zu Budras' Atlanten bieten zusätzlich neue Einblicke in die Herstellung der bis heute verbindlichen anatomischen Abbildungen. Anhand ausgewählter Lehrobjekte des Hundes stellt das Projekt die Vernetzung der verschiedenen Objekte und Medien, die das anatomische Wissen zu dieser Tierart repräsentieren, in einer virtuellen Umgebung wieder her und neu dar.</p>\n<p>Das Digitale Netzwerk Sammlungen unterstützt die Anfertigung der Digitalisate und den Aufbau der virtuellen Objektpräsentation.</p>\n<p>Fotos: Präparate des Haushunds (<em>Canis lupus familiaris</em>) aus den Sammlungen am Institut für Veterinär-Anatomie, B. Ludewig (2025)</p>",
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"slug": "budras-tieranatomie",
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"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.fu-berlin.de/sites/ub/ueber-uns/team/klamm/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Stefanie Klamm</a><br>Sammlungskoordinatorin der FU Berlin</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 11/2025</p>",
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"title": "Vernetzte Lehrobjekte zur Haustieranatomie",
"sub_line": "Sammlungsübergreifende Erschließungsarbeit an der FU Berlin",
"description": "<p>Prof. Dr. Klaus-Dieter Budras (1941–2020) hatte von 1980 bis 2006 die Professur für Veterinär-Anatomie des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität inne und forschte umfangreich zur Anatomie von Hund, Pferd und Rind. Er war auch Autor der bis heute maßgeblichen anatomischen Atlanten zu diesen Tierarten. In diesem Rahmen arbeitete er an neuen Lehrmodellen und entwickelte ein didaktisch wegweisendes Konzept, dass unterschiedlichste Objektarten einbezog. In seinem Auftrag erstellte Wachspräparate dienten als Vorlage für die Herstellung beschrifteter topografischer Farb- und Wandtafeln, mithilfe derer die Anordnung und Oberflächenstruktur der anatomischen Gegebenheiten des gesamten Tieres, seiner Organe und Organsysteme herausgearbeitet werden konnte. Daneben existieren umfänglich für die Lehre bearbeitete Knochenpräparate, verschiedene Bildmedien wie Dias und Röntgenaufnahmen. Die in der Veterinärmedizinischen Bibliothek befindlichen Publikationsvorlagen zu Budras' Atlanten bieten zusätzlich neue Einblicke in die Herstellung der bis heute verbindlichen anatomischen Abbildungen. Anhand ausgewählter Lehrobjekte des Hundes stellt das Projekt die Vernetzung der verschiedenen Objekte und Medien, die das anatomische Wissen zu dieser Tierart repräsentieren, in einer virtuellen Umgebung wieder her und neu dar.</p>\n<p>Das Digitale Netzwerk Sammlungen unterstützt die Anfertigung der Digitalisate und den Aufbau der virtuellen Objektpräsentation.</p>\n<p>Fotos: Präparate des Haushunds (Canis lupus familiaris) aus den Sammlungen am Institut für Veterinär-Anatomie, B. Ludewig (2025)</p>\n<p> </p>",
"sidebar_content": "<h4>Ansprechpersonen</h4>\n<p><a href=\"https://www.fu-berlin.de/sites/ub/ueber-uns/team/klamm/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Stefanie Klamm</a><br>Sammlungskoordinatorin der FU Berlin</p>\n<p><a href=\"https://www.vetmed.fu-berlin.de/bibliothek/ueber_uns/team/leitung/ripp_tobias/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tobias Ripp </a><br>Veterinärmedizinische Bibliothek</p>\n<p><a href=\"https://www.vetmed.fu-berlin.de/einrichtungen/zfg/we01/mitarbeitende/Weigner/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Janet Weigner</a><br>Sammlungen am Institut für Veterinär-Anatomie</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 11/2025</p>",
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"title": "(Re-)Connecting Teaching Objects Relating to the Anatomy of Domestic Animals",
"sub_line": "Cross-collection cataloguing and digitization at FU Berlin",
"description": "<p>Professor Klaus-Dieter Budras (1941–2020) held the Chair of Veterinary Anatomy at the FU Berlin’s Department of Veterinary Medicine from 1980 to 2006. He conducted extensive research on the anatomy of dogs, horses, and cattle, and was also the author of anatomical atlases of these species that remain authoritative to this day. In this context, he developed new teaching models and a pioneering didactic concept that incorporated a wide variety of objects. Wax specimens created on his behalf were used as templates for producing labeled topographical color charts and wall charts, highlighting the arrangement and surface structure of the anatomical features for entire animals, their organs, and organ systems. There are also extensive bone specimens and various image media, such as slides and X-rays, that were created for teaching purposes. The publishing templates for Budras’s atlases at the Veterinary Library also offer new insights into the production of anatomical illustrations that are still influential today . Using selected teaching objects relating to dogs, this project recreates and reinterprets interconnections between the various objects and media representing anatomical knowledge of this species within a virtual environment.</p>\n<p>The Digital Network for Collections is supporting the digitization of the diverse materials, the data recording as well as the development of virtual presentations.</p>\n<p>Photos: Domestic dog (<em>Canis lupus familiaris</em>) specimens from the collections of the Institute of Veterinary Anatomy, photo: B. Ludewig, 2025</p>",
"sidebar_content": "<h4>Contact</h4>\n<p><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\"><a href=\"https://www.fu-berlin.de/en/sites/ub/ueber-uns/team/klamm/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Stefanie Klamm</a><br></span></span><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Collection Coordinator, FU Berlin</span></span></p>\n<p><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\"><a href=\"https://www.vetmed.fu-berlin.de/en/bibliothek/ueber_uns/team.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tobias Ripp</a><br>Veterinary Library</span></span><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\"><br></span></span></p>\n<p><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\"><a href=\"https://www.vetmed.fu-berlin.de/en/einrichtungen/zfg/we01/mitarbeitende/Weigner/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Janet Weigner</a><br>Collections of the Institute of Veterinary Anatomy<br></span></span></p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>since 11/2025</p>",
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"title": "FU - BGBM Xylothek",
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"description": "<p>Die Holzsammlung (Xylothek) mit geschätzten 20 000 Einheiten ist eine getrennt aufgestellte Sondersammlung des Herbariums Berolinense (B) und möglicherweise die zweitwichtigste Sammlung ihrer Art in Deutschland. Interessant für die Forschung ist die Sammlung unter anderem im Kontext Kolonialismus und den Brandverlusten von 1943, da alte Holzproben mit verloren gegangenem Herbarmaterial oder nicht mehr vorhandenen Stücken aus der Lebendsammlung des Gartens korrelieren. Zusätzlich hat die Sammlung auch eine große Bedeutung für historische und restauratorische Fragestellungen. Bislang ist die Sammlung durch handbeschriebene Karteikarten und nur bis zu den Akzessionen um 1958 erschlossen. <br>Zur digitalen Erschließung der Holzsammlung wurde die Kartei 2023 zunächst gescannt. Nun werden im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem Digitalen Netzwerk Sammlungen und dem Botanischen Garten und Botanischem Museum Berlin die handhandschriftlichen Informationen auf den Karteikarten mit Hilfe von KI ausgelesen. Die Ergebnisse dieser ersten maschinellen Erfassung werden zusammen mit den Bilddigitalisaten der Karten in einem Online-Tool zur weiteren Verarbeitung und Korrektur bereitgestellt. Ziel ist es eine vorläufige Datenbank herzustellen, die die geplante Inventarisierung der physischen Sammlung erleichtert.</p>",
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"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p>Dr. Juraj Paule</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 03/2025</p>",
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"title": "Handschriftliche Objektinformationen maschinenlesbar machen",
"sub_line": "Digitale Erschließung von Karteikarten zur Xylothek des Botanischen Gartens und Botanischen Museums Berlin",
"description": "<p>Die Holzsammlung (Xylothek) mit geschätzten 20 000 Einheiten ist eine getrennt aufgestellte Sondersammlung des Herbariums Berolinense (B) und möglicherweise die zweitwichtigste Sammlung ihrer Art in Deutschland. Interessant für die Forschung ist die Sammlung unter anderem im Kontext Kolonialismus und den Brandverlusten von 1943, da alte Holzproben mit verloren gegangenem Herbarmaterial oder nicht mehr vorhandenen Pflanzen aus der Lebendsammlung des Gartens korrelieren. Zusätzlich hat die Sammlung auch eine große Bedeutung für historische und restauratorische Fragestellungen. Bislang ist die Sammlung durch handgeschriebene Karteikarten erschlossen und wurde zuletzt 1958 revidiert. </p>\n<p>Zur digitalen Erschließung der Holzsammlung wurde die Kartei 2023 zunächst gescannt. Nun werden im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem Digitalen Netzwerk Sammlungen und dem Botanischen Garten und Botanischem Museum Berlin die handhandschriftlichen Informationen auf den Karteikarten mit Hilfe von KI ausgelesen. Die Ergebnisse dieser ersten maschinellen Erfassung werden zusammen mit den Bilddigitalisaten der Karten in einem Online-Tool zur weiteren Verarbeitung und Korrektur bereitgestellt. Ziel ist es eine vorläufige Datenbank herzustellen, die die geplante Inventarisierung der physischen Sammlung erleichtert.</p>\n<p>Abbildungen: Herbarium, Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin, FU Berlin, Fotograf: Christoph Petras</p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p>Dr. Juraj Paule</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 03/2025</p>",
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"title": "Making Handwritten Object Information Machine-Readable",
"sub_line": "Digital indexing of xylotheque file cards at the Botanical Garden and Botanical Museum Berlin",
"description": "<p>With an estimated 20,000 items, the wood collection—xylotheque—is a special collection within the Herbarium Berolinense (B) and is probably the second most important collection of its kind in Germany. The collection is of interest to researchers studying colonialism and the Botanical Garden’s holdings prior to the 1943 fire, as old wood samples can be correlated with lost herbarium material or plants from the garden's living collection that no longer exist. The collection is also of great importance for historical and restoration reasons. Until now, the collection has been catalogued using handwritten index cards, with the last revision taking place in 1958. </p>\n<p>In 2023, the index cards were scanned for the digital cataloguing of the wood collection. As part of the collaboration between the Digital Network for Collections and the Botanical Garden and Botanical Museum Berlin, the handwritten information on the cards is now being transcribed with the help of AI. The results of this initial machine-based capture, together with digitized images of the cards, are being made available in an online tool for further processing and correction. The aim is to create a preliminary database to facilitate the planned inventory of the collection.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Project Lead</h4>\n<p>Dr. Juraj Paule</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>since 03/2025</p>",
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"title": "Xylothek Project Prev",
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"title": "FU - ASAP Arachne-Daten",
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"description": "<p>Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik der FU hat die Daten zu ihren Sammlungsobjekten in das Fachportal iDAI.objects (Arachne) des Deutschen Archäologischen Instituts eingepflegt. Damit sind sie für Forschende, Lehrende und die Öffentlichkeit auffindbar und fachgerecht kontextualisiert. In der Regel sind die Originale zu den Abgüssen ebenfalls in Arachne verzeichnet.</p>\n<p>In dem mit der Abguss-Sammlung durchgeführten Pilotprojekt soll erkundet werden, wie Limitierungen, die sich aus dem Charakter eines Fachportals ergeben, durch eine komplementäre Datenbanklösung kompensiert werden können. Was ein Fachportal nicht leisten will und kann, ist beispielsweise das Verzeichnen von sammlungsinternen Standorten oder administrativen Informationen.</p>\n<p>Die Sammlung ist intensiv in die Lehre des Archäologischen Instituts eingebunden. Der Sammlungsleiter Prof. Dr. Lorenz Winkler-Horaček führt regelmäßig Projektseminare durch, in denen Studierende Ausstellungen realisieren. Die in diesem Kontext erarbeiteten Daten können in Arachne ebenfalls nicht berücksichtigt werden.</p>\n<p>In enger Absprache mit den Verantwortlichen aufseiten des Deutschen Archäologischen Instituts arbeitet das Digitale Netzwerk Sammlungen an einem Workflow, wie die in Arachne eingepflegten Daten (teil-)automatisiert abgezogen und in einem vom DNS bereitgestellten \"Datenhotel\" gespiegelt werden können. Im Datenhotel werden die Daten komplementär um die nur für die eigene Administration und Lehre relevanten Informationen ergänzt. Source of Truth bleibt dabei der Datenbestand in Arachne. Für notwendige Korrekturen und Ergänzungen wird es einen Workflow für die Rückübertragung der Daten in Arachne geben.</p>",
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"slug": "abguss-sammlung-arachne-daten",
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"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/klassarch/institut/01_personen/kustos_kurator/winkler.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Lorenz Winkler-Horaček</a><br>Abgussammlung Antiker Plastik der FU</p>\n<h4>Kooperationspartnerin</h4>\n<p><a href=\"https://www.dainst.org/wer-wir-sind/mitarbeitende/lisa-steinmann/941\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Lisa Steinmann</a><br>Referatsleitung Softwaretechnik / Archäoinformatik<br>Deutsches Archäologisches Insititut</p>",
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"projects_id": 29,
"languages_code": "de",
"title": "Datenmanagement für die Abguss-Sammlung Antiker Plastik",
"sub_line": " Tool für die Zusammenarbeit mit dem Fachportal iDAI.objects",
"description": "<p>Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik der FU hat die Daten zu ihren Sammlungsobjekten in das Fachportal iDAI.objects (Arachne) des Deutschen Archäologischen Instituts eingepflegt. Damit sind sie für Forschende, Lehrende und die Öffentlichkeit auffindbar und fachgerecht kontextualisiert. In der Regel sind die Originale zu den Abgüssen ebenfalls in Arachne verzeichnet.</p>\n<p>In dem mit der Abguss-Sammlung durchgeführten Pilotprojekt soll erkundet werden, wie Limitierungen, die sich aus dem Charakter eines Fachportals ergeben, durch eine komplementäre Datenbanklösung kompensiert werden können. Was ein Fachportal nicht leisten will und kann, ist beispielsweise das Verzeichnen von sammlungsinternen Standorten oder administrativen Informationen.</p>\n<p>Die Sammlung ist intensiv in die Lehre des Archäologischen Instituts eingebunden. Der Sammlungsleiter Prof. Dr. Lorenz Winkler-Horaček führt regelmäßig Projektseminare durch, in denen Studierende Ausstellungen realisieren. Die in diesem Kontext erarbeiteten Daten können in Arachne ebenfalls nicht berücksichtigt werden.</p>\n<p>In enger Absprache mit den Verantwortlichen aufseiten des Deutschen Archäologischen Instituts arbeitet das Digitale Netzwerk Sammlungen an einem Workflow, wie die in Arachne eingepflegten Daten (teil-)automatisiert abgezogen und in einem vom DNS bereitgestellten \"Datenhotel\" gespiegelt werden können. Im Datenhotel werden die Daten komplementär um die nur für die eigene Administration und Lehre relevanten Informationen ergänzt. Source of Truth bleibt dabei der Datenbestand in Arachne. Für notwendige Korrekturen und Ergänzungen wird es einen Workflow für die Rückübertragung der Daten in Arachne geben.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/klassarch/institut/01_personen/kustos_kurator/winkler.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Lorenz Winkler-Horaček</a><br>Abgussammlung Antiker Plastik der FU</p>\n<h4>Kooperationspartnerin</h4>\n<p><a href=\"https://www.dainst.org/wer-wir-sind/mitarbeitende/lisa-steinmann/941\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Lisa Steinmann</a><br>Referatsleitung Softwaretechnik / Archäoinformatik<br>Deutsches Archäologisches Insititut</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 02/2025</p>",
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"title": "Data Management for the Cast Collection of Ancient Sculptures",
"sub_line": "Tool for collaboration with specialist iDAI.objects portal",
"description": "<p>The FU Berlin’s Cast Collection of Ancient Sculpture has entered its collection data into the German Archaeological Institute’s (DAI) specialist portal, iDAI.objects (Arachne). This will allow researchers, teachers, and the public to find objects within their proper context. The original casts are typically listed in Arachne as well.</p>\n<p>This pilot project explores how limitations resulting from the nature of a specialist portal can be compensated for with a complementary database solution. For instance, a specialist portal cannot record internal collection locations or administrative information.</p>\n<p>The collection plays an active role in teaching at the Institute of Archaeology. Its curator, Prof. Lorenz Winkler-Horaček, regularly holds project seminars, during which students organize exhibitions. However, the data compiled in this context cannot be included on Arachne.</p>\n<p>In close consultation with the DAI, the Digital Network for Collections is developing a workflow to partially or fully automatically extract the data entered into Arachne and mirror it in a “data hotel” provided by the Digital Network for Collections. In this data hotel, the data is supplemented with information relevant only to in-house administration and teaching. The Arachne database remains the source of truth. A workflow will be established to feed necessary corrections and additions back into Arachne.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Project Lead</h4>\n<p><a href=\"https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/klassarch/institut/01_personen/kustos_kurator/winkler.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Lorenz Winkler-Horaček</a><br>Cast Collection of Ancient Sculptures (FU Berlin)</p>\n<h4>Collaboration Partner</h4>\n<p><a href=\"https://www.dainst.org/wer-wir-sind/mitarbeitende/lisa-steinmann/941\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Lisa Steinmann</a><br>Head of Software Technology / Archaeoinformatics<br>German Archaeological Institute (DAI)</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>since 02/2025</p>",
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"title": "TU - Digitalisierung historischer Videoaufnahmen des Tourismus-Archivs der TU",
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"description": "<p class=\"MsoNoSpacing\">Analoge Träger sind nicht geeignet, audiovisuelle Inhalte unbegrenzt zu konservieren. Sie alle sind von Verfall bedroht und die Zahl geeigneter Abspielgeräte nimmt ab. Beides kann dazu führen, dass wertvolle Inhalte de facto nicht mehr zugänglich sind. Diese Gefahr besteht für Hi8-Magnetbänder und – auf lange Sicht – für das Schmalfilmformat Super 8.</p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">Das Digitale Netzwerk Sammlungen unterstützt das <a href=\"https://www.tu.berlin/arte/hat\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Historische Archiv zum Tourismus (HAT)</a> bei einem Pilotprojekt zur Digitalisierung seiner audiovisuellen Medien. Von einem externen Dienstleister werden ein exemplarischer Bestand von Hi8-Filmen digitalisiert sowie eine Auswahl von Super-8-Filmen aus demselben Bestand. Insgesamt handelt es sich um 239 Datenträger.</p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">Urheber ist Georg Thielmann (1930-2012), der von 1972 bis 1996 als Professor der Rechtswissenschaften an der FU Berlin lehrte. Seit den 1960er Jahren unternahm er zahlreiche Reisen in Deutschland und ins Ausland. Ein Interessenschwerpunkt Thielmanns war die Verkehrsinfrastruktur, besonders Eisenbahnstrecken.</p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">Ziel des Projekts ist die Digitalisierung, Erschließung und Veröffentlichung der Filme und der zugehörigen Reisetagebücher Thielmanns. Diese können später durch weitere einschlägige Objekte aus dem HAT ergänzt werden, etwa Reiseführer, historische Ansichtskarten oder Eisenbahnliteratur. Die Ergebnisse der pilothaften Digitalisierungskampagne sollen öffentlich gezeigt und in der Deutschen Digitalen Bibliothek zugänglich gemacht werden.</p>",
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"sidebar_content": "<p><strong>Projektleitung</strong></p>\n<p><a href=\"https://www.tu.berlin/cms/ueber-uns/team/juettemann-andreas\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Andreas Jüttemann</a>, Leiter des Historischen Archiv zum Tourismus der Technischen Universität Berlin</p>",
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"description": "<p class=\"MsoNoSpacing\">Analoge Träger sind nicht geeignet, audiovisuelle Inhalte unbegrenzt zu konservieren. Sie alle sind von Verfall bedroht und die Zahl geeigneter Abspielgeräte nimmt ab. Beides kann dazu führen, dass wertvolle Inhalte de facto nicht mehr zugänglich sind. Diese Gefahr besteht unter anderem für Hi8-Magnetbänder und – auf lange Sicht – auch für das Schmalfilmformat Super 8.</p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">Das Digitale Netzwerk Sammlungen unterstützt das <a href=\"https://www.tu.berlin/arte/hat\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Historische Archiv zum Tourismus (HAT)</a> bei einem Pilotprojekt zur Digitalisierung seiner audiovisuellen Medien. Von einem externen Dienstleister konnte so bereits ein exemplarischer Bestand von Hi8-Filmen digitalisiert werden sowie eine Auswahl von Super-8-Filmen aus demselben Bestand. Insgesamt handelt es sich um 239 Datenträger.</p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">Urheber ist Georg Thielmann (1930-2012), der von 1972 bis 1996 als Professor der Rechtswissenschaften an der FU Berlin lehrte. Seit den 1960er Jahren unternahm er zahlreiche Reisen in Deutschland und ins Ausland. Ein Interessenschwerpunkt Thielmanns war die Verkehrsinfrastruktur, besonders Eisenbahnstrecken.</p>\n<p class=\"MsoNoSpacing\">Ziel des Projekts ist die Digitalisierung, Erschließung und Veröffentlichung der Filme und der zugehörigen hand- und maschinenschriftlichen Aufzeichnungen und Reisetagebücher Thielmanns. Diese können später durch weitere einschlägige Objekte aus dem HAT ergänzt werden, etwa Reiseführer, historische Ansichtskarten oder Eisenbahnliteratur. Die Ergebnisse der pilothaften Digitalisierungskampagne sollen in näherer Zukunft öffentlich gezeigt und in der Deutschen Digitalen Bibliothek zugänglich gemacht werden.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Projektleitung</h4>\n<p><a href=\"https://www.tu.berlin/cms/ueber-uns/team/juettemann-andreas\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Andreas Jüttemann</a>, Leiter des Historischen Archiv zum Tourismus der Technischen Universität Berlin</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 03/2025</p>",
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"sidebar_content": "<p><strong>Project Lead</strong></p>\n<p><a href=\"https://www.tu.berlin/cms/ueber-uns/team/juettemann-andreas\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prof. Dr. Andreas Jüttemann</a><br>Head of Historical Archive on Tourism (TU Berlin) </p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>since 03/2025</p>",
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"description": "<p>Die Physiologische Instrumentensammlung am Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité umfasst, neben Geräten aus der frühen Geschichte des 1877 gegründeten Physiologischen Instituts, jüngere Instrumente aus der universitären Lehrpraxis.</p>\n<p>Das Digitalisierungsprojekt dokumentiert Geräte, die zwischen 1980 und 2004 im Physiologischen Praktikum des Medizinstudiums zum Einsatz kamen. Dabei handelt es sich um Apparate der analogen Funktionsmesstechnik und deren Zubehör. Die Objekte werden professionell fotografiert und die verfügbaren Daten digital erfasst. Gemeinsam mit älteren Geräten aus der Sammlung, die bereits im Jahr 2000 in einem <a href=\"https://hu-berlin.hosted.exlibrisgroup.com/permalink/f/jl2ii5/HUB_UB_ALMA_DS21645841580002882\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bebilderten Katalog</a> veröffentlicht worden waren, sollen sie auf berlin-university-collections.de präsentiert werden.</p>",
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"sub_line": "Objektfotografische Dokumentation der Geräte des ehemaligen Physiologischen Praktikums der Charité",
"description": "<p>Die Physiologische Instrumentensammlung am Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité umfasst, neben Geräten aus der frühen Geschichte des 1877 gegründeten Physiologischen Instituts, jüngere Instrumente aus der universitären Lehrpraxis.</p>\n<p>Das Digitalisierungsprojekt dokumentiert Geräte, die zwischen 1980 und 2004 im Physiologischen Praktikum des Medizinstudiums zum Einsatz kamen. Dabei handelt es sich um Apparate der analogen Funktionsmesstechnik und deren Zubehör. Die Objekte werden professionell fotografiert und die verfügbaren Daten digital erfasst. Ältere Geräte aus der Sammlung wurden bereits im Jahr 2000 in einem <a href=\"https://hu-berlin.hosted.exlibrisgroup.com/permalink/f/jl2ii5/HUB_UB_ALMA_DS21645841580002882\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bebilderten Katalog</a> veröffentlicht. Gemeinsam sollen sie auf berlin-university-collections.de präsentiert werden.</p>\n<p>Einzelne der bereits fotografierten älteren Objekte können Sie auf einer Seite der Charité einsehen: <a href=\"https://medphysiol.charite.de/ueber_das_institut/instrumentensammlung/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link</a>.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Ansprechpartnerin</h4>\n<p><a href=\"https://bmm-charite.de/kontakt/beate-kunst\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beate Kunst</a><br>Sammlungskustodin des Berliner Medizinhistorischen Museums</p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 03/2025</p>",
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"title": "Documentation of Historical Medical Equipment",
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"description": "<p>The collection of physiological instruments at Charité’s Berlin Museum of Medical History includes not only devices from the early history of the Institute of Physiology, founded in 1877, but also more recent instruments used in university teaching practices.</p>\n<p>This digitization project is documenting the devices used in the practical physiology course attended by medical students from 1980 to 2004. These include analogue functional measurement devices and their accessories. The objects are being professionally photographed and the available data digitally cataloged. They will be presented on the <a href=\"https://berlin-university-collections.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">collection platform</a> together with older devices from the collection that had already been published in an illustrated catalogue in 2000.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Project Lead</h4>\n<p><a href=\"https://bmm-charite.de/kontakt/beate-kunst\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beate Kunst</a><br>Curator of the Berlin Museum of Medical History (Charité)</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>since 03/2025</p>",
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"title": "HU - Präsentation eines Archivs der Kunst und Kultur in der Migrationsgesellschaft",
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"sidebar_content": "<h4>Seminar- und Projektleitung</h4>\n<p>Juana Awad <br>Käte Hamburger Kolleg | Centre for Advanced Study, inherit. heritage in transformation</p>\n<h4><br>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 04/2025</p>",
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"title": "Präsentation eines Archivs der Kunst und Kultur in der Migrationsgesellschaft",
"sub_line": "Unterstützung eines Seminars des Zentrums für Kulturtechnik (HU)",
"description": "<p>In der Lehrveranstaltung \"Archiving Werkstatt der Kulturen: (Post)Migrant Histories in Berlin Arts\" setzen sich Studierende der Ethnologie und der Kunst- und Bildgeschichte am Zentrum für Kulturtechnik der Humboldt-Universität mit dem Archiv der Werkstatt der Kulturen auseinander. Die Werkstatt der Kulturen wurde 1993 vom Berliner Senat als Plattform für die kulturellen Aktivitäten der migrantischen Communities geschaffen. Sie bestand bis 2019 und konzipierte und organisierte zahlreiche Veranstaltungen u.a. den „Karneval der Kulturen“. Das umfangreiche Archiv der Einrichtung, das sich in Kooperation mit dem Migrationsrat Berlin zurzeit in Obhut des Zentrums für Kulturtechnik (ZfK) befindet, enthält wertvolle Informationen zur Kultur-, Stadt- und Migrationsgeschichte. Ziel des Seminars ist es, begleitend zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit den Dokumenten und Medien ein erstes Findbuch für Bestände des Archivs zu erstellen. Vom Digitalen Netzwerk Sammlungen erhält das Seminar Unterstützung mit einem Tool zur Datenerfassung und Online-Präsentation ausgewählter Zeugnisse.</p>\n<p>Foto: Juana Awad</p>",
"sidebar_content": "<h4>Seminar- und Projektleitung</h4>\n<p>Juana Awad <br>Käte Hamburger Kolleg | Centre for Advanced Study, inherit. heritage in transformation</p>\n<h4><br>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 04/2025</p>",
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"title": "Presentation of an Archive of Art and Culture by Berlin’s Migrant Communities",
"sub_line": "Support for a seminar at the Zentrum für Kulturtechnik (HU Berlin)",
"description": "<p>As part of the seminar “Archiving the Werkstatt der Kulturen: (Post)Migrant Histories in Berlin Arts” held at the Centre for Cultural Techniques (Zentrum für Kulturtechnik, ZfK) at HU Berlin, students of ethnology and art and visual history are examining the Workshop of Cultures’ (Werkstatt der Kulturen) archive. Established by the Berlin Senate in 1993, the Workshop of Cultures was launched as a platform for the cultural activities of migrant communities. Active until 2019, it conceived of and organized numerous events, including the Carnival of Cultures (Karnival der Kulturen). The institution’s extensive archive, currently being maintained by the ZfK in collaboration with the Berlin Migration Council (Migrationsrat), contains valuable information about cultural, urban, and migration history. The seminar aims to develop an initial finding aid for the archive’s holdings and to undertake an initial examination of its documents and media. The Digital Network for Collections is supporting the seminar by providing a tool for recording data and presenting selected documents online.</p>\n<p>Photo: Juana Awad</p>",
"sidebar_content": "<h4><strong>Seminar and Project Lead<br></strong></h4>\n<p>Juana Awad <br>Käte Hamburger Kolleg | Centre for Advanced Study, inherit. heritage in transformation</p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>since 04/2025</p>",
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"description": "<p>Bei der Arbeit mit Sammlungsdaten werden bestimmte digitale Werkzeuge immer wieder gebraucht. In unserem Data Management Lab entwickeln und erproben wir Lösungen, die unabhängig von den konkreten infrastrukturellen Voraussetzungen übergreifend eingesetzt werden können.</p>\n<p>Wir verwenden diese Tools in unserer eigenen Arbeit für die Berliner Universitätssammlungen, stellen sie den Sammlungen für die selbständige Weiterarbeit zur Verfügung und veröffentlichen sie auf GitHub.</p>\n<h2>Bereits entwickelte Tools</h2>\n<h3>Lookup-Tool für anatomische Referenzdaten</h3>\n<p>Als Spin-off aus einem<a href=\"/projects/medizinhistorische-kartei\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Projekt zur Digitalisierung der Schlagwortkartei der pathologischen Präparatesammlung der Charité - Universitätsmedizin Berlin</a> haben wir eine Online-Anwendung entwickelt, mit der Normdaten-Referenzen für antatomische Fachbegriffe effizient ermittelt werden können. Ein Autosuggest-Eingabefeld erlaubt es, schnell und zuverlässig die korrekte wissenschaftliche Bezeichnung für anatomische Entitäten des menschlichen Körpers zu finden. Datengrundlage ist ein voraggregiertes Dataset unter Einbeziehung von Wikidata. Dadurch funktioniert die Suche nur mit fachsprachlichen, sondern auch mit allgemeinsprachlichen Bezeichnungen (aktuell in Deutsch und Englisch). Nach Auswahl der Zutreffenden Bezeichnung können die Identifikatoren der anatomischen Ontologie <a href=\"https://www.ebi.ac.uk/ols4/ontologies/uberon\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">UBERON</a>, der <a href=\"https://ta2viewer.openanatomy.org/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Terminiologia Anatomica 2</a> des anatomischen Fachverbandes <a href=\"https://ifaa.net/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">IAFF</a> sowie die Wikidata-ID zur weiteren Verwendung in die Zwischenablage kopiert werden.</p>\n<p>Das Tool steht auf GitHub unter <a href=\"https://github.com/bua-dns/anatomy-terms-lookup-tool\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https://github.com/bua-dns/anatomy-terms-lookup-tool </a> zur freien Nutzung bereit. Ein <a href=\"https://bua-dns.github.io/anatomy-terms-lookup-tool/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Online-Demonstrator</a> kann direkt zum Nachschlagen anatomischer Terme verwendet werden.</p>\n<h3>Lookup-Tool für geografische Referenzdaten</h3>\n<p>Das Tool kombiniert Referenzdaten aus Wikidata und GeoNames für geografische Entitäten. Ein Autosuggestfeld ermöglicht die Suche nach Orts-, Länder-, Regionennamen (etc.), wobei durch die Verwendung von Wikidata sichergestellt ist, dass man die Terme über ein breites Spektrum lokalsprachlicher Varianten hinweg (Vienna - Vídeň - Viena - Wien) findet. </p>\n<p>Die Ergebnisanzeige erlaubt es, die zugehörigen Referenzdaten-URI aus GeoNames, Wikidata, GND, Mindat-Location und der Dewey Dezimalklassifikation zu kopieren, um sie in die eigene Datenhaltung einzupflegen. Wahlweise kann auch nur der betreffende Idenfikator ohne die Basis-URL kopiert werden.</p>\n<p>Um die Arbeit mit größeren Mengen von gesuchten Termen zu erleichetern, lassen sich die Ergebnisdaten einer Liste hinzufügen, die am Ende zur (maschinellen) Weiterverarbeitung im CSV-Format heruntergeladen werden kann. </p>\n<p>Das Tool steht auf GitHub unter <a href=\"https://github.com/bua-dns/geographical-terms-lookup-tool\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https://github.com/bua-dns/geographical-terms-lookup-tool</a> zur freien Nutzung bereit. Ein <a href=\"https://bua-dns.github.io/geographical-terms-lookup-tool/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Online-Demonstrator</a> kann direkt zum Nachschlagen geografischer Terme verwendet werden.</p>\n<h3>External Identifier Finder for Wikidata Items</h3>\n<p>Das Tool erleichtert die Verwendugn von Wkidata als Referenzdaten-Hub. Bei Eingabe einer Wikidata-ID werden die externen Identifier aus einer definierten Liste von Normdaten-Repositorien ausgegeben. Sie lassen sich dann – in Form der kompletten URI oder als reine ID – über einen Button in die Zwischenablage kopieren. Damit wird das Nachschlagen der in Wikidata hinterlegten Identifikatoren erheblich erleichtert. Man spart sich das Scrollen durch oft umfangreiche Feldlisten und sieht auf einen Blick, welche der vordefinierten Identifikatoren für das Item vergeben wurden.</p>\n<p>Das Tool steht auf GitHub unter <a href=\"https://github.com/bua-dns/wikidata-items-identificator-lookup\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https://github.com/bua-dns/wikidata-items-identificator-lookup</a> zur freien Nutzung bereit. Ein <a href=\"https://bua-dns.github.io/wikidata-items-identificator-lookup/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Online-Demonstrator</a> kann direkt zum Nachschlagen und Kopieren verwendet werden.</p>\n<h3>Generierung bibliografischer Angaben auf Grundlage von K10Plus</h3>\n<p>Das Formatierungstool automatisiert das Generieren standardisierter Literaturangaben auf der Grundlage von Einträgen in den Verbundkatalog <a href=\"https://opac.k10plus.de/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K10Plus</a>. Die Recherche nach dem betreffenden Titel fndet extern in K10Plus statt. Durch Einfügen der PPN-Nummer aus dem Verbundkatalog wird eine einheitlich formatierte Literaturangabe erzeugt. Sie kann als Text oder als HTML-Snippet über die Zwischenablage heruntergeladen und genutzt werden. </p>\n<p>Das Tool steht auf GitHub unter <a href=\"https://github.com/bua-dns/bibliographical-info-formatter-tool\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https://github.com/bua-dns/bibliographical-info-formatter-tool</a> zur freien Nutzung bereit. Ein <a href=\"https://bua-dns.github.io/bibliographical-info-formatter-tool/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Online-Demonstrator</a> kann direkt zum Nachschlagen und Kopieren verwendet werden.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Ansprechpartner</h4>\n<p>Dr. Michael Müller<br>Digitales Netzwerk Sammlungen<br><a href=\"mailto:michael.mueller@hu-berlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">michael.mueller@hu-berlin.de</a></p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 01/2024</p>",
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"title": "Data Management Lab",
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"description": "<p>Certain digital tools are frequently needed when working with collection data. In our Data Management Lab, we develop and test solutions that can be used across the board, regardless of the specific infrastructural requirements.</p>\n<p>We use these tools for our own work with the Berlin university collections, make them available to the collections for independent use, and publish them on GitHub.</p>\n<h2><strong>Tools that have already been developed </strong></h2>\n<h3>Lookup Tool for Anatomical Reference Data</h3>\n<p>As an offshoot of a project to digitize the <a href=\"https://berlin-university-collections.de/en/projects/medizinhistorische-kartei\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">index cards of the pathological specimen collection of the Berlin Museum of Medical History (Charité)</a>, we developed an online application that efficiently determines standard data references for anatomical terms. An autosuggest input field quickly and reliably finds the correct scientific term for the anatomical parts of the human body. The data basis is a pre-aggregated dataset that includes Wikidata. Currently, the search works with both technical and general terms (in German and English). After selecting the appropriate term, the identifiers from the anatomical ontology <a href=\"https://www.ebi.ac.uk/ols4/ontologies/uberon\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">UBERON</a> and <a href=\"https://ta2viewer.openanatomy.org/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Terminologia Anatomica 2</a> from the International Anatomical Nomenclature Federation (IAF) can be copied to the clipboard for further use, together with the Wikidata ID.</p>\n<p>The tool is available for free on GitHub at <a href=\"https://github.com/bua-dns/anatomy-terms-lookup-tool.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https://github.com/bua-dns/anatomy-terms-lookup-tool. </a>An online demonstrator can already be used to look up anatomical terms.</p>\n<h3>Lookup Tool for Geographical Reference Data</h3>\n<p>This tool combines reference data from Wikidata and GeoNames for geographic entities. An autosuggest field makes it possible to search for places, countries, region names, etc. Leveraging Wikidata allows users to find terms across a broad spectrum of local-language variants (Vienna—Vídeň—Viena—Wien).</p>\n<p>The results view can be used to copy the corresponding reference-data URIs from GeoNames, Wikidata, GND, Mindat Location, and the Dewey Decimal Classification for integration into users’ own data. If desired, the identifier can be copied without the base URL.</p>\n<p>To make it easier to work with larger batches of terms, results can be added to a list and downloaded at the end in CSV format for (machine) processing.</p>\n<p>The tool is available for free on GitHub at <a href=\"https://github.com/bua-dns/geographical-terms-lookup-tool\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https://github.com/bua-dns/geographical-terms-lookup-tool</a>. It is already possible to use an <a href=\"https://bua-dns.github.io/geographical-terms-lookup-tool/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">online demonstrator</a> to look up geographic terms. </p>\n<h3>External Identifier Finder for Wikidata Items</h3>\n<p><br>This tool streamlines the use of Wikidata as a reference-data hub. When users enter a Wikidata ID into the tool, it returns external identifiers from a defined list of authority repositories. These can then be copied to the clipboard—either as complete URIs or as plain IDs—via a button. This makes it much simpler to retrieve the identifiers stored in Wikidata, prevents users from having to scroll through long property lists, and shows at a glance which predefined identifiers exist for the item.</p>\n<p>The tool is available for free on GitHub at <a href=\"https://github.com/bua-dns/wikidata-items-identificator-lookup\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https://github.com/bua-dns/wikidata-items-identificator-lookup</a>. An <a href=\"https://bua-dns.github.io/wikidata-items-identificator-lookup/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">online demonstrator</a> can already be used to lookup and copy URIs and IDs.</p>",
"sidebar_content": "<h4>Contact</h4>\n<p>Dr. Michael Müller<br>Digitales Netzwerk Sammlungen<br><a href=\"mailto:michael.mueller@hu-berlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">michael.mueller@hu-berlin.de</a></p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>since 01/2024</p>",
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"title": "TU - 3D-Digitalisierung von Sammlungsobjekten aus den BUA-Einrichtungen",
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"description": "<p>In der Zusammenarbeit mit der Zentraleinrichtung 3D-Technologien (<a href=\"https://www.tu.berlin/ze3d\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ZE3D</a>) der TU und Sammlungen aus Charité, FU, HU und TU wird eine heterogene Auswahl an Objekten dreidimensional gescannt und für die Online-Darstellung aufbereitet. Die universitären Sammlungsobjekte, die von einer historischen Reliefkarte über Modelle von Schiffspropellern und Rollsiegel bis hin zu einer historischen Unterarmprothese reichen, unterscheiden sich nicht nur in ihrer Größe, der geometrischen Komplexität und Oberflächenbeschaffenheit – auch die Rahmenbedingungen für ihre digitale Erfassung variieren deutlich. </p>\n<p>In Abstimmung mit den Sammlungsverantwortlichen aus allen vier BUA-Einrichtungen kommen daher mobile und stationäre Scansysteme in verschiedenen Technologien zum Einsatz. Parallel zur Scankampagne wird in Abstimmung mit den Bedarfen und Forschungsfragen der Sammlungen ein Online-Viewer entwickelt, der sich bereits im Testmodus befindet und inzwischen über eine Anzahl von Optionen zur Darstellung verfügt, die über die reine Abbildung der gescannten Objekte hinausgehen.</p>\n<p><strong>Ziel des Projekts</strong></p>\n<p>Durch die Zusammenarbeit sollen die aktuellen Möglichkeiten und Grenzen verschiedener Scan-Verfahren wie Fotogrammetrie, Streiflichtscan und µCT an heterogenen Objekten und Materialien erprobt werden. Zudem galt es, die Vorteile der verschiedenen Technologien zu vergleichen und gegebenenfalls Daten aus Scans in verschiedenen Technologien zu kombinieren. Im Rahmen der Online-Präsentation werden in der Kooperation sowohl Fragen der Visualisierung als auch der permanenten Adressierbarkeit und Kombination mit Metadaten diskutiert. An den Maßnahmen zur 3D-Digitalisierung ist das gesamte Team der ZE3D beteiligt.</p>\n<p><strong>Projektergebnisse</strong></p>\n<p><a href=\" https://berlin-university-collections.de/rollsiegel-fu\" target=\"_self\">Zum Demonstrator für die Präsentation von 3D-Digitalisaten...</a></p>\n<p><a href=\"https://dns.hypotheses.org/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blogbeiträge zur Kooperation</a></p>",
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"sidebar_content": "<h4><strong>Zentraleinrichtung 3D Technologien (ZE3D)</strong></h4>\n<p>Ansprechpartner: <a href=\"https://www.tu.berlin/ze3d/kontakt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Joachim Weinhold</a></p>\n<p><br><br></p>",
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"sidebar_content": "<h4><strong>Zentraleinrichtung 3D Technologien (ZE3D)</strong></h4>\n<p>Ansprechpartner: <a href=\"https://www.tu.berlin/ze3d/kontakt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Joachim Weinhold</a></p>\n<h4>Projektlaufzeit</h4>\n<p>seit 10/2023</p>",
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"title": "3D Digitization of Collection Objects from Berlin University Alliance Institutions ",
"sub_line": "Collaboration with the TU Berlin’s ZE3D for the three-dimensional scanning and online presentation of university collection objects",
"description": "<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\">In collaboration with the TU Berlin’s Central Institute for 3D Technologies (<a href=\"https://www.tu.berlin/ze3d\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ZE3D</a>) and collection managers from the FU Berlin, HU Berlin, the TU Berlin, and Charité, a heterogeneous selection of objects is being scanned in three dimensions and prepared for online presentation. The university collection objects range from a historical relief map and models of ship propellers and rolling seals to a historical forearm prosthesis. They not only differ in terms of their size, geometric complexity, and surface quality—the framework conditions for their digital capture also vary considerably.<br>Therefore, a range of mobile and stationary scanning systems, along with an array of technologies, are being employed. Alongside the scanning initiative, an online viewer has been developed to support the collections’ requirements and research inquiries. The system is currently in the testing phase and has been equipped with a range of display options that go beyond the mere presentation of scanned objects.<br></span></p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"EN-US\" style=\"mso-ansi-language: EN-US;\"><strong>Project goal</strong><br> <br>The collaboration aims to assess the current capabilities and constraints of various scanning methods—including photogrammetry, structured light scanning, and µCT—on heterogeneous objects and materials. The objective of this study is twofold: first, to compare the advantages of the different technologies and, second, to combine data from scans in different technologies as required. As part of the online presentation, the collaboration will address issues related to visualization, permanent online access, and integration with metadata. The entire ZE3D team is engaged in the 3D digitization process.<br></span></p>",
"sidebar_content": "<h4><strong>Zentraleinrichtung 3D Technologien (ZE3D)</strong></h4>\n<p>Contact: <a href=\"https://www.tu.berlin/ze3d/kontakt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Joachim Weinhold</a></p>\n<h4><strong><span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--l container-target\">Project</span></span> D<span class=\"--l --r hover:bg-blue-100 hover:dark:bg-blue-600\"><span class=\"--r container-target\">uratio</span></span>n</strong></h4>\n<p>since 10/2023</p>",
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