In enger Zusammenarbeit zwischen HU, Charité und Museum für Naturkunde Berlin werden die Daten zu Gelehrtenbüsten, die bis Ende der der 1920er-Jahre in der Aula der Berliner Universität (Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin) aufgestellt worden waren, erfasst und mit Bildern publiziert.
Im Zuge des Projekts wurden bereits Büsten an 30 verschiedenen Standorten fotografiert. Zeitgleich erfolgt eine standardisierte Erfassung der Objektdaten und ihre Verlinkung mit Normdaten. Ziel ist eine gemeinsame virtuelle Präsentation der Büsten, die eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Objekten in Forschung, Lehre und Gesellschaft ermöglicht.